Dein Kernbereich der IT-Abteilung kümmert sich in jedem Unternehmen um die vorhandene Hardware. Darunter fallen neben den großen Server- und Netzwerklandschaften natürlich auch die Computer, Notebooks und Monitore für die Beschäftigten. Hierfür gibt es meist ein Support Team, dass sich um das Alltagsgeschäft kümmert, d.h. anfallende Probleme sofort mit dem User zu klären. Aber auch die Software auf den Clients muss stets aktuell sein, da sonst die Gefahr von Viren oder Trojaner aus dem Internet zu groß ist. Für diesen Softwareteil gibt es quasi drei Lösungsansätze.

1. Installationsrechte für User

Man kann den Usern die Berechtigung zum Installieren neue Programme und den Updates geben. Dies hat den Vorteil, dass die IT-Abteilung entlastet wird, da sich der User selbst darum kümmert. Der Nachteil ist aber gravierender, da so viele Drittsoftware auf die Clients kommt, die später noch mehr Arbeit verursacht.

2. Manuelles Installieren

Bis zu einer gewissen Unternehmensgröße ist es noch machbar: das manuelle Installieren der Clients. Dies beinhaltet, dass ein IT-Mitarbeiter (nach und nach) alle Clients im Unternehmen aufsucht und manuell die Updates und Installationen durchführt.

3. Softwareverteilung

Die schlauste Lösung ist definitiv die automatische Softwareverteilung. Hier steuert die IT-Abteilung vom Platz aus, welche Updates bzw. Neuinstallationen auf den Clients ausgerollt und wann diese installiert werden sollen. Dies erlaubt auch eine gruppenweise Installation, zum Beispiel nach Abteilungen. Durch die Softwareverteilung wird die IT-Abteilung enorm entlastet und kann sich um die wichtigen Sachen kümmern. Nachteile sind hier aber hoher Aufwand zu Beginn und natürlich hohe Anschaffungs- und Lizenzkosten (je Client). Dahin gehend sollte man sich auf den Seiten von neo42.de etwas umschauen.

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Eine Konferenz zu planen kann ja nicht so schwer sein. Sollte man jedenfalls meinen, aber ist dem wirklich so? Gehen wir davon aus, dass es sich um ein Unternehmen handelt, das relativ groß ist, einige Hundert Mitarbeiter angestellt hat und über zahlreiche Kunden und Geschäftspartner verfügt. Wie wäre der Ablauf bezüglich der Planung und an was muss man auf jeden Fall beachten? Im Grunde gibt es zahlreiche potenzielle Ereignisse, die man bedenken und einplanen sollte, bevor man die Konferenz endgültig festlegt.

Im ersten Moment geht es darum, den Grund der Konferenz festzulegen. Dann überlegt man sich sicherlich, wer als Konferenzteilnehmer infrage käme und zu welchem Zeitpunkt die Konferenz abgehalten werden soll. Was viele vergessen, man sollte auf jeden Fall darauf achten, dass es nicht zu einer Doppelbelegung des Konferenzsaals kommen sollte. Genau an diesem Punkt scheitern viele Treffen, denn was nützt es, wenn alles im Vorfeld geplant wird, wenn man dann jedoch keinen Raum zur Verfügung hat, in dem man sein Treffen abhalten kann? Mit der passenden Raumverwaltungssoftware kann man diesem Problem gelassener gegenüberstehen.

Auf den Seiten von Videokonferenz.vc findet man dahin gehend die angesprochene Lösung. Aber nicht nur das, denn hier wird ebenso eine passende Softwarelösung für eine komfortable Videokonferenz vorgestellt. Eine Videokonferenz muss zwingend optimal verlaufen!

Optimal wäre es, wenn Ton und Bild qualitativ hochwertig erfolgen. Mit der Videokonferenzsoftware von Videokonferenz.vc bekommt man genau solch ein Produkt geliefert. Wer Videokonferenzen plant, der sollte sich mit dem Service dieser Firma näher befassen. Es steht schließlich oftmals auch etwas auf dem Spiel.

