Archive for 'Internet'

Die neusten Tablets im Vergleich

In Zeiten von mobilem Internet und arbeiten von unterwegs gewinnen Tablet-PCs immer mehr an Boden. Im Gegensatz zu Laptop, Ultrabook und Co. verzichten sie komplett auf eine Tastatur und sind ausschließlich über Touchscreen zu bedienen. Das macht sie handlich, gut zu transportieren und überall einsetzbar.

Zu den bekanntesten aktuellen Modellen zählen das Apple iPad 3, das Asus Google Nexus 7, das Samsung Galaxy Tab 2 und der Amazon Kindle Fire HD. Während Apple das teuerste Model bietet, erreicht das Asus Google Nexus 7 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Für nur 200 Euro verfügt es über einen Quad-Core Prozessor, 8GB Speicherkapazität und bis zu 8 Stunden Betriebszeit. Das mit über 700 Euro fast dreimal so teure iPad bietet zusätzliche Details wie zum Beispiel ein extrem hochauflösendes Retina-Display und bleibt somit Testsieger der meisten bekannten Testportale. Einen preislichen Mittelweg bietet das Samsung Galaxy Tab 2, das auch was die Ausstattung angeht einen Kompromiss zwischen iPad und Google Nexus darstellt. Der neue Amazon Kindle Fire HD erscheint am 25. Oktober 2012 und bezeichnet sich selbst als modernstes 7-Zoll-Tablet der Welt. Es ist wahlweise mit 16GB Speicherkapazität für 200 Euro oder mit 32GB für 250 Euro zu haben. Damit gibt es Tablet-PCs für jeden Geldbeutel und jeden individuellen Anspruch. Doch die Entwicklung bleibt selbstverständlich nicht stehen.

Der neuste Trend geht zur Verschmelzung von Tablet und Notebook. So bietet zum Beispiel das Acer Iconia Tab W700 ein 11,6 Zoll-Display, Windows 8 Betriebssystem, Full-HD-Auflösung und drei USB-3.0-Anschlüsse. Eine solche Ausstattung hat ihren Preis. Das Iconia Tab wird im Herbst zu einem Preis von etwa 1000 US-Dollar erwartet. Die neusten Tablets findet man im Elektronik Bereich von Ackermann in der Schweiz.

Eine Website erstellen

Website erstellenWebsites werden aus den verschiedensten Gründen erstellt: Es gibt Websites für große und kleine Unternehmen ebenso wie solche für Privatpersonen. Dabei sollten Aufwand und Kosten immer in Relation zu den Inhalten stehen, denn Möglichkeiten um Websites zu erstellen, gibt es sehr viele.

Die einfachste Möglichkeit um eine Website zu erstellen, ist über einen genau darauf spezialisierten Hoster. Verschiedene Firmen bieten Baukastenlösungen, mit denen auch der Laie in der Lage ist, innerhalb von kürzester Zeit eine ansprechende Präsenz ins Internet zu stellen. Für Privatpersonen ist diese Möglichkeit sehr empfehlenswert, allerdings unterscheiden sich die Angebote der Anbieter recht stark voneinander und es sollte nie der Erstbeste genommen werden, denn ein Vergleich lohnt sich hier immer. Dieser Service wird zumeist auch kostenlos angeboten, ist jedoch für einen Firmen- oder Businessauftritt eher ungeeignet.

Wer eine wirklich gute und einmalige Website braucht, der richtet sich am besten an einen Fachmann (z.B. www.maltepyko.de). Diese sind darauf spezialisiert Webseiten zu erstellen und auch hier finden sich Dutzende von Angeboten im Internet. Wichtig ist dabei, sich die vorhergehenden Projekte des Anbieters anzusehen, denn nur so kann auch garantiert werden, dass der Stil auch dem entspricht, was man selbst am Ende haben möchte.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass die eigene Website immer etwas Schönes ist, man allerdings mit Köpfchen an die Erstellung einer solchen herangehen sollte. Eine gute Internetseite wird Freunde und Kunden bezaubern und ist deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, ein schlechter Internetauftritt wird jedoch genau das Gegenteil bewirken und sollte deshalb unter allen Umständen vermieden werden.

