Tag: Freeware

Die Landschaft in der Unterhaltungs- und Medienbranche tendiert schon seit Jahrzehnten zur Digitalisierung. Vor allem Computer und Videospiele ersetzen immer mehr den Stellenwert des klassischen Filmes, und decken alle möglichen Genres. Seit der Etablierung des Internets ist in relativ kurzer Zeit eine neue Art von Spielen entstanden, die Netzwerkspiele.

Der Reiz eines Solchen entsteht durch die Interaktion mit anderen Spielern auf globaler Ebene, so kann man vom eigenen PC aus, beispielsweise, gegen jemand spielen der sich auf einem anderen Kontinent befindet. Einer der Gründe für die Beliebtheit von kostenlosen Browsergames ist ihre Benutzerfreundlichkeit und simple Bedienung. Weder Hard- noch Softwarekenntnisse sind Voraussetzung, meistens ist alles mit einer Registrierung beim jeweiligen Anbieter erledigt, anschliessend braucht sich der Spieler nur noch mit einem selbst erstellten Username und Passwort auf der Seite anmelden. Für aktuellere Games ist eine schnelle Breitbandverbindung empfehlenswert.

Eine schier endlose Auswahl an Themengebieten bietet für jeden Geschmack das Passende. Egal ob eher einfacher aufgebaute Spiele, wie Poker oder Schach, oder unglaublich komplexe Welten wie bei MMORPGs. Bei den so genannten Rollenspielen geht es sowohl um das Aufleveln selbst erstellter Spielecharachteren, wie auch um das Sammeln seltener Gegenstände. Auch das Kämpfen kommt hier nicht zu kurz. Eine anderes Genre sind die Strategiespiele, hier geht es um den Aufbau eine Imperiums, z.B. durch Handel mit anderen Mitspielern, oder durch Besiegen gegnerischer Armeen.

Viele dieser Spiele lassen sich auch offline im Netzwerk spielen, und werden deshalb zum Download angeboten. Der Vorteil solcher LAN Versionen besteht darin, dass Ladezeiten wegfallen und sich das Spiel auch auf dem eigenen Heimnetzwerk nutzen lässt. Was für einen am besten geeignet ist, muss jeder Nutzer für sich entscheiden.

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Jedes Unternehmen sucht nach Möglichkeiten Kosten einsparen zu können. So verschlingt die eingesetzte Software oftmals ein recht hohes Budget. Dieses könnte man jedoch durch den Einsatz von Open Source Software in vielen Bereichen minimieren.

Der große Vorteil von Open Source ist, dass die Programme kostenlos eingesetzt werden kann. Dies trifft für Privatanwender und oftmals auch für Unternehmen zu. Der Faktor Lizenzierung sollte aber bereits im Vorfeld geklärt sein.

Einige Programme sollten sich Unternehmen jedoch auf jeden Fall einmal ansehen. Ist der Einsatz von Open Source geplant, so sollte sich auch um den nachhaltigen Support gekümmert werden. Oftmals ist es möglich, dass der Support durch das eigene Unternehmen bewerkstelligt werden kann.

Open Source gibt es beispielsweise als komplette Office Lösung mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation. Open Office braucht sich dabei nicht vor den großen Konkurrenten von Microsoft und Co. Verstecken. Fast alle Aufgaben können auch mit Open Office im Büroalltag gelöst werden.

Als Finanzbuchhaltung wird von Privatanwendern, Vereinen und auch kleineren Unternehmen oftmals GnuCash genutzt. Es beherrscht doppelte Buchführung, Kunden-, Auftrags-, und Rechnungsverwaltung.

Im Internet spielt Open Source Software dann seine Leistungsfähigkeit voll aus. Es gibt für alle Eventualitäten Open Source Lösungen. Ob Webauftritt, Shoplösung oder Newsletter. Hier gibt es zahlreiche professionelle Open Source Tools, die allen Wünschen gerecht werden.

Für den Webauftritt eines Unternehmens kann man beispielsweise ein Contentmanagement System nutzen wie etwa Typo oder Joomla. Diese lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Großer Vorteil eines CMS ist vor allem, dass die Website leicht zu bearbeiten und immer aktuell ohne Programmierkenntnisse gepflegt werden kann. Gleiches gilt für Shopsystem wie Magento oder osCommerce.

Auch für alle anderen Zwecke kann von Unternehmen Open Source Software genutzt werden. So findet sich gute Software für das Kundenmanagement oder auch Bildbearbeitung.

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Ist Freeware eine Alternative?

Für den Anwendungsbereich existieren diverse Programme die auf die Kundenwünsche eingehen. Bekannte Programme sind hier z.B. Adobe Photoshop oder Microsoft Office. Eine Anschaffung solcher Programme ist jedoch mit hohen Kosten verbunden.

Hier hat sich eine Subkultur von freien Programmierern entwickelt die zahlreiche Anwendungen kostenlos zur Verfügung stellen. Eines der bekanntesten ist Linux in Kombination mit zahlreichen Distributionen die diesen Kernel nutzen.

Ein bekanntes Beispiel aus dem Bereich Freeware ist OpenOffice als kostenlose Alternative zu Microsoft Office. Installiert man beide Programme und startet Microsoft Word und OpenOffice Writer fällt sofort die Ähnlichkeit der grafischen Oberflächen auf. In der Tat sind sich beide Programme sehr ähnlich. Writer unterstützt hier zahlreiche Funktionen die auch in Word vorhanden sind. Etwas schlechter ist hier nur die automatische Rechtschreibprüfung

Ein anderes Beispiel ist Gimp als Ersatz für Photoshop. Als störend bei Gimp werden von Anwendern oft die zahlreichen Fenster bezeichnet. Während Photoshop alle Funktionen innerhalb von einer Oberfläche vereint, gibt es bei Gimp zahlreiche Fenster die oft nur eine bestimmte Funktion beinhalten.

Ein kompletter Vergleich würde hier den Rahmen sprengen. Für Einsteiger ist Gimp sicherlich ein guter Einstieg. Photoshop bietet jedoch zahlreiche Funktionen die um einiges ausgereifter sind. Hierfür zahlt der Käufer aber auch einen stolzen Preis, während Gimp kostenlose im Internet zu beziehen ist.

Allgemein existiert für wohl alle kommerziellen Produkte mindestens eine kostenlose Alternative. Wie bereits angesprochen fängt dies bei ganzen Betriebssystemen an und geht über größere Programme bis zu kleinen Alternativen wie Webbrowser oder E-Mail Client. Ein Blick auf kostenlose Alternativen lohnt sich eigentlich immer, bevor man auf das kostenpflichtige Programm zurückgreift.

Hier sind noch mehr Tipps zu Computer und Technik mit Freeware Programmen

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