Tag: Handy

Handys für den Nachwuchs

Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, stellt sich die Frage ob sie ein eigenes Handy haben sollen. Einerseits unterliegen die jüngsten Familienmitglieder dem Gruppenzwang und drängen auf den Kauf eines eigenen Mobiltelefons, wenn die beste Freundin auch eines hat. Auf der anderen Seite sind in vielen Familien beide Elternteile Vollzeit berufstätig und dieser Umstand macht es schwierig, tagsüber Kontakt zu seinem Kind herzustellen. Falls einmal der Unterricht früher endet oder sonstige unvorhergesehene Dinge passieren, ist es im Gegenzug auch für Sohn oder Tochter wichtig Mutter oder Vater erreichen zu können. Viele Experten empfehlen dass kleinere Kinder so wenig wie möglich mit einem Handy telefonieren. Für Notfälle reicht durchaus auch ein älteres Modell mit einer Prepaid Karte aus. Hier wird ein bestimmtes Guthaben aufgebucht und nachdem der Betrag aufgebraucht ist, kann man in den meisten Fällen zwar angerufen werden, kann allerdings selbst keine Anrufe mehr tätigen. Der Vorteil ist die absolute Kostenkontrolle, allerdings sind die Tarife im Vergleich zu Vertragshandys recht teuer. Gerade jetzt vor Weihnachten findet man wieder viele günstige Angebote für Vertragshandys. Es empfiehlt sich, zunächst beim eigenen Handybetreiber nachzufragen ob es spezielle Rabatte für Partnerkarten gibt. Die monatlichen Grundgebühren enthalten je nach Variante Freiminuten und gratis SMS. Manchmal ist sogar mobiles Internet im Tarif enthalten, was vor allem für Jugendliche wichtig ist. Generell gilt je jünger das Kind ist, umso benutzerfreundlich sollte die Bedienung des Geräts sein. Dass das Handy während des Unterrichts abgeschaltet werden muss, sollte selbstversändlich sein.

Handy im Internet bestellen

Wer sich für eine vertragliche Bindung für das Mobiltelefon seines Kindes entscheidet, genießt meist den Vorteil dass man ein Gerät entweder gratis oder sehr günstig direkt vom Netzbetreiber bekommt. Falls das nicht möglich ist oder man sich für eine Prepaid Variante entschiedet, findet man viele günstige Modelle im Internet wie zum Beispiel bei Expert Techno. Die offenen Handys können mit SIM Karten jedes beliebigen Netzbetreibers benützt werden.

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Am 14. Oktober erscheint das neue iPhone 4S, welches von Apple-Chef Tim Cook vor einigen Tagen der Weltpresse vorgestellt wurde, äusserlich jedoch nahezu keinen Unterschied zu seinem Vorgängermodell aufweisen kann. Im inneren des Smartphones hat sich hingegen eine Menge getan. Hier die wichtigsten Unterschiede zum iPhone 4 im Überblick.

Während Nutzer des iPhone 4 Fotos und Videos nur mit einer integrierten 5 Megapixel Kamera aufnehmen konnten, ist im Nachfolgemodell eine 8 Megapixel Kamera samt Blitzlicht und f/2.4 Blende enthalten, mit der nun erstmals auch Full-HD-Videoaufnahmen mit bis zu 1080p möglich sind. Deutlich schneller als der Apple A4 Prozessor im iPhone 4 arbeitet im Nachfolger der leistungsstarke 1 Ghz Dual-Core Prozessor, an dem 3.5-Zoll IPS Display mit 960×640 Pixeln Auflösung, sowie an dem vorhandenen WLAN-Zugang mit 802.11 b/g/n hat sich hingegen nichts geändert. Die Größenabmessungen des neuen iPhone 4S blieben ebenfalls unverändert, bei seinem Gewicht legt der Nachfolger im Vergleich zum iPhone 4 (140 Gramm) jedoch um 3 Gramm zu.

Deutlichster Unterschied im Vergleich zum iPhone 4 ist eine hochintelligente Sprachsteuerung namens “Siri”, die sämtliche Sprachbefehle ihres Anwenders in drei unterschiedlichen Sprachen erkennt und diese zugleich mit einer passenden Antwort kommentiert.

