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Java bei BrowsergamesEin Browsergame ist heutzutage längst nicht mehr dass, was es einmal war! Früher bestand ein Browsergames, wenn überhaupt, aus sehr einfachen Grafiken, die eher einen symbolischen Charakter hatten. Heutzutage sieht die Sache schon völlig anders aus. Browsergames sind zum Teil viel komplexer und vor allem grafisch anspruchsvoller geworden. Für den Programmierer bedeutet das konkret, er kommt in vielen Fällen einfach mit PHP nicht mehr aus. Das was Spieler moderner Browsergames fordern, sprengt vielfach schlichtweg den Rahmen des mit PHP und anderen leichten Scriptsprachen machbaren.

Java ist da eine von mehreren möglichen Lösungen die Abhilfe verschaffen kann, sowohl was das Backend eines modernen Browserspiels angeht, als auch dessen Frontend. Java revolutioniert die Browsergames also gewaltig, durch seine kompromisslose Objektorientiert und umfassenden Entwicklermöglichkeiten. Zudem hat Java heutzutage auch in Sachen Performance kräftig zugelegt.

Java wenig performant?

Früher sagt man der Programmiersparache Java nämlich noch (teilweise zu Recht) nach, sie wäre was den Performance-Aspekt angeht überfrachtet und langsam. Der Grund dafür war die im Hintergrund laufende virtuelle Maschine. Diese läuft heutzutage zwar immer noch bei jeder Java-Anwendung bzw. jedem Java-Spiel im Hintergrund, doch ist diese inzwischen überarbeitet und weitaus performanter. Zudem sind die Rechenleistungen moderner PCs so stark angestiegen, dass der kleine Rest-Unterschied der im Vergleich zu einigen anderen Programmiersprachen noch vorhanden ist, kaum mehr festzustellen ist.

Vieles spricht für Java

Es gibt also viele gute Gründe die für Java sprechen um damit auch Browsergames komplexerer Natur zu entwickeln. Dabei ist keineswegs von einfachen Java-Applets die Rede, sondern von Software die zum Beispiel ein 3D-Echtzeitstrategiespiel im Browser darstellen kann. Von daher wird Java-KnowHow auch immer mehr in Sachen Spiele-Entwicklung gefordert.

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Die Landschaft in der Unterhaltungs- und Medienbranche tendiert schon seit Jahrzehnten zur Digitalisierung. Vor allem Computer und Videospiele ersetzen immer mehr den Stellenwert des klassischen Filmes, und decken alle möglichen Genres. Seit der Etablierung des Internets ist in relativ kurzer Zeit eine neue Art von Spielen entstanden, die Netzwerkspiele.

Der Reiz eines Solchen entsteht durch die Interaktion mit anderen Spielern auf globaler Ebene, so kann man vom eigenen PC aus, beispielsweise, gegen jemand spielen der sich auf einem anderen Kontinent befindet. Einer der Gründe für die Beliebtheit von kostenlosen Browsergames ist ihre Benutzerfreundlichkeit und simple Bedienung. Weder Hard- noch Softwarekenntnisse sind Voraussetzung, meistens ist alles mit einer Registrierung beim jeweiligen Anbieter erledigt, anschliessend braucht sich der Spieler nur noch mit einem selbst erstellten Username und Passwort auf der Seite anmelden. Für aktuellere Games ist eine schnelle Breitbandverbindung empfehlenswert.

Eine schier endlose Auswahl an Themengebieten bietet für jeden Geschmack das Passende. Egal ob eher einfacher aufgebaute Spiele, wie Poker oder Schach, oder unglaublich komplexe Welten wie bei MMORPGs. Bei den so genannten Rollenspielen geht es sowohl um das Aufleveln selbst erstellter Spielecharachteren, wie auch um das Sammeln seltener Gegenstände. Auch das Kämpfen kommt hier nicht zu kurz. Eine anderes Genre sind die Strategiespiele, hier geht es um den Aufbau eine Imperiums, z.B. durch Handel mit anderen Mitspielern, oder durch Besiegen gegnerischer Armeen.

Viele dieser Spiele lassen sich auch offline im Netzwerk spielen, und werden deshalb zum Download angeboten. Der Vorteil solcher LAN Versionen besteht darin, dass Ladezeiten wegfallen und sich das Spiel auch auf dem eigenen Heimnetzwerk nutzen lässt. Was für einen am besten geeignet ist, muss jeder Nutzer für sich entscheiden.

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