Archive for Juli, 2011

Günstiger Strom für die EDV

Die elektronische Datenverarbeitung EDV sowie die Informations- und Kommunikationstechnik haben einen erheblichen Anteil am weltweiten Energieverbrauch. Dabei sind es nicht nur die sich gerade im Betrieb befindlichen Geräte, welche einen hohen Anteil am Energieverbrauch ausmachen. Nein, auch und gerade die Geräte, die sich momentan im Standby Betrieb befinden, verbrauchen eine enorme Menge an Energie. Allein durch die Leerlaufverluste von Elektrogeräten werden in Deutschland pro Jahr circa 20 Milliarden kWh Strom verschwendet.

Mit einer programmierbaren Stromleiste kann der Stromverbrauch für Standby Geräte drastisch reduziert werden. So ist es möglich nach dem Herunterfahren des Computers automatisch alle Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner abzuschalten. Bei längeren Arbeitspausen ab 15 Minuten ist auch das Abschalten von Monitoren zu empfehlen. Es gilt auch darüber nachzudenken, ob nicht statt stationärer Personal Computer Notebooks eingesetzt werden können. Diese weisen gegenüber den klassischen Desktop Computern einen Stromverbrauch von nur etwa einem Fünftel auf. Demgegenüber sind allerdings die höheren Anschaffungskosten für Notebooks anzurechnen. Auch aufwändige Bildschirmschoner gehören zu den Stromfressern. Es ist für die Stromeinsparung günstig, wenn Drucker und Kopierer über eine Energy Safe Funktion verfügen. Neue EDV Geräte wie Scanner oder Drucker sollten ein Energieparsiegel und einen niedrigen Standby Verbrauch aufweisen.

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, um günstigen Strom für die EDV zu erhalten ist natürlich die verschiedenen Stromanbieter miteinander zu vergleichen. Hier gibt es durchaus je nach persönlichem Stromverbrauch und Region erhebliche Unterschiede in den Angeboten der verschiedenen Stromanbieter. Für Firmen mit einem besonders hohen Energieverbrauch für die EDV gibt es selbstverständlich spezielle, sehr günstige Angebote der verfügbaren Stromanbieter. Um den günstigsten Strom für die EDV zu ermitteln ist es sinnvoll, sich erst einmal im Internet nach einem kostenlosen Stromrechner umzusehen. Mit diesem können durch Eingabe der verbrauchten Jahresstrommenge in Kilowattstunden und der regionalen Postleitzahl die günstigsten Stromanbieter ermittelt werden. Ein Wechsel zum passenden Stromanbieter ist dann schnell und unkompliziert vollzogen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es eine ganze Reihe an Möglichkeiten gibt, um günstigen Strom für die EDV zu bekommen.

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Tablet PC oder Notebook?

Wer sich ein solches Gerät anschaffen möchte, stellt sich automatisch die Frage was den eigenen Ansprüchen wirklich gerecht wird. Man sollte sich darüber Gedanken machen welche Anforderungen das Gerät erfüllen sollte. Einer findet das Netbook praktischer für den Nächsten reicht ein Tablet PC vollkommen aus. Man sollte vielleicht über eine Netbook Kaufberatung nachdenken. Eine Netbook Kaufberatung hat den Vorteil, dass man genaueres zu den einzelnen Geräten erfährt. Man erfährt technische Details welche wichtig für den späteren Nutzer sind.

Was genau ist ein Tablet PC?

Tablet bedeutet aus dem Englischen übersetzt so viel wie Schreibtafel, in der amerikanischen Version eher Notizblock. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein mit Stift bedienbaren kleinen Computer. Es ist natürlich praktisch das diese kleinen Multitalente in eine Hand passen und sich einfach und praktisch mit einer Hand bedienen lassen. Die Eingabe erfolgt über den Stift auf dem Touchbildschirm, welcher wie der Name schon sagt auf Berührung reagiert. Viele sind mit spezieller Handschriftenerkennungs Software ausgestattet. Auf jeden Fall sind diese Geräte praktisch, dennoch nicht für jeden Anspruch geeignet.

