Archive for 'Hardware'

Mit einem DVB-T Stick TV schauen

Ein DVB-T Stick ( wird auch USB-TV-Stick genannt) ist ein Gerät das DVB-T- Fernsehsignale über den USB Anschluss am Notebook oder Am Computer verbunden wird. Zu dem Stick wird eine Software mitgeliefert. Diese hat die Aufgabe das Signal zu entschlüsseln (decodieren). Es gibt moderne TV- Sticks (www.tvstick.org) diese verwenden die sogenannte Diversity- Technik , welche dafür da ist dass man auch in Gebieten mit schlechten Empfang eine gute Qualität erreichen kann. Bei dieser Technik gibt es in einem Gerät gleichzeitig zwei DVB-T- Empfänger . Mit dieser Technik kann man sogar gleichzeitig zwei verschiedene Sender empfangen wenn man zum Beispiel zwei Sendungen zur selben Zeit aufnehmen will. Es gibt natürlich auch Software die einen das ermöglichen kann solang die beiden Sender sich auf den gleichen Multiplex befinden sollte das so sein dann ist auf die Diversity Technik auch nicht angewiesen. Häufig gibt es zu den Sticks noch die sogenannten BDA- Treiber welche ermöglichen das man mehrere Programme sehen kann anstelle von nur dem Hersteller Programm. Es gibt aktuell 2 Systeme die man unterscheidet : Zum einen das DVB-T System und das DVB-T2 System. Die DVB-T2 Empfänger sind meistens nicht kompatibel mit dem DVB-T System.

Folgende Nachteile kann ein DVB-T Stick gegenüber den analogen Fernsehen haben:

Zum einen Störanfälligkeit und Schwierigkeiten mit dem Signal , manchmal die Bildqualität oder die Signalverzögerung von ca. 2- 7 Sekunden die durch die Codierung des Signales sowie die Decodierung entstehen kann.

Ein DVB-T Stick ist schon für 20 Euro zu haben allerdings können sie auch bis 120 Euro oder mehr kosten , doch da hat man meist dann auch schon jegliches Zubehör dabei

Man sollte sich vor dem Kauf eines TV-Sticks mit dem Thema auseinandersetzen.

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Noch in den 1980er Jahren konnte man wenn es um Mobiltelefone ging, von einem Handy nicht sprechen. Dieser Begriff wurde in Deutschland folglich auch erst in den 1990er Jahren geprägt, als die Mobilfunktelefone wirklich handlicher wurden. Mit der Bezeichnung “Handy” hat sind in Deutschland ein Mode-Wort etabliert, das aber jeder auch versteht. Schon die kleinen Kinder wachsen damit auf, dass Mama oder Papa ein neues “Handy” bekommen oder ihr “Handy” mal wieder verlegt haben. Lernen die Kinder in der Schule schließlich Englisch, führt das aber zu Verwirrungen, denn im Englischen sagt man nach wie vor zum Mobilfunktelefon nicht “Handy”, sondern “mobile phone”, ähnlich wie im Französischen. Fragt man einen ausländischen Gast im Land daher nach seiner Handynummer sollte man sich auf das Wort “mobile phone” beschränken. Was ein Handy ist, wissen die ausländischen Gäste nicht. In Deutschland geht dabei der Trend weg vom klassischen Handy, mit dem man “nur” telefonieren kann, hin zum Smartphone, mit dem man auch surfen und Spiele spielen und chatten kann. Selbst Terminkalender und andere Funktionen bringen die modernen Smartphones mit. Das Topmodell, über das auch auf 1A IT News berichtet wird, ist das iPhone. Das Smartphone von Apple gibt es seit dem Jahr 2007 auf dem Markt. Jahr für Jahr wird seither ein neues Gerät veröffentlicht, das noch mehr kann. Im September 2012 kam das iPhone 5 auf den Markt. Auch im Jahr 1 nach Steve Jobs Tod hat es Apple geschafft mit diesem Gerät einen Volltreffer zu landen. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Auch Konkurrent Samsung hat neue Geräte auf den Markt gebracht. Dabei liegen Apple und Samsung derzeit auch in Sachen iPad im Clinch. Es geht hier um Patente in Sachen Technik und Design.

