Archive for November, 2011

Viele Menschen haben wenig Ahnung von PCs (PC = Personal Computer) oder auch Laptops, weswegen es die meisten Hersteller bevorzugen fix fertige Modelle zu verkaufen. Diese werden in der Regel auf die breite Maße zugeschnitten, also auf die Bedürfnisse des durchschnittlichen Benützers abgestimmt. Mittlerweile ist das aber vielen Menschen nicht mehr genug. Die junge Generation vor allem kennt sich immer besser mit der Hard- sowie mit der Software dieser Geräte aus und wollen ihre ganz eigenen Geräte zusammenstellen. Je nach dem für welchen Zweck sie ihr Gerät verwenden. Wird ein Lap Top zum Beispiel einzig und allein zur Wiedergabe von Musik oder auch Filmen gebraucht, so ist in erster Linie der Speicherplatz eine wichtige Komponente. Dieser wird von Jahr zu Jahr günstiger und auch in größeren Mengen verfügbar. Nicht nur was den Speicherplatz anbelangt entwickeln sich diese Dinge weiter, auch was die Graphik oder die Arbeitsprozessoren betrifft werden jedes Jahr neue Erfolge in Sachen Weiterentwicklung gefeiert. Für viele junge Leute die sich eben ihren ganz individuellen Computer zusammenstellen wollen ist es oft nicht einfach die notwendigen Bauteile hierfür zu bekommen. Viele suchen sehr lange im Internet oder auch auf Märkten nach ihren gewünschten Bauteilen. Aus diesem Grund haben nun gewisse Unternehmen sich darauf spezialisiert diese beliebten Hardware Produkte im Internet in eigenen Onlineshops zu vertreiben. Nicht nur Hardware, auch schwer auffindbare Software wird in dem einen oder anderen Onlineshop schon angeboten. Was die Preise betrifft variieren diese sehr stark voneinander. Hier zahlt sich ein ausgiebiger Vergleich meist sehr schnell aus.

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Handys für den Nachwuchs

Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, stellt sich die Frage ob sie ein eigenes Handy haben sollen. Einerseits unterliegen die jüngsten Familienmitglieder dem Gruppenzwang und drängen auf den Kauf eines eigenen Mobiltelefons, wenn die beste Freundin auch eines hat. Auf der anderen Seite sind in vielen Familien beide Elternteile Vollzeit berufstätig und dieser Umstand macht es schwierig, tagsüber Kontakt zu seinem Kind herzustellen. Falls einmal der Unterricht früher endet oder sonstige unvorhergesehene Dinge passieren, ist es im Gegenzug auch für Sohn oder Tochter wichtig Mutter oder Vater erreichen zu können. Viele Experten empfehlen dass kleinere Kinder so wenig wie möglich mit einem Handy telefonieren. Für Notfälle reicht durchaus auch ein älteres Modell mit einer Prepaid Karte aus. Hier wird ein bestimmtes Guthaben aufgebucht und nachdem der Betrag aufgebraucht ist, kann man in den meisten Fällen zwar angerufen werden, kann allerdings selbst keine Anrufe mehr tätigen. Der Vorteil ist die absolute Kostenkontrolle, allerdings sind die Tarife im Vergleich zu Vertragshandys recht teuer. Gerade jetzt vor Weihnachten findet man wieder viele günstige Angebote für Vertragshandys. Es empfiehlt sich, zunächst beim eigenen Handybetreiber nachzufragen ob es spezielle Rabatte für Partnerkarten gibt. Die monatlichen Grundgebühren enthalten je nach Variante Freiminuten und gratis SMS. Manchmal ist sogar mobiles Internet im Tarif enthalten, was vor allem für Jugendliche wichtig ist. Generell gilt je jünger das Kind ist, umso benutzerfreundlich sollte die Bedienung des Geräts sein. Dass das Handy während des Unterrichts abgeschaltet werden muss, sollte selbstversändlich sein.

