Archive for September, 2010

Das Internet – eine wahrlich unerschöpfliche Fundgrube an Informationen, und zwar für praktische jeden Bereich und jeden Gegenstand. Daher ist es nur logisch, dass man auch Informationen zu Hard- und Software im Internet finden kann. Gutefrage.net ist hier immer eine gute Adresse, wo viele User zeitnah die Fragen beantworten. Man hat oft den Eindruck, die Antwort auf die Frage ist schon da, bevor sie gestellt wurde.

Wenn man Informationen benötigt, beispielsweise, wenn man einen neuen PC kaufen möchte oder das bestehende PC-System aufrüsten, findet man alle relevanten Informationen im Internet.

Es gibt für praktisch jeden Teil eine eigene Homepage, ein Forum oder eine Community auf Facebook, wo man mit seinen Problemen gut aufgehoben ist und für seine Fragen eine gute Antwort erwarten kann.

Auch -und das ist vor jeder Neuanschaffung wichtig – besteht im Internet die Möglichkeit, die Preise zu vergleichen, bevor man den Kauf tätigt. Zahlreiche Shopping-Portale bieten die Möglichkeit, unter Angabe des genauen Produktes einen deutschland-, europa- oder weltweiten Vergleich durchzuführen. Übersichtlich gegliedert wird das Resultat dann ausgeworfen – und man wird staunen, welches Sparpotential da vorhanden ist!

Auch kann man sich über Neurungen – zum Beispiel auf www.gutefrage.net – per Newsletter informieren lassen. Rasch erfährt man so, wenn auf die gestellten Fragen eine neue Antwort vorhanden ist, und in kürzester Zeit ist das Problem gelöst und man hat die Informationen gefunden, die man vielleicht schon verzweifelt gesucht hat.

Eine gute Möglichkeit ist auch immer zu “googeln” – gehen Sie auf google.de und geben Sie ein, was Sie wissen wollen – zum Beispiel eine Produktnummer oder ähnliches, und schon kommen relevante Suchergebnisse, wo beispielsweise Reviews oder Testberichte zu den einzelnen Produkten zu sehen sind, die wiederum die Entscheidung des Kaufes erleichtern . So also ist das Internet ein wahres Füllhorn an Information – man muss es nur nutzen!

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Finanzen, Versicherungen, Energie – Tarife aller Art kann man mit einem Tarifrechner online vergleichen. Und gerade beim Thema Energie lohnt er sich oftmals und ist dabei denkbar einfach: Mit einem Strom Rechner oder auch einem Gasrechner mit nur wenigen Klicks online Tarife für Energie vergleichen – und wenn sich der Anbieterwechsel lohnt, sich am besten auch gleich online für einen neuen Energieversorger entscheiden.

Strom – Rechner vergleicht die Angebote der Stromanbieter

Auf dem deutschen Markt gibt es unzählige Stromanbieter. Und dies wird auch beim Vergleichen mit dem Strom Rechner ersichtlich: hunderte von Stromanbieter und tausende von Stromtarifen sind in diesem hinterlegt. Dabei handelt es sich nicht nur um „normale“ Stromtarife, mit monatlicher Abschlagszahlung. Auch findet man dort Tarife mit Strompreisgarantie oder Ökostrom. Und auch die – zumindest auf den ersten Blick – günstige Stromtarife sind natürlich im Strom Rechner hinterlegt. Werden diese Tarife standardmäßig alle im Ergebnis des Strom Rechners angezeigt, so kann auch gezielt nach diesen gesucht werden. Nicht zuletzt bleibt zu erwähnen, dass mit diesem Tarifrechner nicht nur Verbraucher die Preise vergleichen können, sondern auch Geschäftskunden, also Bezieher von Gewerbestrom. Wenn es um Strom geht, so sind auf dem Strommarkt gleich zwei Trends ersichtlich: Ökostrom und Strompreisgarantie. Der Wunsch nach grünem Strom ist bezahlbar geworden, und auch die Strompreisgarantie kostet oftmals keinen oder kaum einen Aufpreis. Hier hat die große Nachfrage der Stromkunden das Angebot der Stromanbieter mitgestaltet.

