Archive for Mai, 2011

Der Boom von Applikationen geht weiter und besonders die kostenlosen freuen sich immer größerer Beliebtheit. Mit dem Einzug der Apple-Produkte wurde der Makt revolutioniert. So bieten zahlreiche Dienste für das iPhone vielfältige und kostenlose Applikationen an.

300.000 Applikationen für Apple Produkte

Applikationen für das iPhone gibt es viele und es ist mittlerweile müssig den Überblick zu bewahren. Fast stündlich kommen neue Angebote von Applikationen auf den Markt, somit ist es auch schwierig eine aktuelle Bestandsaufnahme zu machen. Über aktuelle Applikationen kann man sich auch über apfelnews.eu informieren. Neben zahlreichen weniger sinnvollen Apps, gibt es viele, wo sich ein download lohnt. So werden kostenlose Apps für die Produktivität angeboten, Spiele für den Zeitvertreib sowie eBook-Reader mit einem gratis Bucharchiv angeboten. Die kostenlosen Apps stehen jedoch nicht nur dem iPhone, sondern auch iPad und dem iPod zur Verfügung. Mittlerweile werden für den Nutzer, laut Apple, über 300.000 Applikationen zur angeboten. Mit dem Einzug des iPhone4 und der besseren Bildauflösung wurde der Apps-Markt weiter bewegt. Das iPhone kann nun an das iOS 4.3 angepasst werden und zieht zugleich Vorteile aus der neuen Bildschirmqualität.

Tagesschau und ARTE

So existieren bereits auch kostenlose Business Applikationen für das iPhone, die auch im täglichen Geschäftsumfeld genutzt werden können. Aber auch für User, die über das aktuelle Tagesgeschehen informiert sein wollen, bieten sich zahlreiche Optionen. So bietet der Sender ARD sein Nachrichtenmagazin „Tagesschau“ als kostenlose Applikation für das iPhone an. Der Anwender bekommt das gesamte News-Programm der ARD-Onlineredaktion auf den Bildschirm. Das umfangreiche Angebot reicht von geschriebenen Beiträgen, Radiobeiträgen bis hin zu live oder zeitversetzen Fernsehnachrichten. Doch der ARD ist nicht der einzige Sender, der diese Möglichkeit anbietet. Auch der deutsch-französische Sender ARTE bietet einen kostenlosen Download an. Hier gibt es jedoch die Beschränkung, dass nur auf die letzten sieben Tage des Archiv-Programms zugegriffen werden kann. Begleitet sind die einzelnen Sendungen von jeweils ausführlich geschriebenen Beiträgen.

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Auch wenn es eigentlich niemandem wirklich weiterhilft, sich so etwas zu überlegen, aber müsste man bestimmen, welches Wort das momentane Jahrzehnt voraussichtlich am treffendsten beschreibt, „mobil“ wäre zweifelsohne im Spitzenfeld. Zur ständigen Erreichbarkeit, die das Handy ermöglicht, gesellen sich viele zusätzliche Funktionen, die Mobiltelefone großteils zu bieten haben. Wer damit noch nicht zufrieden ist – und dies betrifft offenbar nicht wenige – kann sich schon recht günstige Notebooks oder kleinere Alternativen, zum Beispiel ein Smartphone, zulegen. Dementsprechend wichtig ist es auch, möglichst preiswertes Internet für Unterwegs zu ergattern. Aus diesem Grund überschlagen sich die Anbieter heute mit verlockenden Angeboten.

„Flatrate“ wäre dann noch so ein Wort, mit dem sämtliche Unternehmen um sich werfen. Aber natürlich ist es ein äußerst reizvoller Gedanke, von überall ins Internet einsteigen zu können, und zwar mit unbegrenztem Datenvolumen. Es damit zu übertreiben ist allerdings nie gut: wer sich ständig verirrt, weil er während des Gehens Filme sieht, oder sogar am Urlaubsstrand berufliche

E-Mails liest, sollte sich vielleicht überlegen, hin und wieder bewusst aufs Internet zu verzichten. Trotzdem ist eine Flatrate prinzipiell ungeheuer angenehm, denn entsprechend den eigenen Gewohnheiten kann der jeweilige Tarif ausgewählt werden, und der zu zahlende Betrag bleibt konstant. Das erspart auf jeden Fall unangenehme Überraschungen am Monatsende.