Patentkrieg um S3 und iPhone

Man kann schon fast von einem Patentkrieg sprechen, der zwischen Samsung und Apple entbrannt ist. Nun muss Apple Detailangaben zu den Gewinnen offenlegen, welche mit dem iPhone erzielt wurden. Dies wurde auch höchstrichterliche Anordnung veranlasst. Es geht hier um Verkaufszahlen, Erträge und Gewinnmargen, dabei veröffentlicht Apple Quartal für Quartal die Verkäufe seiner verschiedenen Produkte. Doch den Profit, den das Unternehmen mit jedem iPhone erwirtschaftet, wird nicht öffentlich gemacht. Da nun offenkundig ist, dass Samsung das Design für die mobilen Geräte nicht von Apple gestohlen hat (genauergesagt für das Samsung S3) wurde das US-Unternehmen in Großbritannien dazu verurteilt in verschiedenen britischen Zeitungen Anzeigen zu schalten, wonach Samsung nicht das Design von Apple kopiert hat. Allerdings hat Apple noch die Möglichkeit die Entscheidung des High Court anzufechten und den Supreme Court anzurufen. Vielen Verbrauchern ist der Streit zwischen diesen beiden Giganten zu groß. Sie entwickeln ihre ganz eigene Strategie um möglichst zu einem günstigen und für sie geeigneten Smartphone zu kommen, ganz einfach beim iPhone und Samsung Smartphones vergleichen. Für die Verbraucher spielt außer dem Design nämlich auch noch etwas anderes eine Rolle: Ob sie mit der Technik klarkommen und was ihnen außer der Möglichkeit zu telefonieren noch geboten wird. Auch wenn Apple mit seinem iPhone hier offenbar die Nase vorne hat, es gibt auch viele Kriterien, die für das Samsung Smartphone sprechen. Die meisten Verbraucher, die ein Endgerät von diesem Hersteller kaufen begrüßen die größere Auswahl an Geräten. Jahr für Jahr kommt zwar auch ein neues iPhone heraus, doch bei Samsung sind es gleich mehrere Geräte und auch gleich Designs, die der Verbraucher auswählen kann. Es muss ja nicht das S3 sein.

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MausComputerfreunde wissen ganz genau, wo sie die Teile für ihren PC günstig einkaufen können. In den meisten Fällen führt dieser Weg ins Internet. Elektronik in großer Auswahl ist zum Beispiel bei Conrad Elektronik zu finden. Ob Hardware, Software oder anderes Computerzubehör, im Shop ist alles zu Schnäppchenpreisen zu finden. Wer seinen Computer liebt, wird alle Komponenten aufeinander abstimmen. Um die passenden Teile zu finden, sollte ein Shop gefunden werden, der einfach alles im Angebot hat. Es ist sehr aufwendig, wenn der Computer in mehreren Shops zusammengestellt werden soll.

Die Anforderungen, die an einen Computer gestellt werden, bestimmen die Bausteine. So wird ein User, der online zockt, sehr hohe Ansprüche an seinen PC stellen, während ein Computer für den einfachen Bürobetrieb nicht so anspruchsvoll ausgestattet sein muss. Spezielles Zubehör sollte auch im Computer-Shop zu finden sein. Menschen, die das Basteln am PC zum Hobby gemacht haben, sind immer auf der Suche nach besonderen Schnäppchen. In den meisten Computershops gibt es deshalb auch eine Rubrik, in der Angebote zu Sparpreisen zu finden sind. Kombiniert mit attraktiven Gutscheinangeboten, kann so sehr viel Geld gespart werden.

Auch Unterhaltungsmedien sind sehr beliebt. Ob LED-Fernseher oder Hifi-Anlage, hochwertige Boxen oder ein Blue-Ray Player, Schnäppchenjäger sind immer auf der Suche. Das ist auch der Grund, warum Seiten, die sich auf Gutscheinangebote spezialisiert haben, so großen Erfolg haben. Verbraucher haben längst den großen Vorteil für sich erkannt, einkaufen und sparen miteinander zu verbinden. Gerade auf dem Gebiet der Elektronik sind tolle Angebote zu finden. Sparfüchse kommen also voll auf ihre Kosten.