Der Gasrechner findet günstige Gasanbieter

Welcher Gasanbieter hat in meinem Fall den günstigsten Tarif? Eine Frage, auf die der Gasrechner die Antwort gibt. Einfach die letzte Gasabrechnung zur Hand nehmen, den Jahresverbrauch und die Postleitzahl eingeben und schon zeigt der Gasrechner an, ob der aktuelle Energieversorger günstig ist, oder ob mit dem Wechsel zu einem anderen Gaslieferanten gespart werden kann.

Strommarkt und Gasmarkt sind in Bewegung

Wobei zu erwähnen ist, dass der Gasrechner nicht ganz so viele Anbieter und Tarife beim Vergleichen berücksichtigt wie es der Stromrechner kann. Denn auch wenn der Energiemarkt in Deutschland bereits seit 1998 liberalisiert wurde, also der Strom- und der Gasmarkt gleichermaßen, so hat sich der Wettbewerb auf den beiden Teilmärkten doch sehr unterschiedlich entwickelt. So sind im Strom Rechner Vergleich beinahe 1000 Stromanbieter hinterlegt, und etwa 10x so viele Stromtarife (Ökostrom, Gewerbestrom, Tarife mit Preisgarantie, Strompakete etc.). Der Gasrechner kann hier noch lange nicht mithalten, und je nach Standort bekommt man vielleicht nur eine Handvoll verfügbarer Gasanbieter angezeigt. Doch der Gasmarkt soll künftig aufholen und in Schwung kommen: So hat die Bundesregierung bereits im ersten Halbjahr 2010 gesetzliche Neuregelungen getroffen, die es neuen Gasanbietern künftig erleichtern soll, in den Gasmarkt einzutreten. Bisher war der Eintritt in diesen etwas erschwert, da die Gasnetzbetreiber in aller Regel gleichzeitig auch Tochterunternehmen der großen Energiekonzerne sind. Und diese haben natürlich kein Interesse an mehr Wettbewerb und dementsprechend auch ihre Möglichkeiten ausgeschöpft, neuen Anbieter den Eintritt auf dem Gasmarkt zu erschweren. So kann man gespannt sein, ob sich die Anzahl der Gasanbieter in den kommenden Jahren erhöhen wird. Einige Stromanbieter haben ihre Aktivität auf dem Gasmarkt bereits vorbereitet, die Erweiterung ihrer Aktivitäten längst geplant. Und so gibt es sicherlich bald eine größere Auswahl an Gastarifen im Gasrechner. Doch auch wenn es nicht so viele sein werden wie im Strom Rechner, das Vergleichen lohnt sich dann sicherlich noch mehr.

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Gerade kleinere Unternehmen und Startups im Internet- und Softwarebereich kennen meist das Problem: Man hat eine gute Idee für ein Softwareprojekt, hat bereits einen Businessplan erstellt, doch was fehlt ist der passende Programmierer, der das ganze auch fach- und fristgerecht umsetzen kann. Um einen solchen zu finden gibt es natürlich zahlreiche Möglichkeiten. Hat man bereits Programmierer oder Informatiker im Bekanntenkreis, so kann man sich zunächst bei diesen umhören und sich gegebenenfalls eine Firma oder einen freiberuflich arbeitenden Programmierer empfehlen lassen. In diesem Fall ist das natürlich die einfachste Möglichkeit und zudem im Regelfall auch noch kostenlos. Hat man jedoch noch keine solchen Kontakte, so muss man auf andere Möglichkeiten zurückgreifen. Als nächstes kommt vielen die Möglichkeit einer Zeitungsannonce oder einer Anzeige in einer Online-Jobbörse in den Sinn. Doch auf diesem Wege dauert es oft sehr lange, die entsprechenden Personen und Firmen zu erreichen. Zudem werden oft Gebühren für das Aufgeben der Annonce verlangt. Auch erreicht man häufig nur einen regional begrenzten Empfängerkreis. Erfolgsversprechender und schneller ist da oft die Suche über ein B2B Portal. Auf solchen Portalen wird es Firmen auf einfachste Weise ermöglicht, Business-Kontakte zu anderen Firmen, im konkret beschriebenen Fall zu Programmierern aufzunehmen. Geschäftspartner können dabei üblicherweise direkt über das Portal kontaktiert werden und man hat meist einen großen Pool an Unternehmen und Unternehmern, aus dem man sich als Auftraggeber den passenden heraussuchen kann.