Stellt das Netbook wirklich einen Vorteil dar?

Manche würden an dieser Stelle eindeutig nicken und laut Ja sagen, andere wiederum finden dies nicht. Wie bei vielen Dingen kommt es eben darauf an welche Ansprüche man an sein Gerät stellt, beziehungsweise was man damit machen will oder muss. Eine professionelle Netbook Kaufberatung kann hier sicherlich sehr dienlich sein. Ein Netbook kann fast alles, was sein großer Bruder das Notebook, auch kann. Hierbei unterscheiden sich unter anderem die Größe und der Preis. Die meisten Geräte verfügen über ein integriertes WLAN, da sie normalerweise hauptsächlich als Internet-Clients konzipiert wurden. Anders als bei dem kleineren Tablet PC bedient man das Netbook per Tastatur. Hier wird kein Stift benötigt. Von der Größe und dem Gewicht her unterscheiden sich beide Geräte in der heutigen Zeit kaum mehr.

Eine bessere Übersicht und eine professionelle Netbook Kaufberatung kann man sich auf der Seite www.netbook-kaufberatung.de einholen.

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Durch die Technik der heutigen Zeit können Sie innerhalb weniger Minuten ihre Fotos auf Leinwand drucken lassen. Durch die flexible Anwendbarkeit und Erreichbarkeit des Internets benutzen die meisten Menschen dieses, um verschiedenste Dinge zu kaufen oder an Informationen zu gelangen. Wichtig ist hierbei, den richtigen Anbieter zu finden. Nützlich sind hierbei verschiedene Katalogeinträge oder Foren, in denen man Meinungen und Erfahrungen austauschen kann. Auch Anbieter von Leinwanddrucken findet man im Internet in großem Maße. Bei den Fotos auf Leinwand ist zu beachten, dass eine Leinwand mit hohem Weißanteil benutzt wird, um einen kontrastreichen und farbintensiven Druck zu gewährleisten. Viele Anbieter verwenden bei der Produktion eine lösemittelfreie UV-resistente Tinte, um einen umweltfreundlichen Druck zu gewährleisten. Ein weiteres Merkmal für die Qualität ist der Holzkeilrahmen, der für Stabilität sorgt. Verschönern Sie ihre eigenen vier Wände mit Fotos auf Leinwand, die Sie individuell gestalten. Durch eine große Format und Motivauswahl und die Option bestimmte Bildeffekte während der Bestellung anzuwenden, gelingt es, den Leinwanddruck perfekt an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen. Zeigen Sie Kreativität beim Einrichten ihrer Wohnung und lassen Sie schon durch kleine Veränderungen einen farbenfrohen und lebvollen Raum entstehen. Bieten Sie ihrem nächsten Besuch, ob Freunde oder Familie eine gemütliche und persönliche Wohnatmosphäre, die den perfekten Abend abrundet. Ob Blumen, Strand oder Auto als Motiv, die Auswahl ist nahezu unbegrenzt. Das Haus oder die Wohnung ist ein Rückzugsort für viele Menschen und sollte daher sehr auf die eigenen Wünsche abgestimmt werden. Nutzen Sie die Fotoleinwand, um eine schöne und farbintensive Stimmung zu kreieren.

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Vielleicht liegt es an der Natur der Sache oder den vielen Schauermärchen, die man immer wieder hört, wenn man kabellos mobil auf das Internet zugreifen will. Überall verstecken sich Verbrecher die nur darauf warten an irgendwelche wichtigen Informationen oder Bankdaten zu gelangen. Doch am Ende des Tages muss man sich eher die Frage stellen, was man selber falsch macht, denn egal ob man mit einer Datenkarte umts Dienste nutzt oder sich mit einem Surfstick ins Internet einwählen kann, das größte Problem bei der Sicherheit ist dann immer noch der Mensch.