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Fast jeder Mobilfunknutzer kennt die Situation, dass das Handynetz einmal überlastet und man somit weder erreichbar ist, noch abgehende Telefonate aufbauen kann. Nicht nur an Silvester ist dies regelmäßg der Fall, auch bei Großveranstaltungen oder bei größeren Ausfällen kann es zur Überlastung des Mobilfunknetzes kommen. Wer auf eine permanente Erreichbarkeit angewiesen ist, hat verschiedene Möglichkeiten, auf solche Situationen vorbereitet zu sein.

Eine Möglichkeit, die jedoch nur einem eingeschränkten Nutzerkreis zur Verfügung steht, ist die Beantragung einer sogenannten Vorrangschaltung. In dem seit 01.04.2011 gültigen Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetz (PTSG) ist genau festgelegt, welche Nutzergruppen eine solche Bevorrechtigung beantragen können. Zum berechtigten Nutzerkreis zählen neben Verfassungsorganen von Bund und Land auch Gerichte, Dienstbehörden der Streitkräfte, Katastrophen- und Zivilschutz und Hilfsorganisationen, Angehörige im Gesundheitswesen, Rettungsdienste, Rundfunkanstalten und Behörden von Bund, Land, Kommunen und Gemeinden.

Nutzer, für die eine Bevorrechtigung nicht vorgesehen ist, sollten nach Möglichkeit eine oder sogar mehrere SIM-Karten unterschiedlicher Mobilfunknetze bei sich führen. Häufig ist es so, dass nicht alle Netzbetreiber zeitgleich mit einer Überlastung des Handynetzes zu kämpfen haben. So kann beispielsweise trotz eines überlasteten D2-Netzes das Netz von E-Plus durchaus noch gut erreichbar sein.

Sicher ist dies nicht die komfortabelste Lösung, sie kann jedoch helfen, die Erreichbarkeit sicherzustellen.

Ist das Mobilfunknetz überlastet und Telefonie nicht mehr möglich, so kann in den meisten Fällen jedoch noch mit SMS gearbeitet werden. Da die Textnachrichten mit einer Größe von maximal 140 Byte über einen separaten Signalisierungskanal übertragen werden, funktioniert der Versand und Empfang von Textnachrichten trotz Netzüberlastung in den meisten Fällen weiterhin. So kann ein Mindestmaß an Kommunikation dennoch aufrechterhalten werden. Auch die Auswahl der Netzwerktechnologie kann eine große Rolle spielen. Sofern kein mobiles Datennetzwerk benötigt wird, sollte man das Engerät auf das reine GSM-Netz umstellen. Bei einer Überlastung des UMTS-Netzes (3G-Netz) können bei Auswahl

von GSM Telefonie- und Datendienste durchaus noch nutzbar sein.Gerade bei Großereignissen, die ein hohes Besucheraufkommen erwarten lassen, reagieren viele Netzbetreiber bereits im Vorfeld und erweitern mit zusätzlichen Sendestationen ihre Netzkapazität. Es kann also gerade wenn ein Großereignis absehbar ist, ratsam sein, sich bei seinem Mobilfunkanbieter zu erkundigen, ob das Handynetz für den betreffenden Zeitraum aufgerüstet wird.

Quelle: http://www.kumita.de/ratgeber/sms/handynetz-ueberlastet-dann-lieber-sms-schicken-1248.html.

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Das richtige Handy kaufen

Im Einzelhandel hat man die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Arten von Handys. Diese variieren aber nicht nur in ihrem Design, sondern ebenfalls in ihren Leistungen und nicht zuletzt im Preis. Somit ist es nicht immer leicht, das richtige Handy zu kaufen, das zu einem Selbst passt.

Beim Handy kaufen ist es ratsam, dass man sich zunächst einmal überlegt, welche Dinge mit dem neuen Mobiltelefon realisiert werden sollen. Möchte man zum Beispiel lange Telefonieren und viele SMS versenden oder hauptsächlich das Internet benutzen, dann muss das Handy diesen Ansprüchen auch gerecht werden. Für all` diejenigen, die `nur` telefonieren und simsen möchten, reicht ein `normales` Handy ohne weitreichende Internetfunktionen vollkommen. Allerdings ist es hierbei empfehlenswert, dass auf eine lange Akkulaufzeit geachtet wird, denn ansonsten müssen Vieltelefonierer ihre Gespräche wesentlich früher beenden, als ihnen lieb ist. Praktisch beim Telefonieren und Simsen ist es ebenfalls, wenn das Handy eine deutliche, gut angeordnete Tastatur aufweist, die sich noch dazu leicht bedienen lässt.