Handy im Internet bestellen

Wer sich für eine vertragliche Bindung für das Mobiltelefon seines Kindes entscheidet, genießt meist den Vorteil dass man ein Gerät entweder gratis oder sehr günstig direkt vom Netzbetreiber bekommt. Falls das nicht möglich ist oder man sich für eine Prepaid Variante entschiedet, findet man viele günstige Modelle im Internet wie zum Beispiel bei Expert Techno. Die offenen Handys können mit SIM Karten jedes beliebigen Netzbetreibers benützt werden.

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Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne aus und für viele Arbeitnehmer, gerade in größeren Firmen, gehört der Umgang damit zum Alltag: die Rede ist von der Unternehmenssteuerungssoftware SAP. Doch nur wenige wissen, was alles dazu gehört, diese Software im Hintergrund zum Laufen zu bringen. Diese Aufgabe ist die Aufgabe von Softwareprofis mit einem SAP Job.

Diese Stellen sind gerade bei jungen Studienabsolventen aus den BWL, Ingenieur- und Informatikfächern beliebt, bietet ein SAP Job doch die Möglichkeit, die Prozesse und Abläufe eines Unternehmens wirklich hautnah kennen zu lernen und zu einem gewissen Teil sogar mitzugestalten, wird in SAP doch das ganze Unternehmen dargestellt. Durch die zwangsläufig sehr hohe Spezialisierung in einem SAP Job sind die Verdienstmöglichkeiten auch mehr als attraktiv und nicht wenige Leute mit SAP Job machen sich irgendwann selbstständig und bieten Dienstleistungen rund um die Software an.

Vor diesen Ruhm haben die Softwaregötter allerdings wie so oft den Schweiß gestellt, denn bevor man in einem SAP Job erfolgreich ist, gilt es, erst einmal die Schulbank zu drücken: Neben einem erfolgreich absolvierten Studium gilt es, ein Verständnis für die einzelnen Teilmodule des Systems zu entwickeln, die zum Teil schon so Komplex sind, dass es bereits Experten in einem SAP Job gibt, die nur auf Teilmodule spezialisiert sind, und nur noch diese Betreuen. Der Erwerb der SAP Zertifikate für die einzelnen Bausteine ist für Studenten sehr Attraktiv da diese häufig günstiger sind als wenn sich ein einzelner SAP Freiberufler um den Erwerb eines neuen SAP Zertifikats bemüht.

Diese große Vielfalt ist es, die einen SAP Job für viele Bewerber, durchaus zu Recht, attraktiv macht – Und es für Unternehmen so wichtig ist qualifizierte SAP´ler zu finden

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Netzwerk einrichten

Netzwerk einrichtenUm in einem kleinen Unternehmen oder zu Hause Daten zwischen mehreren PCs zu übertragen und den gemeinsamen Zugriff auf verschiedene Dokumente oder einen Drucker zu ermöglichen, ist ein Netzwerk erforderlich. Es kann drahtlos oder drahtgebunden sein. Für zu Hause ist das Heimnetzwerk, das mit wenigen Schritten eingerichtet werden kann, sinnvoll. Das Netzwerk ermöglicht den Zugriff zum Internet, der häufig über ein WLAN-Modem gewährleistet ist. Mit dem lokalen Netzwerk, das als LAN oder als Ethernet bezeichnet wird, verbindet man die PCs untereinander und mit einem Drucker. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Einrichtung eines drahtgebundenen Netzwerks mit Windows 7.

Erforderliches Material

- Für die Einrichtung eines Netzwerkes unter Windows 7 benötigt man

- Ethernet-Karten auf PCI- oder ISA-Ports, mit RJ45-Stecker

- So viele RJ45-Kabel, wie PCs vorhanden sind

- Netzwerkadaptor auf USB-Port (nicht immer erforderlich)

- Knotenpunkt, oft als HUB bezeichnet.

Die Nutzung eines Netzwerkadaptors auf einem USB-Port ist dann erforderlich, wenn ein drahtloses Netzwerk eingerichtet werden soll. Die Netzwerkkarten sind oft bereits im Mainboard vorhanden. Der HUB soll so viele Anschlussstellen, wie PCs vorhanden sind, enthalten. Werden nur zwei PCs miteinander verbunden, so reicht ein Crosskabel, mit dem man beide Rechner verbindet, aus, siehe ethernetkabel.net.