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IT Haftpflicht

Unter einer IT Haftpflicht bzw. einer IT Haftpflicht-Versicherung versteht man eine Versicherung die einem selber vor diverse Gefahren aus dem World Wide Web versichert. Gerade wenn man aus beruflichen Gründen viel im World Wide Web unterwegs ist und auf eine stetige Verbindung zum Netz angewiesen ist, dann ist so eine Versicherung eine sehr gute und kluge Investition. Unzählige Gefahren wie Spyware, Viren oder Würmer lauern dort und versuchen Ihren PC zu schädigen. Mit nur wenigen Klicks auf einer falschen Seite kann es sehr schnell passieren, dass man sich einen Virus einfängt. Dieser kann immense Schäden am eigenen Computer und dessen Software anrichten. Nicht selten ist sowas mit sehr vielen Kosten verbunden, für die man in der Regel selber aufkommen muss. Möchte man sich so einer großen Gefahr nicht selber aussetzen, so ist eine solche Versicherung genau das richtige für Sie. Am besten lassen Sie sich von einem Fachmann beraten. Dieser kann alle anfallenden Fragen und andere Anliegen Ihrerseits beseitigen und alles Schritt für Schritt mit Ihnen durchgehen. Am besten machen Sie sich selbst mal ein Bild von so einer Versicherung. Selbstverständlich kann man so eine Versicherung auch noch ganz speziell auf sich selber zuschneiden lassen. Auf diese Weise kann man alle notwendigen Bereiche abdecken und man selber ist bestens geschützt vor lästigen Viren und allen anderen Gefahren. Aber nicht nur gefährliche Viren lauern im World Wide Web auf Sie. Ist man selber auf dem Gebiet des Internets ein Laie, so kann es sehr schnell passieren, dass Sie mit wenigen Klicks in einer Vertragsfalle geraten aus der Sie so schnell nicht mehr herauskommen können. Oftmals ist dies mit hohen Kosten verbunden für die man selber am Ende aufkommen muss. Auch so einen Fall kann eine solche Versicherung abdecken. Gerade wenn man eigenen Kinder im Hause hat die den PC ebenfalls nutzen mit samt dem World Wide Web. Vor allem dann kann es sehr schnell passieren dass das eigenen Kind aus versehen einen Vertrag abschließt oder irgendetwas kauft was man selber gar nicht will. Da Eltern immer noch für die eigenen Kinder haften müssen, kann so etwas am Ende auch ebenfalls sehr teuer werden. Vor all sowas kann so eine genannte Versicherung Sie schützen.

Fest steht, dass so eine Versicherung auf jeden Fall eine sehr sinnvolle Angelegenheit ist. So sind Sie selber voll und ganz auf der sicheren Seite und können sich so selbst vor immensen Schäden und Kosten schützen.

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Im Mai 2012 waren 52.890 Menschen auf der Suche nach Jobs in Köln. Der Vergleich mit Werten vom Vormonat und Vorjahr ergibt, dass die Arbeitslosigkeit hier etwas angestiegen ist. Demgegenüber ist sie in Gesamtdeutschland leicht zurück gegangen und es gab im April 2012 erneut etwas mehr Erwerbstätige. Dennoch stieg im Mai 2012 die Zahl derjenigen weiter, die Jobs in Köln suchten. Gegenüber dem Vormonat erhöhte sie sich leicht um 0,5 Prozent und gegenüber dem vergangenen Jahr gab es einen Anstieg um 3,6 Prozent.

Die Agentur für Arbeit in Köln gab an, dass es ungewöhnlich sei, wenn im Monat Mai die Arbeitslosigkeit stiegt. Es sei aber trotzdem keine schlechte Entwicklung auf dem Markt für Jobs in Köln zu beobachten. Anhand der so genannten Unterbeschäftigung zeige sich, dass es immer weniger Menschen gibt, die in Köln einen Arbeitsplatz suchen. Und vergleicht man dies mit dem Maß, in dem die Arbeitslosigkeit ansteigt, so überwiegt in hochgradig das Maß, in dem die Unterbeschäftigung zurück geht. Man könne auch sehen, dass der Kölner Arbeitsmarkt sehr viele Menschen aufnehmen kann.

Lichtblicke

Dies zeige sich daran, dass Kölnerinnen und Kölner, die an einer Maßnahme zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit teilgenommen haben, nach Abschluss nicht wieder arbeitslos werden. Im Moment sei zwar der Arbeitsmarkt in Köln in einer Talphase. Man könne aber das Licht am Ende des Tunnels sehen. Die Anzahl der Kölnerinnen und Kölner, die im Main eine Arbeit suchten, hätte als Quote ausgedrückt bei 12,6 Prozent gelegen. Dank des Systems der Unterbeschäftigung seitens der Agentur für Arbeit Köln konnte die Zahl gedrückt werden. Man ist bei der Agentur optimistisch im Hinblick auf die nahe Zukunft, weil die Unternehmen in großer Zahl derzeit Arbeitskräfte suchen. Gerade Fachkräfte haben gute Chancen, wieder eine Arbeit zu finden; besonders im IT-Bereich.