Keine Angst vor dem Fortschritt

Auch ist verständlich wenn die Benutzer sagen, dass sie sich nicht mit Sicherheit befassen wollen, weil sie sich damit ja auch nicht auskennen und dies lieber in den Händen der Provider und Mobilfunkbetreiber liegen sollte. Auch wenn dies natürlich richtig ist, so sollte man dennoch immer auch selbst ein wenig aufpassen. Es ist wie beim normalen Surfen im Internet. Man klickt einfach nicht auf jeden Link, egal wie farbig dieser zu sein scheint.

Die mobile Nutzung des Internets über diverse Möglichkeiten ist also nichts, wovor man Angst haben sollte und diese Angst hat primär mit den Kosten zu tun. In der Vergangenheit war es nicht ungewöhnlich, dass man enorme Preise pro Megabyte verlangt hat und das geht auf Dauer ins Geld. Diese Zeiten haben sich aber geändert und ich kann jedem, der diesen Dienst eigentlich nutzen will, aber Angst vor unerwarteten Kosten hat einfach nur raten sich im Internet zu informieren. In der Tat gibt es sogar jetzt schon viele Flatrate-Angebote mit Fixkosten ohne versteckten Gebühren oder nachträglich verrechneten Prämien.

Zumindest für mich war diese Tatsache immer ein Hindernis und heute nutze ich selbst ein mobiles Flatrate Angebot eines Anbieters. Die Zeiten haben sich geändert und wer viel mit dem Internet zu tun hat, der wird wohl mit Sicherheit sehr gerne auch mobil darauf zugreifen können, ohne zu viel bezahlen zu müssen.

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Generell sollte man für sich den Grundsatz beherzigen, dass man eine Ware vor dem Kauf testen sollte oder sich zumindest dahingehend Informationen einholen sollte, dass eine bessere Beurteilung des Produktes möglich ist. Ob man sich nun für den passenden Internetprovider entscheiden muss oder ob man gerade kurz vor dem Kauf eines neuen Handys steht, ein Test, bzw. das Einholen von entscheidungsbeeinflussenden Informationen, ist nahezu unumgänglich, wenn man denn die richtige Entscheidung treffen will. Z.B. ein Outdoorhandy getestet zu haben, kann bedeuten, dass man herausgefunden hat, dass das Gerät den eigenen Ansprüchen nicht genügt. So könnte es z.B. sein, dass das Gerät nicht wie vom Hersteller versprochen wasserabweisend ist oder schon beim ersten Herunterfallen einen Schaden davon getragen hat.

Outdoorhandy getstet

In solchen Fällen ist es dann natürlich vorteilhaft das Outdoorhandy getstet zu haben, bevor man durch den unreflektierten Kauf ein unzureichendes Gerät erhält. Wie bereits gesagt, man sollte fast schon generell einen Test durchführen, ob nun bei der Wahl einen Internetproviders oder eines technischen Gerätes. Damit man nicht hohen, unvorhersehbaren Kosten aufsitzt, lohnt sich so etwas in jedem Fall und kann späteren Ärger über die Fehlentscheidung ersparen. Für solche Tests sollte man sich immer die wichtigsten Kriterien zurechtlegen, nach denen man das Produkt bewerten möchte. Bei der Wahl des richtigen Internetproviders sollte man z.B. Punkte wie Datensicherheit, Kundenberatung, Service und Verfügbarkeit beachten, soll ein Outdoorhandy getstet werden, sollte man sich um die Überprüfung von Kriterien wie Stoß- und Kratzfestigkeit, Wasserresistenz, Bedienung und Umfang der Funktionen kümmern. Tut man dies, dann ist man vor bösen Überraschungen geschützt.

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Mit einem Ubuntu HSDPA Modem ist man auch unterwegs rasend schnell im Internet unterwegs. Das Datenübertragungsverfahren des UMTS Standards machts möglich.