Welcher Weg im Endeffekt für die Suche gewählt wird, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Diese Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise von der Projektart und -größe. Jede der beschriebenen Möglichkeiten hat seine Vor- und Nachteile und es sollte genau abgewägt werden, welchen Weg man gehen möchte.

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Gerade im IT-Bereich sind hoch qualifizierte Fachkräfte gefragt. Spezialisten für Hardware und Software gibt es nicht gerade im Übermaß auf dem Arbeitsmarkt. Und so greifen Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern auf das Instrument Executive Search zurück. Bekannt auch unter dem Begriff Headhunting.

Während „normale“ Personalberater als externe Dienstleister von Unternehmen zu sehen sind, die die Personalabteilung im Hause unterstützen oder bei kleineren Unternehmen auch ganz ersetzen, haben sich einige Agenturen für Personalberatung ganz auf die Executive Search spezialisiert. Also auf die Direktansprache von interessanten Kandidaten, die für eine ausgeschriebene, meist hoch anspruchsvolle und dotierte Stelle. Sie machen sich auf die Suche nach passenden Bewerbern, die nicht nur fachliche Qualifikation besitzen, sondern auch Branchenkenntnisse. Die Kunst des Headhunting ist dabei, Fach- und Führungskräfte anzusprechen, die aktuell eigentlich gar nicht auf aktiv auf der Jobsuche sind, die sich in einem Angestelltenverhältnis befinden. Gerade dieser Personenkreis ist für die Auftragsgeber interessant, und eben dieser ist es jedoch auch, der die klassische Stellenausschreibung bei der Bundesagentur für Arbeit, in den Jobportalen oder Zeitungen nicht wirklich wahrnimmt.

Ob Projektmanager, Programmierer, Art-Director oder Geschäftsführer – wenn eine Agentur für Headhunting eingeschaltet wird, geht es stets um sehr gut bezahlte Jobs, zumeist in Führungsposition, mit Mitarbeiter- oder Budgetverantwortung. Unternehmen beauftragen die Headhunter, damit diese passende Kandidaten ansprechen – und dies, ohne dass gleich ersichtlich wird, welcher Auftraggeber hinter dem Jobangebot steht. Die Executive Search steht also auch für Diskretion.

In der Personalberatung generell, aber vor allem auch beim Headhunting, wird der externe Dienstleister im Sinne der Kundenzufriedenheit sich darum bemühen, nur passende Bewerber vorzuschlagen. So gehört zur Aufgabe der Agentur nicht nur das Finden von interessierten Bewerbern und das Einsammeln von Bewerbungsunterlagen. Erste Gespräche und eine gewisse Vorselektion gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich. Je nach Agentur und den Wünschen des Auftraggebers können die Leistungen der Personalberatung noch weiter gehen: Das gemeinsame Führen von Vorstellungsgesprächen, das Aushandeln des Gehalts oder die Gestaltung des Arbeitsvertrages gehören ebenfalls zu den Leistungen von vielen Agenturen für Personalberatung und Executive Search.

