Archive for Juni, 2012

easyjobViele Unternehmen stehen heute, wenn es um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens geht, am Scheideweg. Sie müssen überlegen, ob sie nicht auch einiges an Geld ausgeben für Hilfsmittel, wie Software, die den Ablauf an einem Arbeitsplatz optimal steuern kann. Eine Software dieser Art ist easyJOB. Diese verfügt über viele Auswertungs- und Darstellungsmöglichkeiten. Viele der Widgets gehören zum Standardumfang von easyJOB. Doch diese Software bietet noch sehr viel mehr. So zum Beispiel auch die Möglichkeit agenturspezifische Anforderungen umzusetzen. Wenn man Statusabfragen über Tablets und iPhone vornehmen möchte, kann eine eigene Abfrage App eingerichtet werden. Auf diese Weise hat man unterwegs einen schnellen Zugang auf die Daten in easyJOB. Voraussetzung ist eine Netzverbindung. Verknüpfung mit Maps, mit Telefon und Mail macht die ganze Software hocheffektiv.

Das Produkt

Hinter dieser Software stecken natürlich “helle Köpfe”. Diesen ist es gelungen über 500 Kunden mit rund 10.000 Anwendern von easyJOB zu begeistern. Ein kleiner Rückblick: Im Jahr 2011 wurde das Zusatzmodul Ressourcenplanung entwickelt und eingeführt. Im gleichen Jahr wuchs das Unternehmen auf 30 Mitarbeiter. Im Jahr 2007 wurde easyJOB als „Favorit bei den inhabergeführten Agenturen“ ausgezeichnet. Im Jahr 2004 war die Software easyJOB auf dem Markt technologischer Vorreiter im Bereich Agentursoftware. Im Jahr 2002 hatte man dabei erst mit der Entwicklung des browserbasierten easyJOB auf Basis des .NET Frameworks begonnen. Die ersten Erfolge von dieser Software liegen allerdings weitere neun Jahre zurück. Im Jahr 1993 wurde easyJOB das umsatzstärkste Programm im Sortiment des Unternehmens, das einst als Media Software in Wien gegründet im Jahr 1988 und im Jahr 2005 in “Because Software” umbenannt wurde. Weitere Informationen über die Software easyJOB und die anderen Produkte, wie auch über das Unternehmen findet auf dem Portal www.because-software.com.

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Fenster-KonfiguratorWer sich als handwerklich begabter Laie an die Planung und Bestellung von Fenstern und Türen wagt, erkennt schnell die Kompliziertheit, die dahinter steht. Im World Wide Web gibt es eine Menge von Anbietern, die mit einem Fenster-Konfigurator die Auswahl der Produkte erleichtern wollen und die direkte Online-Bestellung ermöglichen. In diesem Fall können mit einigen wenigen Klicks die Größe, Farbe oder Folierung bei Kunststoff-Fenstern und Öffnungsart zu einem kompletten Fenster definiert werden. Die Wärmedämmung, Rahmenbreite oder Sicherheitsstandards werden meist vorgegebenen und entsprechen üblichen Standards. Exakte Vorstellungen des Bestellenden in Bezug auf Energiestandards, optischen Feinheiten sowie Ansprüche an die Sicherheit können bei dieser Art Fenster-Konfigurator größtenteils nicht erfüllt werden.

Anders sieht es bei einem Fenster-Konfigurator aus, der unmittelbar vom Hersteller von Fenstern und Türen zur Verfügung gestellt wird. Hier sucht der Kunde jede Kenngröße seines Fensters selber aus. Im Idealfall ist der Konfigurator so schlau, dass er nur passende Auswahlfelder zur Auswahl bereit stellt, wodurch viele Konfigurationsfehler vermieden werden.

So ist der Benutzer in der Lage, Profile mit speziellen Dämmwerten zu wählen, wodurch die Fenster korrekt auf die Anforderungen eines Niedrigenergiehauses, Passivhauses oder Standardhauses zugeschnitten werden können. Die Wahl der Gläser geht über die Art der Ornamente hinaus und erlaubt auch zum Beispiel Sonnenschutzgläser oder Sicherheitsgläser auszuwählen. Ebenso die Formgebung der Fenster ist mit einem derartig vielseitigen Online-Konfigurator besser zu definieren. So können Fenstersprossen angebracht, Alu-Blenden auf Kunststoff-Fenster oder eingebaute Rollladen-Kästen hinzugefügt werden.

Wer einen Fenster-Konfigurator verwendet, wird schnell merken, ob er bei der Planung der Fenster und Türen an seine Grenzen kommt. Hierbei bleibt immer noch die Option, einen Fachhandelspartner des bevorzugten Unternehmens auszusuchen und die Bestellung der Fenster von ihm durchführen zu lassen.

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Die Welt der Computer

Die moderne Technik hat schon sehr viele Wunder auf den freien Markt gebracht. Computer sind wohl die grundlegend am weitesten entwickelten dieser Sorte. Überall sind mittlerweile Computer im Spiel. Ob der private Rechner, der Laptop für die Arbeit, ein Hochleistungscomputer für wissenschaftliche Forschungen oder schlicht der Computer für Arbeitsabläufe in einer Keksfabrik. Doch nicht nur Computer sind eine großartige Erfindung, sonder auch eine der Werkzeuge, welche mit Computer kombiniert werden können. Ein Beispiel ist hier die E-Zigarette von InSmoke. Diese kann via USB an jeden Computer mit einer solchen Schnittstelle angeschlossen werden. Es ist dabei klar, dass hier keine Software mitgeliefert wird.

Dies ist ein großartiges Beispiel für die hohe Entwicklung der heutigen Technik. Dazu kommt, dass ohne den Computer die Welt im Chaos versinken würde. Wie einst von Theoretikern falsch vorhergesehen worden existiert die Welt auch noch nach dem Jahre 2000, doch sollte es eines Tages zu einem, globalen Ausfall von Computern kommen, steht die Apokalypse auf der Türschwelle. Die Problematik ist, dass sehr viele, lebensnotwendige Apparate, Steuerungsabläufe oder allein Kommunikationswege über Computer miteinander verbunden und basiert sind. Ähnlich wie bei einer Grippe, welche mutiert, kann Ähnliches auch mit Computerviren geschehen. Was heute noch in die Sparte der Sience-Fiction gehört, kann schon bald zur Realität werden.

Doch grundsätzlich ist der Computer eher ein Gewinn für die Menschheit als ein schwingendes Damoklesschwert. Hier ist es vor allem wichtig, dass sich die Benutzer mehr und mehr mit dem Computer austauschen. Dies bedeute nicht, dass eine USB-Schnittstelle gen Gehirn gelegt werden muss, doch der tägliche Umgang mit dem Computer ist eine elementare Fähigkeit in der heutigen Gesellschaft. Die sehr rasante Entwicklung der Akutellen Technik bis zur nächsten Generation macht dies jedoch reaktiv schwer. Sich änderte Betriebssysteme und neue Innovationen aus dem Bereich der mobilen Geräte, machen es immer schwerer den Überblick ohne fachliche Führung zu behalten.

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