Wenn man zusätzlich zu dieser Hardwarekomponente, also dem Ubuntu HSDPA Modem, noch die Softwarekomponente Ubuntu mit ins Spiel bringt, dann kann man sicher sein, dass schneller Internetzugang garantiert ist. Ubuntu ist nämlich ein sehr einfach strukturiertes Betriebssystem, mit dem man keine Probleme beim Gang ins Internet haben dürfte. Der größte Vorteil an einem HSDPA Modem ist, dass man damit überall ins Internet gehen kann, ganz egal wo man sich gerade aufhält. Da man das Internet über das Mobilfunknetzwerk empfängt, ist der Online-Nutzung des Laptops fast keine Grenze gesetzt. Wenn man ein Smartphone besitzt, auf dem Ubuntu als Betriebssystem installiert ist, man kann auch mit Ubuntu HSDPA Internetgeschwindigkeit nutzen, ohne dass dazu ein separates Modem benötigt wird. In diesem Fall ist das Smartphone selbst das Modem, welches die Internetverbindung via HSDPA herstellt. Dieses Internet ist von der Geschwindigkeit her mit DSL zu vergleichen, nur dass man für HSDPA keinen Festnetzanschluss benötigt, von welchem das Internet ausgeht. Mobiles Internet ist in der modernen Gesellschaft zu einem Standard geworden.

Jeder der technisch auf dem Laufenden bleiben will, hat für sein Handy oder Smartphone auch einen Internetvertrag, am besten natürlich eine Flatrate, damit man auch unterwegs seine E-Mails abrufen kann oder selbst welche verschicken möchte. Mit Ubuntu HSDPA Internet, ob nun per Modem auf dem Laptop empfangen oder mit dem Smartphone, ist man immer schnell im Netz, als wäre man an einem stationären Computer mit Festnetzinternetanschluss.

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Festplatten, Drucker, Mainboards, das Angebot von Hardware Produkten für den Computer ist heute ungeheuer groß. Wer sich einen PC zugelegt hat und diesen erweitern will, der weiß, was er dafür an Geld locker machen muss, ohne dass man wirklich sieht, was sich am PC so alles verändert hat. Hardware zu kaufen, das bedeutet auch, ein wenig Geld dafür anzulegen. Häufigstes Zahlungsmittel ist beim Einkauf heute die überall beliebte Kreditkarte. Diese zahlreichen kleinen Plastikteile sind die wahren Einkaufshelfer. Nie benötigt man Bargeld und man kann damit heute wirklich fast überall bezahlen. Wer aber nicht im Besitz einer Karte von seiner Hausbank ist, weil diese ihm eine verwehrt, der hat heute auch andere Alternativen: Denn in der Regel bekommt nur derjenige keine Kreditkarte, der einen negativen Eintrag bei der Schufa hat.

Und bei dieser Konstellation dann macht die Bank den Geldhahn zu. Das muss aber nicht sein. Im weltweiten web gibt es jede Menge Finanzierungsunternehmen, die sich auf den Bereich des Geschäftesohne Schufa festgelegt haben. Denn es gibt auch immer mehr Menschen, die grundsätzlich ihre Geldangelegenheiten ohne eine Meldung und Abfrage bei der zentralen Meldestelle für das Kreditwesen ausüben möchten. Mit Kreditkarten ohne Schufa zu bezahlen ist also keine Utopie, sondern wird auch immer häufiger genutzt. Hier kann man wie bei einem Handy im Prepaid-Verfahren eine handelsübliche Kreditkarte bekommen, die dann jeweils mit dem benötigten Geldbetrag immer wieder aufgeladen werden kann. Die Karte ist wie jeder andere unter anderem Weltweit einsetzbar. Aufgrund des Prepaid-Verfahrens hat man hier auch die volle Kostenkontrolle. Kreditkarten ohne Schufa kann man seriöse und diskret im Internet via Email beantragen.