Aber auch hochqualifizierte Jobsuchende können auf diese Dienstleistungen zurück greifen, sich an Personalberater und Headhunter wenden, auf der Suche nach einer interessanten Position. Denn diese Dienstleister haben vielleicht nicht nur ein passendes Stellenangebot an der Hand, sondern sicherlich auch zahlreiche Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern. Und sie werden oftmals als erstes informiert, wenn diese eine passende Stelle zu besetzen haben. Gut, wenn man hier bereits Präsenz und Interesse signalisieren kann.

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Handys, Notebooks, Spielekonsolen oder MP3-Player, dies sind beliebte Geschenke. Und gerade zu Weihnachten oder zum Geburtstag wird gerne Hardware verschenkt. Auch weil sie oftmals in einem Preissegment liegen, die sich so manch einer nicht leisten mag oder kann. Und so ist die Freude über geschenkte Hardware oftmals groß!

Nützliche und hochwertige Geschenke: Computer, Notebook, Peripherie

Der Wunsch ist groß: Ein neuer Computer ist nicht gerade billig – gerade wenn es sich um en Modell handeln soll, mit dem man auch gut arbeiten (oder spielen) können soll. Als erstes stellt sich die Frage, was der neue Computer denn können muss, und welche Form er haben soll: Desktop-PC, Notebook, Netbook oder Tablet-PC, Computer ist nichtgleich Computer. Der klassische Personal Computer mit externem Bildschirm, Tastatur und Maus steht dabei in direkter Konkurrenz mit dem Notebook. Der PC punktet mit einer besseren Handhabung für die meisten Menschen: Der Bildschirm wie auch die Eingabegeräte sind meist etwas größer. Dafür spricht die bessere Mobilität für das Notebook – es kann überall mit hingenommen werden, ob zur Uni, zur Arbeit oder auch in den Urlaub. So werden Notebooks immer beliebter – auch als Geschenke.

Beim Kaufen von Netbooks oder auch den neuen Tablet-PCs sollte man ebenfalls genau hinschauen. Und sein Augenmerk vor allem auf die Leistung legen. Denn oftmals sind diese keine vollwertigen Computer, sondern allenfalls zum Surfen geeignet. Klein und handlich können sie in die Tasche gesteckt und mitgenommen werden.

Geschenke die Spaß machen: Unterhaltungselektronik

Spielekonsolen sind seit Jahren beliebte Geschenke. Und so kommen nicht selten rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft neue Modelle heraus. Aber auch andere Unterhaltungselektronik wird gerne gekauft. Wobei nicht nur auf den Verwendungszweck beim Kauf geachtet wird, sondern vor allem auch auf die Marke. Nintendo, Apple und Co – oftmals sind diese Geschenke nicht nur zur Unterhaltung dar, sondern auch ein Statussymbol. Das beste Beispiel sin die Produkte der Marke Apple: Sie sind stylisch und trendy, jedoch im direkten Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller etwas teurer. Hier wird der Markenname gleich mitbezahlt – wobei aber auch erwähnt werden muss: Apple-Produkte gelten nicht nur als trendy, sondern weisen auch eine gute Qualität und eine top Handhabung auf. Ob es sich lohnt, in solche Markenprodukte zu investieren, und anderen mit solch einem Geschenk Freude zu bereiten muss jeder selbst wissen. Den Beschenkten freut es jedoch sicherlich, wenn er das Objekt seiner Begierde, das er sich vielleicht nicht selbst kaufen wollte oder konnte, geschenkt bekommt.

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Tablet-PCs sind spätestens seit Apples iPad wieder „in“. Vorher war den flachen Computern nur eine kleine Nische vergönnt, und so richtig durchsetzen konnten sie sich sowieso nie. Apple CEO Steve Jobs hatte bereits verkündet, dass Tablet-PCs zumindest den verbreiteten Netbooks das Leben schwer machen würden. Doch wie sieht es mit einem Vergleich zwischen Tablet-PCs und vollwertigen Notebooks aus? Arbeiten oder Spaß haben?