Doch wer gerne und oft das Internet nutzen möchte, der sollte ebenfalls darauf achten, ein Handy kaufen, das darauf ausgelegt ist. Denn solche Mobiltelefone punkten zum Beispiel mit einer einfachen Handhabung des Internets und einem oftmals relativ großem Display. Ist man immer wieder sehr lange im Web unterwegs, dann lohnt es sich, wenn auch hier auf eine lange Akkulaufzeit Wert gelegt wird. Immerhin kann es sonst schnell geschehen, dass man mitten in einem Online-Game oder Chat steckt und nur deshalb unterbrechen muss, da der Akku leer ist. Wer beim Handy kaufen die richtige Wahl treffen möchte, der sollte somit bereits im Vorfeld abklären, wofür das Gerät gebraucht wird. Immerhin gibt es bereits diverse Smartphones oder auch das iPhone, die noch viele weitere Dinge können, wie beispielsweise fotografieren, Videos drehen und E-Mails verwalten. Derartige Geräte sind regelrechte ` Alleskönner`, die kaum mit den `normalen` Handys verglichen werden können. Allerdings ist es beim Handy kaufen ratsam, nicht nur auf die infrage kommenden Geräte zu achten, sondern ebenfalls darauf, einen Tarif auszusuchen, der den eigenen Vorstellungen entspricht.

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Generell sollte man für sich den Grundsatz beherzigen, dass man eine Ware vor dem Kauf testen sollte oder sich zumindest dahingehend Informationen einholen sollte, dass eine bessere Beurteilung des Produktes möglich ist. Ob man sich nun für den passenden Internetprovider entscheiden muss oder ob man gerade kurz vor dem Kauf eines neuen Handys steht, ein Test, bzw. das Einholen von entscheidungsbeeinflussenden Informationen, ist nahezu unumgänglich, wenn man denn die richtige Entscheidung treffen will. Z.B. ein Outdoorhandy getestet zu haben, kann bedeuten, dass man herausgefunden hat, dass das Gerät den eigenen Ansprüchen nicht genügt. So könnte es z.B. sein, dass das Gerät nicht wie vom Hersteller versprochen wasserabweisend ist oder schon beim ersten Herunterfallen einen Schaden davon getragen hat.

Outdoorhandy getstet

In solchen Fällen ist es dann natürlich vorteilhaft das Outdoorhandy getstet zu haben, bevor man durch den unreflektierten Kauf ein unzureichendes Gerät erhält. Wie bereits gesagt, man sollte fast schon generell einen Test durchführen, ob nun bei der Wahl einen Internetproviders oder eines technischen Gerätes. Damit man nicht hohen, unvorhersehbaren Kosten aufsitzt, lohnt sich so etwas in jedem Fall und kann späteren Ärger über die Fehlentscheidung ersparen. Für solche Tests sollte man sich immer die wichtigsten Kriterien zurechtlegen, nach denen man das Produkt bewerten möchte. Bei der Wahl des richtigen Internetproviders sollte man z.B. Punkte wie Datensicherheit, Kundenberatung, Service und Verfügbarkeit beachten, soll ein Outdoorhandy getstet werden, sollte man sich um die Überprüfung von Kriterien wie Stoß- und Kratzfestigkeit, Wasserresistenz, Bedienung und Umfang der Funktionen kümmern. Tut man dies, dann ist man vor bösen Überraschungen geschützt.

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Mit einem Ubuntu HSDPA Modem ist man auch unterwegs rasend schnell im Internet unterwegs. Das Datenübertragungsverfahren des UMTS Standards machts möglich.