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Notreparatur beim Laptop

Die Menschen, die heute keinen Laptop mehr besitzen, kann man ganz einfach abzählen. Es sind nämlich nicht wirklich viele. Wenn dann jemand sein Notebook schon an den Nagel gehängt hat, dann besitzt er oft schon ein Tablett oder ist fast nur mit seinem Handy im Netz unterwegs. Alle diese technischen Dinge sind schon wie unser zweites Hirn. Wir speichern alles auf unseren Laptop und versuchen gar nicht mehr etwas auswendig zu lernen. Ohne unser Handy oder das Internet wären wir ratlos. Schließlich versuchen viele gar nicht mehr, sich in einer Stadt zu orientieren und den Stadtplan in die Hand zu nehmen. Sie nehmen gleich das eingebaute GPRS zur Hand. Was passiert aber, wenn uns die technischen Gadget verlassen?

Technik ist nie fehlerfrei

Da mag der Laptop noch so gut gewesen sein: Kommt der richtige Zeitpunkt, dann streikt er eben. Entweder er ist schon altersschwach, er hat einen Schlag bekommen oder aus unerklärlichen Ereignissen schaltet er sich auf einmal von selbst aus. Als Laie weiß man den Computer bestens zu bedienen, was und vor allem welche Technik da aber drinnen steckt, kann keiner so genau sagen. Man kann teilweise gar keine Details wie Motherboard oder Festplatte mehr nennen. Besser also man versucht ihn erst gar nicht, zu reparieren. Im Idealfall hat man einen Nerd im Freundeskreis, der einem schnell helfen kann oder zumindest eine Fehlerdiagnose treffen kann. Denn hat man gar keine Ahnung wird es schwer.

Notservcie kontaktieren

Eine Notebook Reparatur lässt sich auch im Internet bestellen. Man klickt sich bei bestimmten Services rein und kontaktier 24-Stunden-Services. Ist der Service auch in der eigenen Stadt vorhanden, dann kommt auch gleich jemand vorbei und sieht sich da Problem an. In vielen Fällen geht es ja auch um das Retten wichtiger Daten. Je schnell man hier vorgeht, desto besser. Denn schließlich hat auch jedes Gerät einen Speicher, der aber bei einem Absturz nur kurze Zeit zur Verfügung steht.

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In den letzten Jahren hat die Zahl der Devisenbroker ständig zugenommen. War der Devisenhandel vor Jahren noch Profis vorbehalten, so kann heute im Prinzip jeder aktiv am weltweiten Handel der Währungen teilnehmen. Der Handel findet bei allen Devisenbrokern über das Internet statt. Die meisten Devisenbroker haben ihr eigenen Handelsplattformen, die sich sehr unterschiedlich bedienen lassen. Bei den Konditionen für den Devisenhandel gibt es einige Unterschiede, die man vor der Wahl eines Brokers beachten sollte.

Welche Handelsplattform ist die Beste?

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten, da hier auch subjektive Einschätzungen eine Rolle spielen. Neben der allgemeinen Übersichtlichkeit einer Plattform ist die Möglichkeit ein Demokonto zu führen eine wichtige Funktion, die es erlaubt kostenlos verschiedene Broker zu testen. Große Unterschiede gibt es in der grafischen Darstellung, und die Möglichkeit die Währungspaare mit verschiedenen Analysetools zu untersuchen ist ein wichtiges Kriterium für die meisten Devisentrader. Einige Broker erlauben es, direkt per Mausklick aus dem Kurs heraus zu handeln, was den Handel für erfahrene Nutzer besonders attraktiv macht. Ein Forex-Broker Vergleich lohnt sich.

Kontoführung, Spreads und andere Konditionen

Die Kontoführung ist bei den allermeisten Devisenbrokern kostenlos, einige bieten sogar Zinszahlungen auf eingezahlte Beträge an. Die Gebühren für den eigentlichen Handel unterscheiden sich sehr. Einige Broker verlangen Gebühren für jede Order, andere rechnen nur über die Spreads ab. Die Höhe des Spreads kann sehr variieren und hier sollten Interessierte unbedingt die Devisenbroker vergleichen. Ein weiteres Kriterium sind sogenannte Bonusbeträge auf eingezahltes Kapital. Die Größe der vorgeschriebenen Lots und die einsetzbaren Hebel sind, genauso wichtig beim Vergleich der Devisenbroker.