Auf die Antwort zu dieser Frage läuft alles hinaus. Denn beide Gerätearten haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Mit einem Tablet-PC ist folgendes Szenario denkbar: Sie stehen morgens auf, gehen mit Ihrem Tablet-PC durch die Wohnung und lesen darauf Nachrichten auf Ihrer bevorzugten Informationsseite im Internet, trinken dabei einen Kaffee, setzen sich anschließend in der Küche an den Tisch und frühstücken dort, während Sie gleichzeitig Ihren Tablet-PC wie eine Zeitung handhaben. Versuchen Sie das einmal mit einem Notebook.

Mit dem typischen Notebook haben Sie hingegen andere Vorteile. Denn damit können Sie auch arbeiten. Dokumente und Tabellen bearbeiten oder kreativ tätig sein ist mit dem Notebook kein Problem, auch dank der sehr viel schnelleren Hardware. Denn in einem Notebook kann auch die (fast) aktuellste Hardware verbaut werden. Bei einem Tablet-PC müssen schon deutliche Zugeständnisse an den Formfaktor gemacht werden. Denn schlanke Tablet-PCs bieten kaum Möglichkeiten für die Kühlung der Hardware. Jede Komponente, die eine bestimmte Watt-Zahl übersteigt und damit zu warm wird, kann schlicht nicht eingesetzt werden. Große Kühler können in kleinen Tablet-PCs nicht untergebracht werden. Nicht viel nehmen sich beide Gerätearten hinsichtlich des Akkus. Sowohl Notebooks als auch Tablet-PCs sind mittlerweile mit leistungsstarken Akku-Batterien ausgestattet, die stundenlang mobil machen können.

Vergleiche lohnen sich – aber nur bedingt

Somit kommt es ganz darauf an, was Sie am liebsten mit Ihrem Notebook oder Tablet-PC anstellen wollen. Pauschalaussagen wie „Ein Notebook ist besser“ sind Unsinn. Ebenso sollten Sie sich nicht vom derzeitigen Hype um Tablet-PCs blenden lassen. Arbeiten an den Geräten geht, ja – aber eher schlecht als recht. Als Multimedia-Gerät sind die flachen Helfer jedoch Notebooks meistens haushoch überlegen. Filme, Musik oder im Internet surfen während Sie auf dem Sofa liegen ist ein ganz anderes Gefühl als dieselbe Erfahrung mit einem Notebook.

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Online-Marketing im Internet wird großgeschrieben, weil es von einer wichtigen und nicht umstrittenen Bedeutung ist. Was würde ohne Online Marketing passieren? Man kann dazu sagen, dass man darauf gar nicht verzichten kann. Das Internet entwickelt sich mit jedem Tag immer mehr und es setzen sich täglich Tausende neuer Nutzer damit auseinander. Viele dieser Webuser erkennen im Internet ein Potential und machen ein eigenes Internetgeschäft auf.

Bereits mit diesem Schritt beginnt in den Köpfen dieser Gewerbetreibenden das Internetmarketing. Es ist wie die Luft zum Atmen im realen Leben. Jedes Internetprojekt kann ohne ein Konzept und interessante Geschäftsideen nicht wachsen. Hierzu fällt einem ein deutsches Sprichwort ein: „ Was man sät, so wird man das auch ernten “. Um eine bestimmte Geschäftsidee Realität werden lassen zu können, muss man an die Vermarktung des Konzeptes denken. Diese Ideen-Vermarktung und Verwirklichung erfolgt im nichts geringerem als dem Internet. Also greift hier auch das Online Marketing.