Wenn man zusätzlich zu dieser Hardwarekomponente, also dem Ubuntu HSDPA Modem, noch die Softwarekomponente Ubuntu mit ins Spiel bringt, dann kann man sicher sein, dass schneller Internetzugang garantiert ist. Ubuntu ist nämlich ein sehr einfach strukturiertes Betriebssystem, mit dem man keine Probleme beim Gang ins Internet haben dürfte. Der größte Vorteil an einem HSDPA Modem ist, dass man damit überall ins Internet gehen kann, ganz egal wo man sich gerade aufhält. Da man das Internet über das Mobilfunknetzwerk empfängt, ist der Online-Nutzung des Laptops fast keine Grenze gesetzt. Wenn man ein Smartphone besitzt, auf dem Ubuntu als Betriebssystem installiert ist, man kann auch mit Ubuntu HSDPA Internetgeschwindigkeit nutzen, ohne dass dazu ein separates Modem benötigt wird. In diesem Fall ist das Smartphone selbst das Modem, welches die Internetverbindung via HSDPA herstellt. Dieses Internet ist von der Geschwindigkeit her mit DSL zu vergleichen, nur dass man für HSDPA keinen Festnetzanschluss benötigt, von welchem das Internet ausgeht. Mobiles Internet ist in der modernen Gesellschaft zu einem Standard geworden.

Jeder der technisch auf dem Laufenden bleiben will, hat für sein Handy oder Smartphone auch einen Internetvertrag, am besten natürlich eine Flatrate, damit man auch unterwegs seine E-Mails abrufen kann oder selbst welche verschicken möchte. Mit Ubuntu HSDPA Internet, ob nun per Modem auf dem Laptop empfangen oder mit dem Smartphone, ist man immer schnell im Netz, als wäre man an einem stationären Computer mit Festnetzinternetanschluss.

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Die Welt ist sehr groß. Doch im Zuge der Globalisierung und der Öffnung der Märkte wurde sie immer kleiner. Mit den Erfindungen Eisenbahn, Telefon und Internet konnten und können noch immer große Entfernungen überwunden werden. So kann man von Deutschland aus Geschäfte mit China aushandeln ohne das man in das jeweilige Land reisen muß. Durch das Internet ist alles näher zusammengerückt. Momentan gibt es einen neuen Trend, der den alten aber zu bestätigen scheint. Dieser neue Trend heißt mobiles Internet. Mit den Smartphones ist dies nun endlich möglich. Außerdem geht es sehr schnell. Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, dass allerdings viele Fähigkeiten eines Computers besitz. Mit diesen Geräten kann man somit auch sehr gut im Internet surfen. Durch ein spezielles System, dass sich UMTS nennt, wird das Internet auf dem Handy schneller. Jedoch ist Internet am Handy auch eine Frage des Geldes. Am besten ist es, wenn man sich eine Flatrate dafür anschafft. Das bedeutet, man zahlt einmal im Monat einen gewissen Betrag und kann sooft ins Internet wie man möchte. Diese Form von Datentarif ist die häufigste und auch beliebteste. Man kann sich aber auch Tagesflatrates anschaffen. So kann man testen, ob das mobile Internet überhaupt etwas für einen ist. Man muss also nicht sofort für einen vollständigen Datentarif entscheiden, sonder kann es erst einmal testen. Mehr zum Thema mobiles Internet und Datentarife erfährt man im Internet. Für die Recherche empfiehlt sich hier dann vorerst der PC. Aber vielleicht wird man die nächste Recherche schon am Handy erledigen und das sogar mit sehr viel Spaß.

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Smartphone News finden Interessierte vor allem im Internet. Hier kann man sich auf allen möglichen Websites informieren. So weiß man gleich, welche neuen Programme und Softwares der kanadische Anbieter Research in Motion oder auch der Anbieter Apple auf den Markt gebracht haben. Vor allem für Menschen, die ihr Smartphone im Beruf nutzen sind die Smartphone News wichtig. Auch auf Messen kann man sich die aktuellsten Informationen zu Handy holen. Hier kann man die Geräte hautnah sehen und ausprobieren, was sie können. Doch der normale Mensch wird sein Handy eher im Internet bestellen, statt auf einer Messe zu kaufen. Im Internet kann man sich die Websites von verschiedenen Anbietern ansehen. Diese Websites werden selten von den Chefs persönlich erstellt, sondern an jemand anderen in Auftrag gegeben. Diese Person wird dann Webmaster genannt und ist für die Werbung und Erstellung von Websites zuständig.