Für manche ist mobiles Internet aber auch die einzige Möglichkeit, mit den Stunden des Tages überhaupt auszukommen. Ein Beispiel sind die unzähligen Pendler, die täglich eine längere Strecke in die Arbeit und wieder retour zurücklegen müssen. Von jenen natürlich abgesehen, die dazu selbst mit dem Auto fahren, ist das die perfekte Gelegenheit, um geschäftlich oder privat schon einiges zu erledigen. Denjenigen, die diese Möglichkeit nicht nutzen, bleibt oft gar nichts anderes übrig, als abends oder am Wochenende zuhause wieder den Computer eizuschalten, auch, wenn es da vielleicht wesentlich Angenehmeres zu tun gäbe.

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Wie kann man Menschen, die sich schon seit Jahren erfolgreich gegen einen Computer sträuben, trotzdem einen schmackhaft machen? Der Laptop ist eine Möglichkeit, die sich recht häufig bewährt. Aber warum haben Computer-Skeptiker oft weniger Skrupel, sich mit dem Gedanken anzufreunden, ein Notebook zu benützen, als einen Desktop Computer? Der Großteil der PC Verweigerer ist nicht mit einem Computer aufgewachsen. Deswegen ist die Vorstellung, sich so ein „riesiges Unding“ in die Wohnung zu stellen, abschreckend. Auch wenn es einen Schreibtisch gibt, auf dem ein Monitor bequem Platz finden würde, empfinden besonders etwas ältere Personen es als störend und unordentlich, wenn die ihnen nicht vertrauten Maschinen zu viel Raum einnehmen. Ein Notebook lässt sich hingegen einfach verräumen, nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

Ein weiteres Gegenargument – und zwar keinesfalls nur von Menschen jenseits der fünfzig – ist die fehlende Mobilität. Wer den Computer nur fallweise benützt, möchte wenigstens die Möglichkeit haben, dies auch außerhalb von zuhause tun zu können. Nachdem die Notebooks immer handlicher und leichter werden, kann man sie schnell in eine Tasche stecken und das Haus verlassen. Mit welchem Desktop Computer ist das schon möglich?

Drittens ist natürlich auch der Preis relevant. Günstige Notebooks sind schon für etwas über 200 Euro erhältlich, und zwar auch qualitativ absolut hochwertige Produkte. Für diesen Betrag bekommt man zwar auch schon einen Heimcomputer, aber zusätzlich ist eben noch ein Monitor nötig, sonst ist selbst der schnellste PC nutzlos. Jemand, der sein Gerät täglich verwendet, ist wahrscheinlich eher bereit, eine höhere Summe dafür auszugeben, als jemand, der sich für diese Idee ohnehin nicht sehr erwärmen kann. Das soll selbstverständlich nicht heißen, dass Notebooks nur für Technik-Feinde geeignet sind. Diesen dienen sie aber als eine Art leichter Einstieg in die Welt der Computer, so klein, unscheinbar und, falls wirklich nötig, auch schnell wieder aus dem Leben entfernbar. Allerdings ist das in den meisten Fällen nicht nötig, und wer weiß, vielleicht ändert der eine oder andere ja wirklich seine Meinung. Zumindest soll man das nie ausschließen.

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Die Landschaft in der Unterhaltungs- und Medienbranche tendiert schon seit Jahrzehnten zur Digitalisierung. Vor allem Computer und Videospiele ersetzen immer mehr den Stellenwert des klassischen Filmes, und decken alle möglichen Genres. Seit der Etablierung des Internets ist in relativ kurzer Zeit eine neue Art von Spielen entstanden, die Netzwerkspiele.