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Aufbau-Strategiespiele als Browsergames spielenViele Leute suchen im Internet nach einem einzigartigen Spielerlebnis, um für eine lustige und anspruchsvolle Freizeitgestaltung zu sorgen. Die Suche endet oftmals bei Spielen direkt für den Browser – die so genannten Browsergames. Ein momentan stark am wachsender Sektor ist das Genre der Aufbau-Strategiespiele. Darunter versteht man eine Mischung aus typischen Aufbauspielen mit wichtigen Elementen von Strategiespielen. Wie viele andere Onlinegames auch, sind kostenlose Aufbau- und Strategie-Browserspiele zu hundert Prozent kostenlos spielbar. › Continue reading…

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Unter Cloud Computing versteht man das Zusammenziehen einiger Ressourcen auf einen einzigen Anbieter. So können etwa Rechenzentren, Datenspeicher oder Software von einem externen Anbieter angeboten werden und über den Webbrowser benutzt werden, während sie nicht mehr auf der Schnittstelle des Nutzers installiert werden müssen. Die Cloud steht dabei für die riesigen Kapazitäten des Internets und die unzähligen Anwendungsmöglichkeiten. Um auch größere Anwendungen “fernsteuern zu können“, wird, wenn es dann soweit ist, auch die Geschwindigkeit des DSL in Frage gestellt.

Auf dem Markt befinden sich bereits einige Anbieter, die Cloud Computing anbieten. Viele kleinere und mittlere Unternehmen versuchen sich im Bereich des Cloud Computing anzusiedeln, doch die wichtigsten vier sind immer noch Google, IBM, Amazon und Microsoft. Dabei hat jedes Unternehmen im Grunde genommen die eigenen Vorstellungen zu Cloud Computing und versucht sie auf seinem ganz eigenen Weg an den Verbraucher zu bringen. Microsoft bietet beispielsweise ein ganz eigenes Betriebssystem, das sogenannte Azure, an, welches großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit legt. Demgegenüber steht IBM mit dem Smart Business Service. Google hat bei diesem Großkampf sein System GoogleMarketplace und GoogleDocs in den Ring geworfen. Wer sich durchsetzen kann ist heute noch nicht genau zu sagen. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Wirtschaft dieses System erst einmal akzeptieren und annehmen muss und dass noch viele weitere Anbieter auf den Markt drängen werden.

Doch ist es überhaupt möglich, dass das Cloud Computing in Zukunft die Installation von Software auf dem eigenen Rechner vollständig verdrängt? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Während Nutzer im privaten Bereich wahrscheinlich eher auf diese Variante zurückgreifen werden, ist es anzuzweifeln, dass Firmen ihre vertraulichen Daten auf einem externen Server freigeben werden und diesen nutzen. Natürlich würde sich der Vorteil der ortsunabhängigen Bearbeitung auftun, jedoch gerade bei geheimen oder wichtigen Daten werden die Unternehmen sicherlich anfänglich zögern. Wobei man bei diesen Unternehmen jetzt schon sagen kann, dass wenn sie Cloud Sourcing nutzen, dann wohl eher von einem Anbieter, den man schon kennt.

Doch auch viele private Nutzer haben noch kein so großes Vertrauen zum Cloud Sourcing aufgebaut. Auch hier zählt, gerade vertrauliche Daten und wichtige Dokumente teilt man nur ungern auf einer Cloud Sourcing Software, weil man sich bei seinem eigenen Computer einfach sicherer fühlt. Es bleibt also abzuwarten wie sich der Markt entwickelt.

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Das Internet verändert sich selbst nahezu täglich. Nicht ganz so rasant macht die Technik der Internet-Zugänge Fortschritte. Mit dem Beginn der Breitbandtechnologien in den späten 1990er Jahren begann der eigentliche Siegeszug des Internets. Eine Technik mit der Bezeichnung “Digital Subscriber Line” – kurz DSL – wurde schnell zur meistgenutzten Verbindungsmöglichkeit. Waren anfangs über ADSL nur Download-Raten von 8 MBit/s maximal möglich, die allerdings aus wirtschaftlichen Gründen erst wesentlich später angeboten wurden, so wurden mit technischen Erweiterungen im Laufe der Zeit theoretische Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s mittels VDSL2 realisiert.

VDSL2 – Derzeitiger Stand der Dinge?