Im Arbeitsspeicher speichert der Computer kurzfristig Daten und auch alle Programme werden während ihrer Laufzeit im Arbeitsspeicher abgelegt. Wird der Arbeitsspeicher knapp, fängt das Betriebssystem an Daten auf die Festplatte auszulagern und erweitert den Arbeitsspeicher dadurch temporär. Da die Festplatte aber natürlich sehr viel langsamer ist als der Arbeitsspeicher wird das System dadurch sehr zäh. Dokumente werden nur noch langsam geöffnet und Programme brauchen sehr lange für den Start. Spätestens jetzt ist Arbeitsspeicher aufrüsten angesagt.

Vor dem Kauf sollte man sich ausführlich informieren, denn zwischen den Modulen gibt es große Unterschiede, was Qualität und Geschwindigkeit angeht. Zudem gibt es die Module in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Will man Arbeitsspeicher aufrüsten, muss man deshalb als Erstes herausfinden, welcher Speicher in das Motherboard des Computers passt. Diese Angaben findet man in der Anleitung, die entweder beim Kauf dabei war oder in der Regel auf der Webseite des Motherboardherstellers zu finden ist.

Hat man herausgefunden, welche Module man braucht, kann man nun beim Hardwareanbieter des Vertrauens nach geeigneten Speicherbausteinen suchen. Die Module gibt es entweder einzeln oder als Kit aus zwei Modulen zu kaufen. Da moderne Motherboards darauf ausgelegt sind mit zwei Modulen zu arbeiten, sollte man immer zu einem Kit greifen, da dort die beiden Speichermodule optimal aufeinander abgestimmt sind. Wer sich mit Hardware nicht so gut auskennt, lässt sich bei der Kaufentscheidung am besten von Benutzerkommentaren leiten, die man in jedem guten Shop finden wird. Hat ein Produkt viele positive Kommentare, kann es so schlecht nicht sein.

Wer das Arbeitsspeicher aufrüsten dann selber durchführen möchte, findet entweder in der Anleitung des Motherboards oder auch in der Verpackung der Module eine Anleitung. Das Ganze ist nicht besonders schwer, man sollte nur darauf achtet geerdet zu sein, um nicht irgendwelche Bauteile im Computer zu zerstören. Wer sich das Ganze nicht zutraut, kann das Arbeitsspeicher aufrüsten auch von einem Fachmann machen lassen. Wenn man den PC vorbeibringt, erledigen das viele Läden für eine kleine Spende in die Kaffeekasse.

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Die Zeiten in denen Tintenstrahldrucker die Schreibtische und Arbeitsplätze der Nation zierten, neigen sich nach und nach ihrem wohl verdienten Ende zu. Nicht nur Unternehmen mit großem Druckvolumen, sondern auch immer mehr Privatanwender steigen inzwischen auf alternative Druckverfahren um. Dieses Verhalten der Nutzer verwundert kaum, wenn der geringe Kostenaufwand des Laserdrucks gegenüber dem älteren Tintenstrahldruckverfahren betrachtet wird.

Vielen Anwendern ist der Preisvorteil bei den Druckkosten jedoch immer noch nicht groß genug, sodass bei der Wahl des benötigten Toners auf vermeintlich günstige Angebote von Drittanbietern aus dem Internet zurückgegriffen wird. Verkäufer werben in Bezug auf die sogenannten Rebuilt Toner mit einer erheblichen Kostenersparnis sowie mit guter Druckqualität. Der Blick auf entsprechende Testergebnisse von führenden Computerfachmagazinen macht jedoch deutlich, dass letzteres Versprechen seitens der Hersteller nicht immer eingehalten werden kann. Wie auch bei den Patronen für Tintenstrahldrucker geht mit der unprofessionellen Wiederherstellung des Toners eine deutlich sichtbare Qualitätsminderung einher. Häufig werben Verkäufer zudem mit irreal hohen Kapazitäten der Toner, sodass sich ein solcher Einkauf im Nachhinein nicht selten als Fehlkauf herausstellen kann.