Der Reiz eines Solchen entsteht durch die Interaktion mit anderen Spielern auf globaler Ebene, so kann man vom eigenen PC aus, beispielsweise, gegen jemand spielen der sich auf einem anderen Kontinent befindet. Einer der Gründe für die Beliebtheit von kostenlosen Browsergames ist ihre Benutzerfreundlichkeit und simple Bedienung. Weder Hard- noch Softwarekenntnisse sind Voraussetzung, meistens ist alles mit einer Registrierung beim jeweiligen Anbieter erledigt, anschliessend braucht sich der Spieler nur noch mit einem selbst erstellten Username und Passwort auf der Seite anmelden. Für aktuellere Games ist eine schnelle Breitbandverbindung empfehlenswert.

Eine schier endlose Auswahl an Themengebieten bietet für jeden Geschmack das Passende. Egal ob eher einfacher aufgebaute Spiele, wie Poker oder Schach, oder unglaublich komplexe Welten wie bei MMORPGs. Bei den so genannten Rollenspielen geht es sowohl um das Aufleveln selbst erstellter Spielecharachteren, wie auch um das Sammeln seltener Gegenstände. Auch das Kämpfen kommt hier nicht zu kurz. Eine anderes Genre sind die Strategiespiele, hier geht es um den Aufbau eine Imperiums, z.B. durch Handel mit anderen Mitspielern, oder durch Besiegen gegnerischer Armeen.

Viele dieser Spiele lassen sich auch offline im Netzwerk spielen, und werden deshalb zum Download angeboten. Der Vorteil solcher LAN Versionen besteht darin, dass Ladezeiten wegfallen und sich das Spiel auch auf dem eigenen Heimnetzwerk nutzen lässt. Was für einen am besten geeignet ist, muss jeder Nutzer für sich entscheiden.

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Eine eigene Webseite, das können heute sehr viele vorweisen. Nie war die Anzahl der Webseiten im Netz so hoch wie heute, und täglich werden es immer mehr. Und es sind auch immer mehr Menschen, die ihre Webseite optimieren wollen, und zwar so, dass sie in den Suchergebnissen recht weit oben zu finden ist. Das ist aber meistens nicht so einfach, wie die meisten sich das vorstellen, ganz im Gegenteil, das ist schon eine echte Kunst. Daher sollte man immer Hilfe suchen, in diesem Fall von einem SEO Dienstleister. Solche SEO Agenturen sind genau auf diese Art von Arbeit spezialisiert, sie helfen dabei, eine Webseite zu einem bestimmten Suchwort ganz weit nach oben zu bringen. Wer selbst Ahnung davon hat, der hat Glück und kann sicherlich einen kleinen Teil der Arbeit selbst machen, aber was genau alles zu tun ist für eine effektive Suchmaschinenoptimierung, das wissen nur die Profis. Alles andere bedeutet nur, dass man an der Oberfläche kratzt, mehr auch nicht. Wer wirklich möchte, dass seine Webseite langsam aber sicher an die oberen Stellen der Ergebnisse rückt und dann dort auch bleibt, der wird um einen SEO Dienstleister nicht herumkommen. Das macht ja auch Sinn, denn wer einen großen Erfolg mit der Seite haben möchte, muss zunächst erst einmal etwas hineinstecken, anders geht es nicht. Mit einem guten Suchmaschinenoptimierer wird der Erfolg nicht zu lange auf sich warten lassen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, das wird einem auch jede versierte SEO Agentur gleich von Anfang an sagen, um keine falschen Hoffnungen zu wecken. Aber der Erfolg wird sich auf jeden Fall einstellen mit dem passenden Profi an seiner Seite.