In zahlreichen Branchen, wie zum Beispiel der Medizintechnik, Halbleiterherstellung oder Solarindustrie müssen mechanische Bewegungen im Vakuum übertragen werden. Dies wird durch vakuumdichte Manipulatoren ermöglicht. In der Robotertechnik bezeichnet man Geräte als Manipulatoren, welche physikalisch mit der Umgebung interagieren. Die Arbeiten im Vakuum erfordern dabei höchste Präzision und Reinheit – sowohl im wissenschaftlichen als auch im industriellen Bereich.

In vielen Einsatzgebieten unverzichtbar

Wenn bestimmte Prozesse und Arbeitsschritte unter herkömmlichen atmosphärischen Bedingungen nicht machbar sind, müssen Sie unter Vakuum durchgeführt werden. Dies ist beispielsweise bei Anwendungen der Elektronenspektroskopie, in Beschichtungsvorgängen oder auch in laseroptischen Untersuchungen der Fall. Ein Manipulator übernimmt dabei die exakte Positionierung des Bauteils, der Probe oder anderen Utensilien innerhalb einer Vakuumkammer. Dies wird durch seine Fähigkeit zu axialen und lateralen Änderungen der Position sowie zu Winkelveränderungen ermöglicht. Es existieren unterschiedliche Manipulator-Systeme für verschiedene Vakuumbereiche.

Ausschließlich für den Hochvakuum geeignet sind Manipulatoren mit Elastomerdichtung. Dabei ist die Welle durchgehend im Gehäuse geführt. Rotations- und Translationsbewegungen bei hohen maximalen Kräften und Momenten werden durch diese Bauweise ermöglicht. Ein Manipulator mit Schiebe- und Drehdurchführungen mit magnetischer Führung sind für den Ultrahochvakuumbereich ideal. Hier überträgt eine Magnetkupplung die Drehbewegung von der Atmosphärenseite ins Vakuum. Da sich die welle in einem nur zur Vakuumseite geöffneten Gehäuse befindet, ist eine direkte Durchführung nicht nötig. Ebenso für den Einsatz im Ultrahochvakuum geeignet sind die hochpräzisen Balgmanipulatoren. Dieser Manipulator ist in der Lage zur Übertragung von Drehbewegungen im Ultrahochvakuum, da der Membranbalg direkt mit dem Flansch verschweißt ist.

Steigende Anforderungen benötigen individuelle Lösungen

Der Fortschritt der Wissenschaft und Industrie verlangt in jedem Bereich nach Innovationen und Veränderungen, so auch in puncto Manipulatoren. Standard-Manipulatoren stoßen durch erhöhte Anforderungen in der Industrie und Wissenschaft immer häufiger an ihre Grenzen. Es ist jedoch möglich, Manipulatoren ganz nach Kundenwunsch auf den späteren Verwendungszweck anzupassen, zum Beispiel auf neuartige Herstellungs- und Forschungsprozesse. Diese Spezialanfertigungen weichen oftmals stark von Standard-Manipulatoren ab. Sowohl ihre Bauart als auch ihre Leistung unterscheiden sich von herkömmlichen Ausführungen, zum Beispiel in ihrer Anzahl der Anschlüsse, der Anschlussgröße oder den Weglängen und verfügen über ein höheres Drehmoment und eine größere Axialkraft.