VDSL2 – Very High Speed Digital Subscriber Line (2. Generation) – ist noch die schnellste Technik, die am Markt für den Zugang ins Internet angeboten wird. Allerdings werden die maximalen Downstream-Raten eher seltener von den Providern offeriert. Dahinter stecken wirtschaftliche Gründe. Schließlich muss es für die Zukunft noch Erweiterungen in den Angeboten geben. Da macht es offensichtlich wenig Sinn, gleich mit dem Maximalen, was ein Provider bieten kann, auf den Markt zu gehen. Außerdem sind die Techniken, die sich hinter VDSL2 befinden, nicht unbedingt für alle Provider im vollen Maße zugänglich. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Kosten für den Betrieb sehr hoch. Außerdem kann der Dienst auch nicht überall gleich angeboten werden. Doch dazu später mehr.

DSL – Keine vollständige Breitbandabdeckung in Deutschland möglich

Das größte Problem mit der DSL-Technik – in welcher Entwicklungsform auch immer – ist die unvollständige Abdeckung aller Regionen in Deutschland. Aus technischen Gründen gibt es vor allem in kleineren Gemeinden und Ortschaften häufig keine oder nur eine unzureichende DSL-Verfügbarkeit. Nicht umsonst gibt es im Internet diverse Portale wie dslverfuegbarkeit.net, mit deren Hilfe eine Kundin oder ein Kunde die DSL-Geschwindigkeit testen kann. Wird dann festgestellt, dass die DSL-Anbindung deutlich langsamer ist, als es im Vertrag angegeben wurde, müssen die Provider den Vertrag anpassen und die Gebühren entsprechend senken. An den Orten, wo es keine DSL-Verfügbarkeit gibt, mussten sich die Menschen mit anderen Techniken – allerdings zumeist deutlich langsamer – behelfen.

Das mobile Internet schließt auf – ein neues Zeitalter beginnt dank LTE

LTE heißt das Schlagwort der jüngsten Internet-Welt. LTE steht für “Long Term Evolution” und stellt eine neue Zugangstechnik für das Internet dar, die auch und vor allem für mobile Endgeräte konzipiert worden ist. Da – wie bereits erwähnt – die DSL-Verfügbarkeit nicht überall gegeben ist, wurde in Deutschland im Jahre 2011 mit der LTE-Abdeckung in den Regionen ohne Breitbandanschluss angefangen. Das Ziel der Bundesregierung, ganz Deutschland einen Breitbandanschluss ans Internet zur Verfügung zu stellen, soll so als Erstes realisiert werden. Im Anschluss daran wird in den folgenden Monaten und Jahren auch die Erschließung der restlichen Gebiete in der Bundesrepublik vorangetrieben. LTE ermöglicht ganz andere Dimensionen als die jetzigen UMTS-Geschwindigkeiten, mit denen Handys und Surfsticks noch auskommen müssen. Die Downstream-Raten werden ebenfalls bis zu 100 MBit/s betragen. Allerdings haben die Provider bereits angefangen, auch bei LTE erst einmal gedrosselte Angebote – analog zur Chronologie der DSL-Angebote der letzten 10 Jahre – zu offerieren.

Das Internet der Zukunft – wie werden die Geschwindigkeiten in 10 Jahren aussehen?

Natürlich kann man nie die Zukunft voraussagen. Allerdings sind Prognosen durchaus legitim, die auf dem Wissenstand von heute aufbauen. Eine ganz große Rolle wird das mobile Internet einnehmen. Mit der flächendeckenden Einführung von LTE wird es auch mobil möglich sein, mit hohen Geschwindigkeiten wie bei den kabelgebundenen DSL-Anschlüssen durchs Internet zu surfen. Sind bei der DSL-Technik keine Erweiterungen mehr möglich, so wird LTE den Großteil der Marktanteile gewinnen und DSL eventuell sogar ganz verdrängen. Es gibt aber auch andere Entwicklungen, die mit großem Interesse verfolgt werden. So hat ein bekannter schwedischer Techniker für seine Mutter mittels einer neuen Modulartechnik einen unfassbar schnellen Anschluss hergestellt. Mit bis zu 40 GBit/s kann die ältere Dame nun Daten aus dem Internet laden. Das ist absoluter Weltrekord. Entfernungen scheinen bei dieser Technik offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es wird spannend sein, die Entwicklung dieses “Phänomens” zu verfolgen. Kann diese einmalige Anbindung auch für den Massenmarkt ausgebaut werden? In 10 Jahren wissen wir mehr.

