Vielleicht liegt es an der Natur der Sache oder den vielen Schauermärchen, die man immer wieder hört, wenn man kabellos mobil auf das Internet zugreifen will. Überall verstecken sich Verbrecher die nur darauf warten an irgendwelche wichtigen Informationen oder Bankdaten zu gelangen. Doch am Ende des Tages muss man sich eher die Frage stellen, was man selber falsch macht, denn egal ob man mit einer Datenkarte umts Dienste nutzt oder sich mit einem Surfstick ins Internet einwählen kann, das größte Problem bei der Sicherheit ist dann immer noch der Mensch.

Keine Angst vor dem Fortschritt

Auch ist verständlich wenn die Benutzer sagen, dass sie sich nicht mit Sicherheit befassen wollen, weil sie sich damit ja auch nicht auskennen und dies lieber in den Händen der Provider und Mobilfunkbetreiber liegen sollte. Auch wenn dies natürlich richtig ist, so sollte man dennoch immer auch selbst ein wenig aufpassen. Es ist wie beim normalen Surfen im Internet. Man klickt einfach nicht auf jeden Link, egal wie farbig dieser zu sein scheint.

Die mobile Nutzung des Internets über diverse Möglichkeiten ist also nichts, wovor man Angst haben sollte und diese Angst hat primär mit den Kosten zu tun. In der Vergangenheit war es nicht ungewöhnlich, dass man enorme Preise pro Megabyte verlangt hat und das geht auf Dauer ins Geld. Diese Zeiten haben sich aber geändert und ich kann jedem, der diesen Dienst eigentlich nutzen will, aber Angst vor unerwarteten Kosten hat einfach nur raten sich im Internet zu informieren. In der Tat gibt es sogar jetzt schon viele Flatrate-Angebote mit Fixkosten ohne versteckten Gebühren oder nachträglich verrechneten Prämien.

Zumindest für mich war diese Tatsache immer ein Hindernis und heute nutze ich selbst ein mobiles Flatrate Angebot eines Anbieters. Die Zeiten haben sich geändert und wer viel mit dem Internet zu tun hat, der wird wohl mit Sicherheit sehr gerne auch mobil darauf zugreifen können, ohne zu viel bezahlen zu müssen.