Mit einem DVB-T Stick TV schauen

Ein DVB-T Stick ( wird auch USB-TV-Stick genannt) ist ein Gerät das DVB-T- Fernsehsignale über den USB Anschluss am Notebook oder Am Computer verbunden wird. Zu dem Stick wird eine Software mitgeliefert. Diese hat die Aufgabe das Signal zu entschlüsseln (decodieren). Es gibt moderne TV- Sticks (www.tvstick.org) diese verwenden die sogenannte Diversity- Technik , welche dafür da ist dass man auch in Gebieten mit schlechten Empfang eine gute Qualität erreichen kann. Bei dieser Technik gibt es in einem Gerät gleichzeitig zwei DVB-T- Empfänger . Mit dieser Technik kann man sogar gleichzeitig zwei verschiedene Sender empfangen wenn man zum Beispiel zwei Sendungen zur selben Zeit aufnehmen will. Es gibt natürlich auch Software die einen das ermöglichen kann solang die beiden Sender sich auf den gleichen Multiplex befinden sollte das so sein dann ist auf die Diversity Technik auch nicht angewiesen. Häufig gibt es zu den Sticks noch die sogenannten BDA- Treiber welche ermöglichen das man mehrere Programme sehen kann anstelle von nur dem Hersteller Programm. Es gibt aktuell 2 Systeme die man unterscheidet : Zum einen das DVB-T System und das DVB-T2 System. Die DVB-T2 Empfänger sind meistens nicht kompatibel mit dem DVB-T System.

Folgende Nachteile kann ein DVB-T Stick gegenüber den analogen Fernsehen haben:

Zum einen Störanfälligkeit und Schwierigkeiten mit dem Signal , manchmal die Bildqualität oder die Signalverzögerung von ca. 2- 7 Sekunden die durch die Codierung des Signales sowie die Decodierung entstehen kann.

Ein DVB-T Stick ist schon für 20 Euro zu haben allerdings können sie auch bis 120 Euro oder mehr kosten , doch da hat man meist dann auch schon jegliches Zubehör dabei

Man sollte sich vor dem Kauf eines TV-Sticks mit dem Thema auseinandersetzen.

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Online Spiele

Unterhaltung und Kommunikation stellen im einundzwanzigsten Jahrhundert ganz allgemein zwei äußerst bedeutsame Synonyme dar. Ein Online Spiel gilt demnach als besonders interessant, da es quasi eine Schnittstelle zwischen diesen beiden Elementen darstellt. Wodurch sich ein Online Spiel jedoch ganz genau auszeichnet, verraten die folgenden Zeilen.

Allgemeines

Ein Online Spiel dient vor allem eines: der Unterhaltung. So verfolgen alle Spiele stets das Ziel, den Spieler zu beschäftigen und mittels kleinerer oder umfangreicherer Aufgaben bei Laune zu halten. Zwar lassen sich auf dem hiesigen Markt der Internet Games mittlerweile auch einige Lern-Online-Spiele finden, doch der Großteil der Online Spiele dient nach wie vor hauptsächlich dem Spielgenuss und der puren Unterhaltung. Die zweite, anfangs erwähnte Besonderheit der Gegenwart, also die Kommunikation, kommt bei einem Online Spiel wiederum auf verschiedenen Wegen zur Geltung. Bei einem Browserspiel beispielsweise stehen die Spieler – ob sie wollen oder nicht – in einem unmittelbaren Kontakt und können Nachrichten verschicken, gemeinsame Spielzüge planen und sogar zusammen Missionen bestreiten!

Spielformen

Das eben erwähnte Browsergame stellt die derzeit beliebteste, weil schlichtweg funktionsreichste, Unterart an Online Spielen dar. Hier meldet sich der Spieler nämlich zunächst auf einem Server an und kann im Anschluss seinen Spielerstatus ganz individuell weiter ausbauen, wobei eben auch die anderen Spieler, die sich in den virtuellen Welten tummeln, beachtet werden müssen. So kann der Spieler durchaus auf Feinde stoßen, die es entweder zu schlagen oder mittels diplomatischen Geschicks zu besänftigen gilt, aber auch Freunde und Verbündete gewinnen, die den Spieler notfalls unterstützen und zur Seite stehen.

Die große Alternative zum Browsergame stellt das sogenannte Flashgame dar. Hier darf der Spieler jedoch vielmehr in klassischer Einzelspielermanier daddeln: Tetris, Moorhuhn und andere Klassiker lassen sich mittlerweile nämlich auch als Online Variante spielen. Funktionen und Spielumfang fallen bei der Flashgamevariante allerdings deutlich kleiner als beim Browsergame aus, bieten jedoch auch einen besonders schnellen und unkomplizierten Spielgenuss. Und im Zeitalter von Facebook & Co. dürfen die Mini Games selbstverständlich auch mit mehreren Personen gespielt werden.