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Viele Versicherungen sind notwendige Begleiter. Zu den wichtigsten Versicherungen gehört neben der Krankenversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung, welche den Lohnausgleich bei übernimmt, falls der Versicherte nicht mehr seinem angestammten Beruf nachgehen kann, auf jeden Fall auch die Haftpflichtversicherung. Die private Haftpflicht übernimmt Kosten, die durch Schäden entstehen, die der Versicherte verursacht. Einen Überblick über die unterschiedlichen Tarife gewinnen Kunden mit Hilfe eines Online Versicherungsvergleiches.

Ohne Haftpflicht werden Unfälle teuer

Ohne Haftpflichtversicherung kann ein Unfall oder ein unbedachter Moment schnell sehr teuer werden. Vor allem, wenn andere Personen in Mitleidenschaft gezogen werden und Behandlungskosten anfallen, geht die Schadenssumme schnell in den fünfstelligen Bereich. So viel Geld hat kaum jemand, um den Schaden aus eigener Kasse zu bezahlen. Die private Haftpflicht übernimmt bereits für einen geringen monatlichen Betrag die Haftung für alle Schadensfälle, welche die Versicherten und ihre Familienangehörigen fahrlässig verursachen.

Für Tierhalter ist zudem eine zusätzliche Tierhalterhaftpflicht sehr empfehlenswert. Kleintiere und Katzen sind aber in der gewöhnlichen privaten Haftpflicht mit eingeschlossen. Das gilt allerdings nicht für die Hunde, die Pferde oder andere Tiere. Die Tierhalterhaftpflicht haftet nun für Schäden, die diese Tiere verursacht haben.

Ein Versicherungsvergleich lohnt sich

Doch Haftpflicht ist nicht gleich Haftpflicht. Die Tarife unterscheiden sich vor allem sehr in ihren einzelnen Details. Um die passende Versicherung für die eigene Lebenssituation zu finden, empfiehlt sich ein Online Versicherungsvergleich. Hier können die Versicherungsnehmer auswählen, wie viele Personen versichert sein sollen und wie hoch die abgedeckte Schadenssumme sein soll und wie hoch eine eventuelle Selbstbeteiligung ausfallen soll. Der Online-Versicherungsvergleich präsentiert die passenden und günstigsten Tarife.

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Wer nach guten Tarifen für Mobiltelefone sucht, der wird eines in jedem Fall nicht vermissen, nämlich die Menge an Angeboten. Es ist scheinbar unglaublich wie viele verschiedene Verträge, Tarife und Angebote erhältlich sind. Die einzige Schwierigkeit dabei ist sich für das beste Angebot bezogen auf die eigenen Bedürfnisse zu entscheiden. Abhilfe kann hier im Internet auf Webseiten wie beispielsweise www.mobiles-internet-flatrates.de gefunden werden, aber dennoch ist die Suche alles andere als einfach.

Wenn Angebote Angebote überbieten

Nicht selten ist es mir schon passiert, dass ich auf der Suche nach einem neuen Handytarif war und mir in einer Werbung ins Gesicht geknallt worden ist, dass Tarif X nun nur für kurze Zeit erhältlich und viel günstiger als alles andere ist. Leider hat sich dann herausgestellt, dass bereits wenige Wochen danach ein neues Angebot erschienen ist, welches noch günstiger war und eigentlich viel besser gepasst hätte. Klar sollte man hier vergebenen Chancen nicht nachweinen, doch nicht immer entscheidet man sich für die wirklich objektiv guten Tarife.

Meiner Meinung nach sollte man sich in der heutigen Zeit in jedem Fall nach Angeboten umsehen, die in irgendeiner Form eine Flatrate beinhalten. Dabei handelt es sich um nichts anderes als die unlimitierte Nutzung eines bestimmten Dienstes, ohne zusätzlicher Abrechnungen. Lediglich die Grundgebühr muss bezahlt werden. Ob man dann eine Minute telefoniert oder 1000 ist egal. Gerade im Bezug auf das mobile Internet ist diese Frage immer wichtiger. Schließlich gibt es auch Flatrates in diesem Bereich, wie beispielsweise die klarmobil.de mobiles internet Flatrates.