Sollen solch schlechte Erfahrungen vermieden werden, führt kein Weg an dem Kauf von originalen Tonern des jeweiligen Druckerherstellers vorbei. Unter anderem können die Toner des Herstellers Epson dabei durch eine gute Druckqualität und einen immer noch sehr günstigen Preis überzeugen. Auch bei der Verwendung dieser Epson Toner ist ein durchschnittlicher Seitendruck mit einem Kostenaufwand von weniger als fünf Cent pro Blatt möglich. Anwender, welche die Faktoren der Qualität und der Zuverlässigkeit einem vermeintlichen Preisvorteil vorziehen tun gut daran, auf das Originalprodukt zurückzugreifen.

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Viele private wie auch geschäftlich handelnde Menschen werden das Problem mit dem Speicher kennen – mit der Zeit werden einfach alle Festplatten zu klein. Der Speicher der Festplatten wird in heutigen Zeiten bei immer größeren Programmen, Spielen oder Dateien immer mehr auf die Probe gestellt. Festplatten unter 500 GB werden schon müde belächelt, brauch Windows allein schon einiges an Festplatten-Speicher. Abhilfe für das Problem mit Festplatten gibt es viele.

Man kann um den Speicherbedarf etwas zu decken, natürlich erst einmal alle Festplattensteckplätze des Computers ausreizen. Baut man sich hier mehrere große Festplatten ein, ist das Problem zwar noch nicht gelöst aber erst einmal weiter nach hinten verschoben. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz von mehreren externen Festplatte, die beispielsweise über USB 2.0 bzw. USB 3.0 laufen. Diese Festplatten gibt es in vielen verschiedenen Größen. Empfehlenswert sind hier die Speicherlösungen von Western Digital. Die Western Digital myBook Elements liefert neben einer sehr guten Leistungen auch ausreichend Speicherplatz für alle wichtigen Anwendungen.

Eine andere Möglichkeit wie man elegant seinen Speicherbedarf deckt ist der Einsatz von NAS Systemen. Diese Systeme beinhalten meist 2 – 4 einzelne IDE bzw. S-ATA Festplatten. NAS Server haben vor allem den Vorteil, wenn man im Netzwerk von mehreren Clients auf dem System arbeiten möchte. Der größte Pluspunkt ist allerdings die Verwendung (je nach Modell) von verschiedenen RAID-Systemen. Hier kann beispielsweise Disc-Striping eingestellt werden, dies bedeutet ist das anstatt zwei Partitionen angezeigt werden, diese als eine Partition laufen. Zwei 1GB Elemente werden demnach als 2 GB Partition dargestellt. Neben Disc-Striping gibt es auch die Variante der Datenspiegelung. Die Festplatten werden hier gespiegelt um ein Maximum an Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

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HTC Desire HD

In der Welt des Handys tut sich jeden Tag etwas Neues und besonders seit dem Erscheinungsdatum des iPhone haben es sich die Handyhersteller zur Aufgabe gemacht, die neuen Handys an das iPhone anzupassen und es sogar noch besser zu machen. HTC hat mit dem Desire HD eine ganz neue Dimension erreicht, bei der sich ein genauerer Blick auf die Fähigkeiten des Handys in jedem Fall lohnt. Am besten in Verbindung mit dem McSIM Prepaid Tarif.

Das HTC Desire hat eine Zoom Funktion, die sowohl Texte, als auch Bilder an das Display des Handys anpasst und durch einen sehr schnellen Prozessor mit 1GHz wird ein sehr schnelles Surfen im Internet problemlos möglich. Durch ein sehr großes Display muss man nicht mehr versuchen, winzig kleine Texte auf dem Bildschirm zu entziffern und wenn man sich mit diesem Handy ein Video oder Fernsehen anschauen möchte, wird dies aufgrund der Tatsache, dass das HTC Desire sogar HD hat, zum absoluten Genuss. Durch HD wird auch das Surfen im Internet zu einem richtigen Spaß, denn die Lieblings-Websites werden nicht nur sehr schnell sondern auch in unheimlich guter Schärfe dargestellt. Zudem hat man mit dem HTC Desire HD immer eine Videokamera mit dabei, so können unvergessliche Momente immer ganz einfach und bequem aufgenommen und später auf dem Computer oder Laptop abgespeichert werden.