Wenn man es selbst als Einzelkaufmann oder Kleinunternehmer nicht realisieren kann, was halb so tragisch ist, bieten sich zahlreiche Internetservices und Webagenturen, aber auch erfahrene Webmaster und Webseitenbetreiber im Einzelnen für diese Art der Tätigkeit. Gemachte Erfahrungen in jeglicher Form im Online-Marketing runden die ganze Sache ab und machen es dem Auftraggeber schmackhaft. SEO-Erfahrungen sind in erster Linie oft eigene Experimente und mit dem Anstieg positiver Erfahrungen haben solche Experimente des Öfteren einen erfolgreichen Ausgang. Bei vielen Tests wird festgestellt, welche Methode wirksamer ist und besser auf die Positionen in suchmaschinen auswirkt. Dieses Wissen wird gezielt bei den Kundenprojekten eingesetzt. Bei jeder Optimierung ist das Ziel das beste für den Kunden rauszuholen und kein Risiko einzugehen. Alle Online Marketing Strategien sollten immer sauber und gerecht durchgeführt werden, ohne dass irgendein Schaden für das Unternehmen ensteht. Eine missglückte Linkbaitaktion kann den Ruf des Unternehmens ruinieren, sodass der Schaden in Millionenhöhe gehen kann.

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Kommt es zum Schaden am Display eines Notebooks wird in aller Regel zunächst einmal an den Kauf eines neuen Gerätes gedacht. Preiswerter ist es jedoch, die Notebook Display Reparatur in Erwägung zu ziehen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Größe das Display hat. Ein Austausch ist immer möglich. Lediglich die Preise variieren dabei natürlich. Bei manchen Defekten am Notebook Display ist auch nur der Austausch des Inverters notwendig. Dies meist dann, wenn man plötzlich zwar noch ein Bild auf dem Display erkannt wird, dies jedoch nur bei genauem Hinsehen. Auf den ersten Blick wirkt der Bildschirm schwarz. Oft wird das Notebook in solchen Fällen einfach entsorgt und ein neues gekauft. Aber hier kann die Notebook Display Reparatur durchaus sinnvoll sein. Ist das Gerät technisch noch voll einsatzfähig, wäre es doch schade, wegen eines relativ kleinen Defektes sofort das gesamte Notebook abzuschreiben.



Wer ein Laptop oder Notebook häufig nutzt und beruflich immer wieder darauf angewiesen ist, kann es sich meist nicht leisten, lange darauf zu verzichten. Eine schnelle Notebook Display Reparatur ist daher notwendig. Gerade in der Hektik des Berufsalltags passiert es nicht selten, dass es durch eine Unachtsamkeit zum Schaden am Display kommt. Das sollte zwar nicht passieren, ist jedoch manchmal nicht zu vermeiden. Irgendein altes Notebook wird dann vielleicht noch in einer Ecke stehen. Dieses solange zu nutzen, bis die Notebook Display Reparatur durchgeführt wurde, empfiehlt sich.



Die Abwicklung der Reparatur ist sehr einfach, was schnell zu erkennen ist, schaut man sich online bei einem entsprechenden Unternehmen um. Das defekte Notebook wird einfach per Post eingeschickt, man bekommt eine Benachrichtigung, wenn die Reparatur erfolgt ist und zahlt in aller Regel eine vorher vereinbarte pauschale Summe. Einfacher und preisgünstiger kann die Notebook Display Reparatur nicht erledigt werden. Und da lohnt es sich schon darüber nachzudenken, ob ein Neukauf wirklich erforderlich ist.

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Handy als Spielkonsole

Fans von Spielkonsolen gibt es viele. Sie können sich keine bessere Freizeitbeschäftigung vorstellen als zuhause im Wohnzimmer auf der Couch zu sitzen, einen Kontroller in der Hand zu halten und um jeden einzelnen Punkt zu zocken. Diese Beschäftigung wird auch nicht langweilig, nach drei oder vier Stunden hat man noch immer genug Ehrgeiz um den Aufstieg in den nächsten Level anzupeilen. Leider hat man im Alltag aber nicht so viel Zeit zum Spielen wie man sich gerne wünschen würde. Schade ist auch, dass die Konsole nicht transportierfähig ist. Denn oftmals hätte man in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Warten auf bestimmte Termine genug Zeit um eine Viertelstunde zu spielen. Die einzige Alternative, die bleibt, ist es das Handy zum Spielen zu benützen. Aber jene Spiele können mit Xbox, Playstation und Nintendo auf keinen Fall mithalten.