Meiner Meinung nach sollte man sich bei der Tarifsuche immer auf ein oder mehrere Vergleichsportale verlassen. Man kann selbst nie alle derzeit verfügbaren Angebote miteinander vergleichen, ohne hier Zugriff auf einen eigenen Vergleichsrechner zu haben, der einem die Arbeit abnimmt. Zeitlich gesehen ist man gut unterwegs, denn innerhalb weniger Minuten lässt sich das beste Angebot berechnen.

Persönlich bin ich ein Freund von Freiminuten, freien SMS und Flatrates, was die Nutzung des Internets angeht. Es ist eine Sache, wenn man eine fixe Grundgebühr bezahlen muss, auch wenn man den jeweiligen Dienst einmal nicht so häufig verwendet. Auf der anderen Seite kann es aber deutlich unangenehmer werden, wenn man zwar keine fixen Kosten hat, aber dann die Rechnung in einem Monat in die Höhe schießt, weil man häufiger im Internet unterwegs war oder mehr telefonieren musste als üblich. Einzig und allein für Menschen, die hiervon kaum Gebrauch machen, ist eine Flatrate nicht die richtige Lösung, da die Grundgebühr zu hoch ist (auf Dauer). Dennoch sollte man die Versuchung nicht unterschätzen. Nicht umsonst werden heutzutage Verträge mit Tausend Freiminuten und mehr angeboten. Ich persönlich könnte Tausend Minuten im Monat gar nicht vertelefonieren, doch es gibt genügend Leute, die das ohne Probleme schaffen und sogar darüber hinaus telefonieren.

Genau hier kommen die Flatrates zum Einsatz. Für welches Angebot man sich entscheidet, kann aber wie schon erwähnt nicht genau gesagt werden, da es immer auf die eigenen Gewohnheiten ankommt. Zunächst sollte man sich selbst analysieren, danach die Angebote über einen Vergleichsrechner im Internet überprüfen und sich am Ende für jenen Tarif entscheiden, der zu den eigenen Gewohnheiten passt. In allen anderen Fällen wird man wohl die meiste Zeit mehr bezahlen, als notwendig ist, selbst wenn man sich für jenen Tarif entschieden hat, der in der Werbung strahlend und mit Sternen als günstigstes Angebot der günstigsten Angebote die es auf der Welt nur geben kann umworben wurde. Den eindeutig besten Tarif für jede Situation gibt es leider nicht.

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Kaum etwas anderes verbreitet sich im WWW derart schnell wie lustige Videos! Auf zahlreichen Portalen im Netz werden solchen kurzen und langen Filmchen geshared. Manche von Ihnen sind wirklich zum Totlachen. Da ist es kein großes Wunder dass die URLs solcher Videos kurzerhand per ICQ, Skype, Facebook, IRC und Co herum geschickt werden. Auf diese Weise sehen die Filmchen schnell tausende, hunderttausende oder gar Millionen von Benutzern im Web.

Dass solche lustigen Videos eine derartige Tragweite besitzen haben mittlerweile auch viele Unternehmen für sich entdeckt. Allein die Tatsache dass lustige Videos innerhalb von Stunden, Tagen oder Wochen von zahlreichen Menschen gesehen werden macht diese natürlich interessant für die (clevere) Platzierung einer Werbebotschaft. Somit nutzen viele Firmen Fun-Videos inzwischen für ihre Zwecke: Sie erzeugen eigene Kurzfilme, die sehr lustig sind und versehen diese mit einer Werbebotschaft (entweder versteckt oder auch offensichtlich). Sie hoffen dabei darauf, dass aus einem solchen Video praktisch ein “Kultvideo” im Netz wird und es sich rasant verbreitet.

Natürlich klappt so etwas nicht in jedem Fall. Doch Ausnahmen bestätigen hier die Regel.

Eine gute Anlaufstelle um ein solches Video an den Start zu bringen sind unter anderem Fun-Videoportale im Internet. Solche Seiten dienen vielen Surfern, die vor ihrem PC gerade etwas Unterhaltung benötigen als Ausgangsbasis für etwas Abwechslung. Somit schauen Sie hier oft vorbei und schauen sich ein paar lustige Filmchen an. Wenn werbetreibende Firmen “Glück haben” wird ihr Video hier zum echten Renner.

Ein Beispiel für ein lustiges Video welches sehr populär geworden ist, ist etwa das Video Unterhosen Prank. Dieses haben sich bereits zahlreiche User angeschaut und es entsprechend weiter verbreitet.

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Was ist LTE?