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Die Welt ist sehr groß. Doch im Zuge der Globalisierung und der Öffnung der Märkte wurde sie immer kleiner. Mit den Erfindungen Eisenbahn, Telefon und Internet konnten und können noch immer große Entfernungen überwunden werden. So kann man von Deutschland aus Geschäfte mit China aushandeln ohne das man in das jeweilige Land reisen muß. Durch das Internet ist alles näher zusammengerückt. Momentan gibt es einen neuen Trend, der den alten aber zu bestätigen scheint. Dieser neue Trend heißt mobiles Internet. Mit den Smartphones ist dies nun endlich möglich. Außerdem geht es sehr schnell. Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, dass allerdings viele Fähigkeiten eines Computers besitz. Mit diesen Geräten kann man somit auch sehr gut im Internet surfen. Durch ein spezielles System, dass sich UMTS nennt, wird das Internet auf dem Handy schneller. Jedoch ist Internet am Handy auch eine Frage des Geldes. Am besten ist es, wenn man sich eine Flatrate dafür anschafft. Das bedeutet, man zahlt einmal im Monat einen gewissen Betrag und kann sooft ins Internet wie man möchte. Diese Form von Datentarif ist die häufigste und auch beliebteste. Man kann sich aber auch Tagesflatrates anschaffen. So kann man testen, ob das mobile Internet überhaupt etwas für einen ist. Man muss also nicht sofort für einen vollständigen Datentarif entscheiden, sonder kann es erst einmal testen. Mehr zum Thema mobiles Internet und Datentarife erfährt man im Internet. Für die Recherche empfiehlt sich hier dann vorerst der PC. Aber vielleicht wird man die nächste Recherche schon am Handy erledigen und das sogar mit sehr viel Spaß.

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EDI ist nicht gleich EDI

Wer viele Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen bekommt und täglich endlos Daten daraus abtippt, um sie in das eigene Daten-System zu bekommen, denkt recht schnell über die Möglichkeiten des elektronischen Datenaustausches von strukturierten Daten nach.

Dabei kommt man unweigerlich auf das Thema EDI, denn EDI ermöglicht den standardisierten Austausch von diesen Daten über externe Plattformen. Weltweit wird auf den verbreiteten Daten-Standard EDIFACT gesetzt. Aber auch die einzelnen Branchen haben eigene Standards wie zum Beispiel das bekannt SWIFT bei Banken oder EANCOM bei der Konsumgüterindustrie entwickelt.

Über sogenannte Konverter werden die Daten des Geschäftspartners in Berlin beispielweise in die Datenanforderungen des Geschäftspartners in Frankfurt übersetzt und dorthin übertragen.

Je nach Anforderungsprofil stehen dem Unternehmen 3 verschiedene Möglichkeiten für Abwicklung des Datenaustausches mit EDI zur Verfügung.

Variante1: Das Unternehmen betreibt eine Inhouse-Lösung und installiert einen eigenen EDI-Konverter. Diese Lösung rentiert sich in der Regel nur bei sehr hohem Datenvolumen.

Variante2: Eine sinnvolle Alternative für die Wandlung der Daten bieten sogenannte EDI-Provider. Diese Dienstleister betreiben, warten und pflegen die gesamte Hardware und Software an zentraler Stelle und bieten die Konvertierung der Daten als Komplett-Service an. Durch die Maximalauslastung der EDI-Konverter arbeiten diese Anbieter sehr kosteneffektiv. Die Leistung wird über eine verhältnismäßig geringe Grundgebühr und eine volumenabhängige Nutzungsgebühr abgerechnet.

Variante3: Für kleine Unternehmen für die die Investition in eine eigene Lösung zu kostenintensiv wäre bieten Dienstleister das sogenannte Web-EDI an. Über Webportale werden die einkommenden Daten in die Formate des Empfängers gewandelt. Auch Unternehmen, die auf unterschiedliche Standards setzen können so kostengünstig am EDI-Verfahren teilnehmen.

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