Game-Gerüchteküche brodelt

Egal um welchen Bereich des Lebens es sich handelt, Gerüchte gibt es überall. Man munkelt, ob ein Star eine neue Freundin hat oder ob es im Einkaufszentrum demnächst Ausverkauf gibt. Der Klatsch und Tratsch macht auch vor der Technik und der Gamewelt nicht halt. Das neueste und interessanteste Gerücht betrifft den Handyhersteller Sony Ericsson und die Marke Google. Sie sollen nämlich gerade am Planen einer besonders interessanten Kooperation sein, die sowohl die Handy- als auch die Spielkonsolenwelt revolutionieren würde.



Smartphone meets Spielkonsole

Die Idee ist es, ein Handy herauszubringen, das aber auch gleichzeitig eine Spielkonsole ist. Es soll mit der neuesten Technik ausgestattet sein, das bedeutet auch konkurrenzfähig mit dem iPhone sein. Wie das geht, fragen sich einige nun? Möglich macht das die Zusammenarbeit mit Google, welche ihr Know How für das Nexus One in das Projekt mit einbringen. Das bedeutet, dass als Betriebssystem ein Android verwendet werden soll. Das Handy soll sowohl eine Touchscreen-Funktion inne haben als auch eine aufzuschiebende Tastatur. Das System der Spielkonsole soll sich an der bekannten Marke Playstation orientieren.



Neuheit auf dem Markt

Würde dieses Konzept wirklich umgesetzt werden, wäre das eine wahre Neuheit auf dem Markt und man wäre den Konkurrenten einen großen Schritt voraus. Denn soweit bekannt, wurde bei Apple oder anderen Handyherstellern eine derartige Variante noch nicht in Betracht gezogen. Wie weit sich das neue Handy dann aber wirklich einer normalen Spielkonsole ähnelt wird sich zeigen. Ebenfalls ob SuperCard DS Two Karte oder m3 Real auch für diese Geräte verwendet werden können.

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Computer und Internet vs. Natur

Manche Menschen mögen lieber am Computer zu sitzen, andere den Spaziergang durch die Natur. Beides kann sehr viel Entspannung bringen. Doch geht das eine denn nicht mit dem anderen zusammen? Doch! Viele nehmen ihren Laptop mit in den Park und arbeiten an der frischen Luft. Andere gehen vielleicht erst eine Runde mit dem Hund raus, um sich dann dem Computer zu widmen. Man muss gar kein Profi für Software, oder Hardware sein, um mit seinem PC so gut umgehen zu können, das man ins Internet kommt und dort unter anderem Bestellungen aufgeben kann. Wer sich zum Beispiel die Natur nach Hause holen möchte, muss nur ins Internet gehen, eventuell einen Blumenvergleich zum Sparen suchen und kann sich Blumen nach Hause liefern lassen. Ab einer gewissen Summe, sind manche Händler sogar bereit die Lieferkosten zu senken, oder darauf zu verzichten. Welche Blume nun genau passend für das eigene Wohnzimmer ist, ist immer Geschmackssache. Man kann auch ganze Topfpflanzen kommen lassen, wenn zu wenig Grün in der Wohnung vorhanden ist. Diese verbessern das Raumklima. Blumen mit Blüten hingehend heben die Stimmung an und üben je nach Farbe auch andere Reize auf den Körper aus. So machen blaue Blumen zum Beispiel hungrig und rote Blumen sind natürlich für die Liebe zuständig.

Ausgefallene Blumen findet man ebenfalls im Internet, diese gibt es bei speziellen Blumenversendern, da diese Blumen oftmals aus anderen Ländern importiert werden müssen.

Aber seit es das Internet gibt, ist nichts mehr unmöglich und wenn es eine Pflanze aus der Wüste sein soll, so kann man diese kaufen, man muss lediglich mit einem erhöhten Preis rechnen.

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