So geht man vor

Zuerst wird an jeden PC an den dafür bestimmten Anschluss das RJ45-Kabel angeschlossen. Diese Kabel werden nun mit dem HUB verbunden. Fertig ist die Sternstruktur.

Jetzt wird das Netzwerk auf dem PC eingerichtet. Über die Systemsteuerung gelangt man zum Netzwerk- und Freigabecenter, das angewählt wird. Man findet dort alle Angaben über drahtgebundene und drahtlose Verbindungen.

Will man nur ein Heimnetz einrichten, wählt man bei der ersten Verbindung mit dem Router die Option Heimnetzwerk. Hier kann man die Bibliotheken auswählen, die man freigeben will. Windows generiert im nächsten Schritt ein Passwort, mit dem sich die anderen PCs im Netzwerk anmelden. Man kann nun festlegen, welche Ordner und Dateien freigegeben werden, wer den Zugriff darauf hat und ob Lese- oder Schreibzugriff besteht. Der Zugriff für den Drucker kann ebenfalls festgelegt werden. Will man ein komplexeres Netzwerk einrichten, wählt man die Erweiterten Freigabeeinstellungen, geht weiter zu Netzwerkerkennung und wählt die Datei- und Druckerfreigabe. Für den Media Player wählt man das Medienstreaming.

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Das Internet hat viele Vor-, leider auch so einige Nachteile. Mit der Webentwicklung wird das Internet zwar immer besser, aber leider bleiben auch die Gefahren nicht auf dem Stand von “Gestern”.

Gerade Internet-Neulinge kennen nicht die Gefahren, die sozusagen an jeder Internetecke verborgen sein können. So sind die Gefahren nicht immer sofort erkennbar, wenn ein Betrüger einmal mehr wieder aktiv wird, um sich ein neues Opfer auszusuchen.

Spam per E-Mail

Gerade im E-Mail-Datenverkehr sollte jeder besonders vorsichtig sein. Gerade zur Weihnachtszeit versuchen viele Trickbetrüger, anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Also vorsichtig sein, wenn Sie eine E-Mail mit für Sie einem unbekannten Absender erhalten. Es könnte für Sie teuer werden. Gerade bei angehängten Bildern könnte ein Virus oder Trojaner versteckt sein. Ein sehr alter Trick, der leider immer noch sehr wirksam ist, gerade bei Internet-Anfängern. Auch sollten Sie allergrößte Vorsicht walten lassen, wenn in solchen E-Mails Links zum Anklicken angeboten werden. Solche E-Mails gehören sofort als “Spam” gekennzeichnet.

Der Finanzbereich

Auch hier lauern sehr gerne Betrüger auf ihr nächstes Opfer. Zwielichte Kreditinstitute oder Privatkredit-Vermittler haben nur das Euro-Zeichen in den Augen. Auch hier der Tipp: Immer in Verträgen die klein gedruckten Bereiche genau lesen. Es ist zwar mühsam, aber vorbeugend, um sich vor unangenehmen Situationen zu schützen.

Vorsichtig beim Herausgeben von Ihren privaten Daten

Speichern Sie niemals vertrauliche, wie zum Beispiel Ihre Online-Banking Daten ab. Behalten Sie diese im Kopf oder notieren Sie sich diese auf einen Zettel, den Sie an einem nur Ihnen bekannten Ort hinterlegen. Erhalten Sie einmal eine E-Mail von Ihrer angeblichen Bank, dass Sie mehrere PINs auf einmal eingeben sollen, sollten Sie hier Meldung bei der Polizei machen.

Bedenken Sie immer, dass Suchmaschinen-Roboter niemals schlafen. Vieles, was Sie im Internet schreiben, ist irgendwo in Suchmaschinen hinterlegt und öffentlich. Die Behauptung, dass der Internetnutzer anonym ist, stimmt nicht. Das ist erkennbar, dass auf manchen Testseiten Ihre IP-Nummer sichtbar ist.