Fazit: Als Fazit lässt sich sagen, dass das HTC Desire HD ein wirklich gelungenes Handy ist, mit dem man auch unterwegs nicht auf beliebte Internetseiten, E-Mail Kontakte und Videos verzichtet werden muss, denn durch die hohe Qualität hat man Internet, Videokamera und Handy immer mit dabei und zwar in einem einzigen Gerät.

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Mit dem EB S7 Business Beamer veröffentlicht der renommierte Elektronikhersteller Epson ein leistungsstarkes Gerät, welches in erster Linie für die Präsentation von Projekten verwendet werden kann. Der Beamer kann selbst in kompakt bemessenen Räumlichkeiten eingesetzt und trotz eines vergleichsweise hohen Lichteinfalls in Anspruch genommen werden. Dies ist nicht zuletzt der hochwertigen Lampe im Innern sowie der weiteren professionellen Komponenten zu verdanken. Das in sich stimmige Gesamtbild wird durch die Maße von 228 x 295 x 77 Millimetern sowie einem Gewicht von 2,3 Kilogramm gekonnt abgerundet. Auf diese Weise kann der Beamer selbst an räumlich knapp bemessenen Orten platziert werden und verbleibt dennoch standfest.

Die technischen Details des Epson EB S7 Business Beamer

Wer sich für diesen Beamer entscheidet, soll laut Hersteller von einigen interessanten Vorzügen bei der Verwendung im eigenen Unternehmen profitieren können. Dank einer maximal erreichbaren Auflösung von 800 x 600 Pixeln können jegliche Darstellungen ausreichend scharf wiedergegeben werden. Präsentationen jeglicher Art können auf diese Weise in einer annehmlichen Qualität an die gewünschte Fläche projiziert werden. Hinzu kommt der aufgrund der hochwertigen Hardware-Bestandteile erreichbare Kontrast von 2000:1, welcher die ohnehin hohe Qualität verstärkt. Diese beachtlichen Leistungsdaten werden aufgrund der integrierten LCD-Lampentechnologie erreicht. Der Epson EB S7 Business Beamer bietet aus diesem Grund den entscheidenden Vorteil, dass keinerlei Farbflimmern auftritt, wie dies bei einem DLP der Fall ist. Die außergewöhnliche Hochwertigkeit lässt es zu, dass selbst Personen, welche gegen den bekannten Regenbogeneffekt empfindlich erscheinen, die dargestellten Inhalte bedenkenlos betrachten können.

Die erstklassige Ausstattung

Der Epson EB S7 Business Beamer kann neben einer Vielzahl technischer Finessen vor allen Dingen durch sein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Hinzu kommt, dass der renommierte Hersteller Epson bei der Entwicklung auf eine vergleichsweise lange Lampenlebensdauer gesonderten Wert gelegt hat. Die Helligkeit von 2300 Ansi Lumen sorgt dafür, dass selbst bei stärkerem Lichteinfall alle Inhalte erkannt werden können. Trotz dieser Leistungsdaten soll die Lampe nach Herstellerangaben bis zu 4000 Betriebsstunden genutzt werden können. Im Energiesparmodus wird die Helligkeit auf 1960 Ansi Lumen reduziert, was eine erhöhte Langlebigkeit von bis zu 5000 Stunden mit sich bringen soll. Neben diesen Spezifikationen bietet der Epson EB S7 Business Beamer selbstverständlich die gängigen Grundfunktionen, wie beispielsweise einen 1,35-fachen Digitalzoom sowie eine Keystone-Korrektur, welche vertikal erfolgt. Ein essentieller Objektivschutz kann manuell angebracht werden. Der gewünschte Zoomwert sowie die Schärfe werden direkt am Gerät konfiguriert, wobei die Keystone-Korrektur über die Fernbedienung bewerkstelligt werden kann. Abschließend spendierte Epson seinem Business-Beamer eine YUV-, eine VGA-, eine S-Video- sowie eine USB-Schnittstelle.

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