Der Beruf des Webmasters ist ein Beruf, der durch die Erfindung und Weiterentwicklung von Internet aufgekommen ist. Auch mit der modernen Telekommunikation sind neue Berufe aufgetaucht. So der Beruf des Call Centers, den es nun aber schon eine ganze Weile gibt. Zurück zum Thema Smartphone News. Hierzu gehört aber zunächst zu wissen, was ein Smartphone ist. Es ist eine Kombination aus Handy und Computer. Es ist so klein und mobil wie das Handy, kann aber fast alles, was ein Computer auch kann. So kann man sogar E-Mails mit dem Smartphone schreiben. Dies ist sehr praktisch. Die erste Smartphone News ist also die Perfektionierung des mobilen Arbeitens. Weitere News wird man im Internet finden.

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Wer Handys besitzt, hat meist auch einen Vertrag für diese Handys. Diese Verträge kann man entweder direkt im Shop oder auch bequem von zu Hause über das Internet auf der Website des Anbieters abschließen. Es gibt einige Vor- und Nachteile zu beiden Varianten. Wenn man sich die von Webmastern designte Homepage des Anbieters ansieht kann man auf viele optische Tricks herein fallen. Die Elemente der Seite wurden geschickt platziert. So gefällt dem Kunden was er sieht. Es ermuntert zu Kauf. Dies ist der Job des Webmasters. Ein weiterer Nachteil ist, dass man mit niemandem direkt sprechen kann, sondern nur gewisse Texte hat, die man lesen sollte. Wenn man in den Texten etwas nicht versteht hat man eben Pech. Im Shop kann man mit einem Berater sprechen. Er informiert einen umfassend. Jedoch kann er bewusst das Kleingedruckte unterschlagen. Man schenkt dem Berater vertrauen und zahlt am Ende für seinen Vertrag mit Handys doch mehr als man wollte. Deswegen sollte man immer nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen fragen. Diese sollte man aber auch im Internet durchlesen. So ist man immer auf der sicheren Seite. Vorbeugend kann man sich in Blogs und Foren aber auch Kritiken zu den jeweiligen Anbietern durchlesen. Hier erfährt man vieles, was man auf den offiziellen Websites nicht erfährt.

Man bekommt gute und schlechte Erfahrungen der Kunden geschildert. So weiß man, von welchem Anbieter man vielleicht besser die Finger lassen sollte. Man lernt gewissermaßen aus den Fehlern der anderen. So muss ein Fehlern nicht mehrmals begangen werden. Alles weitere, was man zu Vertrag mit Handys wissen muss, findet man im Internet oder erfragt es im Shop.

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Wie gut ist die Netzabdeckung mit UMTS für eine Adresse und einen bestimmten Ort? Diese Frage muss man sich aber nicht nur stellen. Denn mit dem UMTS Verfügbarkeitscheck kann man sie auch ganz schnell beantworten: Man kann bundesweit sehr genau schauen, wo diese Datenübertragungsmöglichkeit auch wirklich gegeben ist und wo nicht.

Das Universale Mobile Telecommunications System, was kurz und gängig stets als UMTS bezeichnet wird, wird von verschiedenen Mobilfunk Anbietern in deren Programm geführt und als Datentarif angeboten. Seit gut sechs Jahren ist das UMTS Netz auch in Deutschland per Lizenz an die Mobilfunk Anbieter vergeben worden. Damals musste eine technische Verfügbarkeit von UMTS bei etwa 50 Prozent der Bevölkerung realisierbar sein. Die Betreiber haben dabei verständlicherweise zunächst in den großen Ballungsgebieten das UMTS Netz eingerichtet und ausgebaut. Mittlerweile kann man mit dem UMTS Verfügbarkeitscheck sehen, dass auch die ländlichen Regionen sehr gut auf diese Datenübertragungsrate zurückgreifen können. Der UMTS Verfügbarkeitscheck ist mit wenigen Klicks im Internet aufzurufen. So kann man auf unabhängigen Testseiten diesen mit Eingabe seiner Adresse machen. Oder aber man geht auf die Seiten der Anbieter, die ebenfalls in der Regel auch eine kostenlose Überprüfung der möglichen Netzabdeckung anbieten. Darüber hinaus kann man heute aber auch zusätzlich zum Aufmöbeln der erreichten Geschwindigkeiten HSDPA oder HSUPA noch dazu wählen. Macht man den UMTS Verfügbarkeitscheck wird einem in der Regel auch gleich ein möglicher Datentarif mit offeriert. Und da die Angebote auch im Preissektor sehr unterschiedlich sind, sollte man hier ebenfalls einmal genau schauen, was mit den einzelnen Tarifen geboten wird.

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