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Unter Cloud Computing versteht man das Zusammenziehen einiger Ressourcen auf einen einzigen Anbieter. So können etwa Rechenzentren, Datenspeicher oder Software von einem externen Anbieter angeboten werden und über den Webbrowser benutzt werden, während sie nicht mehr auf der Schnittstelle des Nutzers installiert werden müssen. Die Cloud steht dabei für die riesigen Kapazitäten des Internets und die unzähligen Anwendungsmöglichkeiten. Um auch größere Anwendungen “fernsteuern zu können“, wird, wenn es dann soweit ist, auch die Geschwindigkeit des DSL in Frage gestellt.

Auf dem Markt befinden sich bereits einige Anbieter, die Cloud Computing anbieten. Viele kleinere und mittlere Unternehmen versuchen sich im Bereich des Cloud Computing anzusiedeln, doch die wichtigsten vier sind immer noch Google, IBM, Amazon und Microsoft. Dabei hat jedes Unternehmen im Grunde genommen die eigenen Vorstellungen zu Cloud Computing und versucht sie auf seinem ganz eigenen Weg an den Verbraucher zu bringen. Microsoft bietet beispielsweise ein ganz eigenes Betriebssystem, das sogenannte Azure, an, welches großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit legt. Demgegenüber steht IBM mit dem Smart Business Service. Google hat bei diesem Großkampf sein System GoogleMarketplace und GoogleDocs in den Ring geworfen. Wer sich durchsetzen kann ist heute noch nicht genau zu sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Wirtschaft dieses System erst einmal akzeptieren und annehmen muss und dass noch viele weitere Anbieter auf den Markt drängen werden.

Doch ist es überhaupt möglich, dass das Cloud Computing in Zukunft die Installation von Software auf dem eigenen Rechner vollständig verdrängt? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Während Nutzer im privaten Bereich wahrscheinlich eher auf diese Variante zurückgreifen werden, ist es anzuzweifeln, dass Firmen ihre vertraulichen Daten auf einem externen Server freigeben werden und diesen nutzen. Natürlich würde sich der Vorteil der ortsunabhängigen Bearbeitung auftun, jedoch gerade bei geheimen oder wichtigen Daten werden die Unternehmen sicherlich anfänglich zögern. Wobei man bei diesen Unternehmen jetzt schon sagen kann, dass wenn sie Cloud Sourcing nutzen, dann wohl eher von einem Anbieter, den man schon kennt.

Doch auch viele private Nutzer haben noch kein so großes Vertrauen zum Cloud Sourcing aufgebaut. Auch hier zählt, gerade vertrauliche Daten und wichtige Dokumente teilt man nur ungern auf einer Cloud Sourcing Software, weil man sich bei seinem eigenen Computer einfach sicherer fühlt. Es bleibt also abzuwarten wie sich der Markt entwickelt.

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Das Internet verändert sich selbst nahezu täglich. Nicht ganz so rasant macht die Technik der Internet-Zugänge Fortschritte. Mit dem Beginn der Breitbandtechnologien in den späten 1990er Jahren begann der eigentliche Siegeszug des Internets. Eine Technik mit der Bezeichnung “Digital Subscriber Line” – kurz DSL – wurde schnell zur meistgenutzten Verbindungsmöglichkeit. Waren anfangs über ADSL nur Download-Raten von 8 MBit/s maximal möglich, die allerdings aus wirtschaftlichen Gründen erst wesentlich später angeboten wurden, so wurden mit technischen Erweiterungen im Laufe der Zeit theoretische Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s mittels VDSL2 realisiert.

VDSL2 – Derzeitiger Stand der Dinge?

VDSL2 – Very High Speed Digital Subscriber Line (2. Generation) – ist noch die schnellste Technik, die am Markt für den Zugang ins Internet angeboten wird. Allerdings werden die maximalen Downstream-Raten eher seltener von den Providern offeriert. Dahinter stecken wirtschaftliche Gründe. Schließlich muss es für die Zukunft noch Erweiterungen in den Angeboten geben. Da macht es offensichtlich wenig Sinn, gleich mit dem Maximalen, was ein Provider bieten kann, auf den Markt zu gehen. Außerdem sind die Techniken, die sich hinter VDSL2 befinden, nicht unbedingt für alle Provider im vollen Maße zugänglich. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Kosten für den Betrieb sehr hoch. Außerdem kann der Dienst auch nicht überall gleich angeboten werden. Doch dazu später mehr.