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Eine Flut an Webseiten gibt es mittlerweile im Internet, und täglich kommen Tausende dazu. Wer mit seiner Webseite in den Suchergebnissen weit oben stehen möchte, der wird um Hilfe nicht herumkommen, wenn er nicht gerade selbst ein Suchmaschinenoptimierer ist. Der Bedarf steigt ständig, und die guten SEO Agenturen sind meistens schon auf Monate ausgebucht. Daher rücken immer neue Suchmaschinenoptimierer nach, die mehr oder weniger gut ausgebildet sind. Wenn man überhaupt von Ausbildung sprechen kann, denn in diesem Bereich gibt es keine Ausbildung. Daher ist es auch immer sehr schwer als Kunde zu entscheiden, ob man an einen guten Suchmaschinenoptimierer geraten ist, oder ob man einen Blender vor sich hat. Auch wer dringend auf der Suche nach einem guten SEO ist, der sollte nicht gleich den erstbesten nehmen, sondern immer die SEO Angebote verschiedener Firmen vergleichen. Hier unterscheiden sich Preis und Leistung teilweise ganz enorm, und daher ist auch seine SEO Beratung oft von Vorteil. So kann man auch in einem persönlichen Gespräch herausfinden, ob der Suchmaschinenoptimierer auch wirklich Ahnung von der Materie hat. Auch weitere Informationen einzuholen ist eine gute Idee, denn man möchte sein Geld ja nicht an irgendwen verschleudern, ohne dass es zu einem Ergebnis kommt. Wichtig ist immer auch, innerhalb welcher Zeit denn ein Ergebnis versprochen wird. Wird versprochen, dass man schon innerhalb eines Monats an Platz ein in den Suchergebnissen steht, dann sollte man schleunigst die Agentur wechseln, denn das ist mehr als unrealistisch. Sollte man mit einem solchen Wunsch bei einem Suchmaschinenoptimierer anfragen und der sagt, dass dies in Ordnung geht, dann ist man an jemanden geraten, der keine Ahnung von seinem Geschäft hat. Anschauen, informieren, und erst dann den Auftrag vergeben, das ist die beste Vorgehensweise.

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Softwarelogos als Wandtattoo

Man bekommt natürlich in Sachen Wandtattoo, eine mehr als große Auswahl angeboten und das vor allem im Internet. Egal ob es um Sport gehen soll, um Filme oder aber auch um das Thema Softwarelogos als Wandtattoo, man findet speziell im Internet sehr viel von diesen Dingen. Warum des Weiteren solche Wandtattoos so beleibt sind, sollte an dieser Stelle bereits klar sein. Wandtattoos sind einfach anzubringen, erfordern kein besonderes Können und auch am Ende, wenn man vielleicht keine Lust mehr auf das jeweilige Wandtattoo hat, so sind diese auch wieder einfach zu entfernen. Alles in allem also perfekt geeignet, für alle Menschen die ihr Zimmer oder ihre Wohnung mal aufpäppeln möchten. Wir wollen in diesem Text allerdings näher auf das Thema Softwarelogos als Wandtattoo eingehen, wie wir es oben auch schon angesprochen haben. Viele Menschen werden wahrscheinlich ein wenig verwundert über das Thema Softwarelogos als Wandtattoo sein, andere wiederum mehr als begeistert. Es gibt mittlerweile sehr viele beliebte Software, wie zu Beispiel der Browser von Mozilla, namens Firefox. Es gibt dabei Leute, die einfach nur auf das Logo der Software stehen oder aber auch andere Leute, die einfach absolut begeistert von der jeweiligen Software sind und daher interessiert an solchen Dingen als Wandtattoo sind. Wie auch immer es letzten Endes ist, man findet in Sachen Softwarelogos als Wandtattoo schon sehr viele Angebote und das speziell im Internet. Außer dem oben genannten Logo von dem Firefox, sind auch noch Logos von gewissen Games mehr als beliebt. Man kann sogar fast sagen, dass gerade bei jüngeren Menschen solche Logos aus Spielen, die beliebtesten Wandtattoos überhaupt darstellen.