Falls Sie sich auch schon mal gefragt haben: Was ist LTE? Hier ein aufklärender Artikel dazu! Bei LTE handelt es sich um einen Mobilfunkstandard, der bald auf das UMTS- System folgen soll. LTE steht für “Long Term Evolution” und wird oft auch als 4G bezeichnet, da es sich um den Standard der vierten Generation handelt. LTE kann bis zu 150 MBit pro Sekunde erreichen. Damit ist der neue Mobilfunkstandard deutlich schneller als UMTS, das maximal 3,6 Mbit pro Sekunde erreicht. Nicht einmal der schnellste aktuelle DSL- Anschluss (VDSL, 50 Mbit pro Sekunde) kann da mithalten.

Was ist LTE noch außer nur schneller? Es ist einfach besser, weil es Internet über das Handy noch einfacher macht. So kann man bald noch unproblematischer mit seinem iPhone skypen, Onlinegames zocken, Konferenzen abhalten oder Filme downloaden. Alles auf das eigene Smartphone, dank noch schnellerer Technologie.

In manchen Großstädten gibt es UMTS kombiniert mit HDSPA oder HDSPA Plus. Auf diese Art und Weise sind Übertragungsraten von bis zu 14,4 Mbit pro Sekunde möglich, was schon deutlich schneller ist als UMTS. Aber auch das ist erstens noch sehr viel langsamer als LTE und zweitens kann man es nicht überall beziehen. LTE dagegen soll bald flächendeckend zugänglich sein, was das mobile Surfen z.B. auf Auto- oder Zugfahrten immens erleichtern wird.

Um es mal so zu sagen: Was ist LTE? LTE ist neuer und besser als UMTS. LTE ist die Zukunft. Noch nutzen die Handys und Smartphones die UMTS- Technologie, bald wird jedoch LTE der Standard sein. Und das ist nicht alles: Man kann noch gar nicht mit Sicherheit sagen, wo die Grenzen dieser neuen Technologie liegen! Unter Laborbedingungen sind schon extreme Geschwindigkeiten von mehr als einem Gigabit pro Sekunde festgestellt worden, wobei die Forschung und Entwicklung natürlich immer noch weiter gehen.

Falls Ihre Freunde und Bekannten sich auch fragen: “Was ist LTE?”, können Sie in Zukunft auf diesen Artikel verweisen und Ihnen sagen, dass LTE der Mobilfunkstandard der Zukunft ist.

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Jobs im Bereich IT sind heute sehr begehrt, und es gibt auch sehr viele Angebote. Leider sind nicht immer alle Bewerber qualifiziert genug, um die angebotenen Jobs auch zu bekommen. In großen Unternehmen in der IT-Branche wird sehr oft Microsoft SharePoint eingesetzt, welches eine virtuelle Zusammenarbeit von vielen Nutzern unter einer einzigen Weboberfläche möglich macht, und das mit einer gemeinsamen Informations- und Datenablage. So können die Mitarbeiter in einem Unternehmen ganz optimal zusammenarbeiten. Leider kennen sich viele Bewerber mit dieser Technologie gar nicht aus. Das ist oft der Grund, warum sie nicht eingestellt werden. Hier gibt es aber Möglichkeiten, und zwar kann man ein SharePoint Training absolvieren, und schon ist man fit für den nächsten Job.

In vielen Unternehmen ist es zwar so, dass man als neuer Mitarbeiter auch auf solche Seminare geschickt wird, aber dennoch macht es sich immer besser, wenn man das nötige Wissen gleich bei der Bewerbung zeigen kann. So steigen die Chancen schon sehr, dass man den begehrten Job auch bekommt. In sehr vielen Unternehmen arbeitet man heute bereits mit SharePoint, so dass man es sich auf jeden Fall überlegen sollte, ob man sich nicht freiwillig weiterbildet und sich dann umso bessere Karten hat bei seiner nächsten Bewerbung. Dann kann man sich auch auf den ganz speziellen Jobplattformen umschauen, die sich auf Jobangebote spezialisiert haben, die mit den Produkten von Microsoft zu tun haben. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, um an einen neuen Job zu kommen, der mit Sicherheit auch vom Gehalt her nicht schlecht ist. Da fällt die Entscheidung für ein SharePoint Training gleich viel leichter, denn die Jobmöglichkeiten sind hinterher umso größer.

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