Eines haben die Online Spiele übrigens noch gemeinsam: Rund 99 Prozent der Spiele lassen sich völlig kostenlos spielen! In Anbetracht der Neupreise von bis zu 70 Euro für aktuelle Spieletitel also ein weiterer interessanter Aspekt des Online Gamings!

Nur zu gut kennen immer mehr Menschen das Problem, dass sie bei der Arbeit vor dem PC trockene, juckende und zum Teil tränende Augen bekommen. Aber was will man im Computerzeitalter dagegen tun?

Zuerst sollte man Ursachenforschung betreiben. Woher kommt es, dass das Auge bei langer Arbeit mit dem Rechner dazu neigt auszutrocknen?

Die Arbeit mit dem PC ist für die Augen extrem anstrengend. Nicht nur, dass sie sehr konzentriert auf die Abläufe sind. Sie müssen neben dem Licht des Computers auch noch die Bewegungen auf dem Bildschirm verfolgen. Wird dabei zu wenig geblinzelt, kann dies ein Auslöser für das Problem sein. Vorbeugen kann man, falls es daran liegen sollte, indem man die Schriften vergrößert oder die Helligkeit des Bildschirms nach unten stellt. Das kann das Auge auf dauer entlasten.

Da das ständige Betrachten von Objekten in der Nähe des Auges nicht in dessen Natur liegt, sollte man ruhig einmal aus dem Fenster schauen oder sich ein paar Minuten Pause gönnen. Das sollte das Auge wieder ein wenig entspannen.

Ein weiterer naheliegender Grund in unserer teils sehr stressigen und hektischen Welt könnte Schlafmangel sein. Die optimale Schlafdauer eines Menschen variiert laut wissenschaftlichen Studien je nach Person zwischen sieben und neun Stunden täglich.

Bevor man dem Arzt einen Besuch abstattet, kann man es auch mit künstlichen Tränen, Augensalben oder Gelen versuchen. Die Mittel bilden einen feinen Film über der Augoberfläche, der hilft das Auge vor dem Austrocknen zu schützen.

Wer das alles bereits probiert hat und trotzdem keine Erfolge erzielen konnte, dem ist ein besuch beim Augenarzt zu empfehlen. Möglicherweise benötigt der Einzelne eine Brille, ohne es zu wissen. Wer zu eitel für eine Sehhilfe ist, kann auch auf Kontaktlinsen zurückgreifen.

Noch in den 1980er Jahren konnte man wenn es um Mobiltelefone ging, von einem Handy nicht sprechen. Dieser Begriff wurde in Deutschland folglich auch erst in den 1990er Jahren geprägt, als die Mobilfunktelefone wirklich handlicher wurden. Mit der Bezeichnung “Handy” hat sind in Deutschland ein Mode-Wort etabliert, das aber jeder auch versteht. Schon die kleinen Kinder wachsen damit auf, dass Mama oder Papa ein neues “Handy” bekommen oder ihr “Handy” mal wieder verlegt haben. Lernen die Kinder in der Schule schließlich Englisch, führt das aber zu Verwirrungen, denn im Englischen sagt man nach wie vor zum Mobilfunktelefon nicht “Handy”, sondern “mobile phone”, ähnlich wie im Französischen. Fragt man einen ausländischen Gast im Land daher nach seiner Handynummer sollte man sich auf das Wort “mobile phone” beschränken. Was ein Handy ist, wissen die ausländischen Gäste nicht. In Deutschland geht dabei der Trend weg vom klassischen Handy, mit dem man “nur” telefonieren kann, hin zum Smartphone, mit dem man auch surfen und Spiele spielen und chatten kann. Selbst Terminkalender und andere Funktionen bringen die modernen Smartphones mit. Das Topmodell, über das auch auf 1A IT News berichtet wird, ist das iPhone. Das Smartphone von Apple gibt es seit dem Jahr 2007 auf dem Markt. Jahr für Jahr wird seither ein neues Gerät veröffentlicht, das noch mehr kann. Im September 2012 kam das iPhone 5 auf den Markt. Auch im Jahr 1 nach Steve Jobs Tod hat es Apple geschafft mit diesem Gerät einen Volltreffer zu landen. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Auch Konkurrent Samsung hat neue Geräte auf den Markt gebracht. Dabei liegen Apple und Samsung derzeit auch in Sachen iPad im Clinch. Es geht hier um Patente in Sachen Technik und Design.