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Prepaid-Handys sind heute sehr verbreitet, und das meistens bei den Jugendlichen, denen die Eltern keinen Vertrag geben wollen da sie fürchten müssen, dass die Handyrechnungen in die Tausende gehen werden, wenn man nicht vorher schon den Riegel davorschiebt. Auch alle, die aufgrund einer negativen Schufa kein Vertragshandy bekommen, schlagen sich mit den Prepaid-Varianten herum. Das ist oft sehr lästig, wenn man ständig die Karte wieder aufladen muss. Und oft ist es dann ja so, dass in den wirklich wichtigen Situationen dann auch prompt die Karte leer ist. Aber mit einem Negativeintrag in der Schufa ist es ja so, dass man keinerlei Vertrag mehr bekommt, und auch Kredite oder Ratenzahlungsverträge werden nicht mehr gewährt. Das ist eben der Eigenschutz, denn wer vergibt schon gerne Verträge wenn er weiß, dass er das Geld wohl niemals sehen wird? Wohl niemand. Aber es gibt ja auch noch das Handy Bundle ohne Schufa. Das ist für sehr viele eine echte Variante, denn so hat man doch noch Hoffnung, einen solchen gewünschten Vertrag zu bekommen. Aber ganz ohne die Einrichtung Schufa und deren Auskünfte geht es dann doch nicht. Auch bei den Handys ohne Schufa wird eine Abfrage gestartet. So schützen sich die Unternehmen vor all denjenigen Menschen, die nichts anderes zu tun haben als ständig neue Handyverträge abzuschließen, um die neuen Handys zu bekommen, obwohl sie genau wissen, dass sie die Rechnungen nicht zahlen können. Aber alle anderen, die Negativeinträge haben, die nichts mit dem Mobilfunkmarkt zu tun haben, können Hoffnung schöpfen, denn dann ist es durchaus möglich, dass die Entscheidung positiv ausfällt. Gut, man kann dann nicht unter allen Tarifen wählen, die es im Angebot gibt, sondern muss sich zwischen zwei oder drei Tarifen für einen entscheiden, aber das ist immerhin weitaus besser, als ständig irgendwelche Karten kaufen zu müssen, um ungestört telefonieren zu können.

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Jedes Büro muss je nach Tätigkeitsumfeld über einen Drucker verfügen. Ob Rechnungen oder andere Unterlagen, noch ist es nicht möglich alles digital über das Internet zu machen. Dabei ist jedoch meistes das Problem, dass die Anschaffung mehrerer Drucker anstehen würde, wenn man nicht jedesmal von Raum zu Raum rennen möchte um grade ein Dokument ausdrucken zu können.

Ein Netzwerkdrucker, am besten ein Wlan Drucker, schaffen abhilfe und ermöglichen es den Drucker im gesamten Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Ein Wlan Drucker bietet sich grade deswegen an, weil dieser an einem beliebigen Ort, bspw. die Abstellkammer hingestellt werden kann und sich via Wlan am Router anmeldet.

Ist dies geschehen müssen lediglich die Treiber auf allen Computern installiert werden und der Drucker ist ab diesem Zeitpunkt stets einsatzbreit.

Das einzige Problem ist dabei meistens jedoch die Handhabung des Druckers, da grade bei günstigen Exemplaren ein dünnes und keinesfalls ausführliches Handbuch beiliegt.

Das schwierigste ist bei der Einrichtung normalerweise die Eingabe des Wlan Passwortes, da je nach Länge es eine ziemliche Zeit dauern kann bis dieses über die Menütasten des Drucker eingegeben worden ist. Hier sollte man eine entsprechende Geduld mitbringen und immer im Hinterkopf behalten, dass das eine einmalige Sache ist.

Bei der Auswahl eines passenden Gerätes können Kundenmeinungen sowie Tests weiterhelfen. Auf Seiten wie Amazon.de bekommen Kunden die Möglichkeit sowohl den Versand wie auch das Produkt selber zu beurteilen. Dabei lassen sich meistens die häufigsten Probleme den Meinungen entnehmen und man weiß bereits vor dem Kauf ob man mit dem Drucker zufrieden oder unzufrieden sein wird.

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