DSL – Keine vollständige Breitbandabdeckung in Deutschland möglich

Das größte Problem mit der DSL-Technik – in welcher Entwicklungsform auch immer – ist die unvollständige Abdeckung aller Regionen in Deutschland. Aus technischen Gründen gibt es vor allem in kleineren Gemeinden und Ortschaften häufig keine oder nur eine unzureichende DSL-Verfügbarkeit. Nicht umsonst gibt es im Internet diverse Portale wie dslverfuegbarkeit.net, mit deren Hilfe eine Kundin oder ein Kunde die DSL-Geschwindigkeit testen kann. Wird dann festgestellt, dass die DSL-Anbindung deutlich langsamer ist, als es im Vertrag angegeben wurde, müssen die Provider den Vertrag anpassen und die Gebühren entsprechend senken. An den Orten, wo es keine DSL-Verfügbarkeit gibt, mussten sich die Menschen mit anderen Techniken – allerdings zumeist deutlich langsamer – behelfen.

Das mobile Internet schließt auf – ein neues Zeitalter beginnt dank LTE

LTE heißt das Schlagwort der jüngsten Internet-Welt. LTE steht für “Long Term Evolution” und stellt eine neue Zugangstechnik für das Internet dar, die auch und vor allem für mobile Endgeräte konzipiert worden ist. Da – wie bereits erwähnt – die DSL-Verfügbarkeit nicht überall gegeben ist, wurde in Deutschland im Jahre 2011 mit der LTE-Abdeckung in den Regionen ohne Breitbandanschluss angefangen. Das Ziel der Bundesregierung, ganz Deutschland einen Breitbandanschluss ans Internet zur Verfügung zu stellen, soll so als Erstes realisiert werden. Im Anschluss daran wird in den folgenden Monaten und Jahren auch die Erschließung der restlichen Gebiete in der Bundesrepublik vorangetrieben. LTE ermöglicht ganz andere Dimensionen als die jetzigen UMTS-Geschwindigkeiten, mit denen Handys und Surfsticks noch auskommen müssen. Die Downstream-Raten werden ebenfalls bis zu 100 MBit/s betragen. Allerdings haben die Provider bereits angefangen, auch bei LTE erst einmal gedrosselte Angebote – analog zur Chronologie der DSL-Angebote der letzten 10 Jahre – zu offerieren.

Das Internet der Zukunft – wie werden die Geschwindigkeiten in 10 Jahren aussehen?

Natürlich kann man nie die Zukunft voraussagen. Allerdings sind Prognosen durchaus legitim, die auf dem Wissenstand von heute aufbauen. Eine ganz große Rolle wird das mobile Internet einnehmen. Mit der flächendeckenden Einführung von LTE wird es auch mobil möglich sein, mit hohen Geschwindigkeiten wie bei den kabelgebundenen DSL-Anschlüssen durchs Internet zu surfen. Sind bei der DSL-Technik keine Erweiterungen mehr möglich, so wird LTE den Großteil der Marktanteile gewinnen und DSL eventuell sogar ganz verdrängen. Es gibt aber auch andere Entwicklungen, die mit großem Interesse verfolgt werden. So hat ein bekannter schwedischer Techniker für seine Mutter mittels einer neuen Modulartechnik einen unfassbar schnellen Anschluss hergestellt. Mit bis zu 40 GBit/s kann die ältere Dame nun Daten aus dem Internet laden. Das ist absoluter Weltrekord. Entfernungen scheinen bei dieser Technik offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es wird spannend sein, die Entwicklung dieses “Phänomens” zu verfolgen. Kann diese einmalige Anbindung auch für den Massenmarkt ausgebaut werden? In 10 Jahren wissen wir mehr.

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