Patentkrieg um S3 und iPhone

Man kann schon fast von einem Patentkrieg sprechen, der zwischen Samsung und Apple entbrannt ist. Nun muss Apple Detailangaben zu den Gewinnen offenlegen, welche mit dem iPhone erzielt wurden. Dies wurde auch höchstrichterliche Anordnung veranlasst. Es geht hier um Verkaufszahlen, Erträge und Gewinnmargen, dabei veröffentlicht Apple Quartal für Quartal die Verkäufe seiner verschiedenen Produkte. Doch den Profit, den das Unternehmen mit jedem iPhone erwirtschaftet, wird nicht öffentlich gemacht. Da nun offenkundig ist, dass Samsung das Design für die mobilen Geräte nicht von Apple gestohlen hat (genauergesagt für das Samsung S3) wurde das US-Unternehmen in Großbritannien dazu verurteilt in verschiedenen britischen Zeitungen Anzeigen zu schalten, wonach Samsung nicht das Design von Apple kopiert hat. Allerdings hat Apple noch die Möglichkeit die Entscheidung des High Court anzufechten und den Supreme Court anzurufen. Vielen Verbrauchern ist der Streit zwischen diesen beiden Giganten zu groß. Sie entwickeln ihre ganz eigene Strategie um möglichst zu einem günstigen und für sie geeigneten Smartphone zu kommen, ganz einfach beim iPhone und Samsung Smartphones vergleichen. Für die Verbraucher spielt außer dem Design nämlich auch noch etwas anderes eine Rolle: Ob sie mit der Technik klarkommen und was ihnen außer der Möglichkeit zu telefonieren noch geboten wird. Auch wenn Apple mit seinem iPhone hier offenbar die Nase vorne hat, es gibt auch viele Kriterien, die für das Samsung Smartphone sprechen. Die meisten Verbraucher, die ein Endgerät von diesem Hersteller kaufen begrüßen die größere Auswahl an Geräten. Jahr für Jahr kommt zwar auch ein neues iPhone heraus, doch bei Samsung sind es gleich mehrere Geräte und auch gleich Designs, die der Verbraucher auswählen kann. Es muss ja nicht das S3 sein.

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Java bei BrowsergamesEin Browsergame ist heutzutage längst nicht mehr dass, was es einmal war! Früher bestand ein Browsergames, wenn überhaupt, aus sehr einfachen Grafiken, die eher einen symbolischen Charakter hatten. Heutzutage sieht die Sache schon völlig anders aus. Browsergames sind zum Teil viel komplexer und vor allem grafisch anspruchsvoller geworden. Für den Programmierer bedeutet das konkret, er kommt in vielen Fällen einfach mit PHP nicht mehr aus. Das was Spieler moderner Browsergames fordern, sprengt vielfach schlichtweg den Rahmen des mit PHP und anderen leichten Scriptsprachen machbaren.

Java ist da eine von mehreren möglichen Lösungen die Abhilfe verschaffen kann, sowohl was das Backend eines modernen Browserspiels angeht, als auch dessen Frontend. Java revolutioniert die Browsergames also gewaltig, durch seine kompromisslose Objektorientiert und umfassenden Entwicklermöglichkeiten. Zudem hat Java heutzutage auch in Sachen Performance kräftig zugelegt.

Java wenig performant?

Früher sagt man der Programmiersparache Java nämlich noch (teilweise zu Recht) nach, sie wäre was den Performance-Aspekt angeht überfrachtet und langsam. Der Grund dafür war die im Hintergrund laufende virtuelle Maschine. Diese läuft heutzutage zwar immer noch bei jeder Java-Anwendung bzw. jedem Java-Spiel im Hintergrund, doch ist diese inzwischen überarbeitet und weitaus performanter. Zudem sind die Rechenleistungen moderner PCs so stark angestiegen, dass der kleine Rest-Unterschied der im Vergleich zu einigen anderen Programmiersprachen noch vorhanden ist, kaum mehr festzustellen ist.

Vieles spricht für Java

Es gibt also viele gute Gründe die für Java sprechen um damit auch Browsergames komplexerer Natur zu entwickeln. Dabei ist keineswegs von einfachen Java-Applets die Rede, sondern von Software die zum Beispiel ein 3D-Echtzeitstrategiespiel im Browser darstellen kann. Von daher wird Java-KnowHow auch immer mehr in Sachen Spiele-Entwicklung gefordert.

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