Tag: Internet

Internet und freie Software

Im Internet ist es nicht schwierig gute Freeware Software zu bekommen. Es ist aber schwer sie zu finden. So viele Webseiten und sowenig Zeit. Eine Seite, die viele der beliebtesten Angebote zusammengestellt hat ist planetskype.de. Dort findet man auf einer Seite mehr als zehn Software-Angebote. Die Software braucht man wirklich und ist qualitativ Hochwertig. Von AntiVir über den VLC-Player bis Skype findet man die beliebten und guten Freeware Programme auf planetskype.de.

Dabei ist die Homepage auch noch gut gestaltet. Was nützt eine Webseite mit vielen Informationen, wenn man keine davon findet oder nutzen kann, weil die Seite so unübersichtlich ist. Das Gegenteil ist planetskype.de. Dort findet man übersichtlich auf einen Blick, das man sucht. Wenn man beispielsweise auf Skype klickt, dann kommen alle relevanten Infos zu dem Programm auf den Bildschirm. Sogar News gibt es. Dort werden alle neuen Entwicklungen, um das Programm und das Entwicklerteam aufgeführt. Manchmal ist es sogar ratsam eine externe Homepage zu nutzen, wenn man sich informieren will. Auf den Herstellerseiten, sind die Texte und der Markenauftritt so stark durch professionelles Marketing verzerrt, dass dadurch die wirklichen Eigenschaften des Produkts verdeckt werden. Auf einer externen Webseite wie planetskype.de dagegen kann es sein, dass man schneller auf die richtigen Infos kommt ohne lange überlegen zu müssen, ob es nun wirklich stimmt, was da steht. Aber das beste an einer externen Seite ist, dass man mehrere Freeware-Programme auf einer Plattform ansehen kann und dann auch gleich downloaden kann. Dann hat man gleich Skype ein Virenprogramm und einen Player. Gerade wenn man seinen Computer neu einrichten muss, ist das sehr praktisch.

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Internetanbieter Test

Internetanbieter gibt es wie Sand am Meer. In allen medialen Kanälen wird pausenlos für die besten und günstigsten Angebote geworben. Doch häufig ist es schwer den Überblick zu bewahren. Denn mit steigender Vielfalt ist die Transparenz häufig zum Nachteil verändert. Ein Internetanbieter Test kann Ihnen helfen auf einen Blick die wichtigsten Informationen vor Augen zu haben. Dabei sind einheitliche Vergleichskriterien entscheident. Wie schnell ist das im Paket enthaltene Internet? Wieviel wird für welche Leistungen berechnet? Gibt es irgendwo versteckte Kosten, die seitens des Anbieters nicht kommuniziert werden? Viele Menschen stolpern über das Kleingedruckte und müssen sich im Nachhinein ärgern. Wer schon im Vorfeld genau bescheid weiss, der ist klar im Vorteil. Sie sollten jedoch auch klären welche Ansprüche Sie an Ihr Internet stellen. Surfen Sie viel, mittel oder wenig? Und vor allem: Wenn Sie surfen, was tun Sie dann? Wer im Internet viele Filme sieht, große Dateien bewegt und gerne auf mehreren Seiten gleichzeitig surft, der sollte bei einem Internetanbieter Test vor allem darauf achten, dass er ein schnelle Internet erhält. In puncto Kosten sind die Anbieter häufig sehr unterschiedlich aufgestellt. Manchmal kann es sich sehr wohl lohnen ein bisschen mehr Geld auszugeben und dafür eine verhältnismäßig bessere Leistung zu erhalten. Wer erst einmal einen 2 Jahresvertrag abgeschlossen hat, der möchte sich natürlich nicht dauerhaft ärgern. Viel Freude am Surfen hängt häufig mit der geleisteten Vorarbeit zusammen. Wenn Sie sich zu 100% sicher sein wollen, dass sie das Optimum aus Ihrem Internet herausholen, dann machen Sie einen Internetanbieter Test.

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Eine Homepage ist die Eingangstür in das Internetangebot eines Unternehmens. Deshalb muss hier auch genau das passende Entree gefunden werden. Stellen wir uns einmal vor, Sie betreten eine Bankfiliale, im Eingangsbereich begrüßt Sie eine lebensgroße Actionfigur und aus den Lautsprecherboxen hämmert Ihnen Trancemusik entgegen. In dieser Atmosphäre können vielleicht stylisch coole Klamotten verkauft werden, aber keine Geldgeschäfte absolviert werden. Die Seriosität unterstreicht man mit anderen Methoden, wie z. B. einem edlen Grunddesign. Dieser Gedanke lässt sich 1:1 in das Webdesign übertragen. Begonnen mit den Grundfarben der Homepage, über die gewählte Schriftart bis zum gezielten Einsatz von Extras, wie Bildern oder Textur-Effekten lenkt man Interessenten gezielt auf seine Homepage – Ihrem Besucher muss das Erscheinungsbild Ihrer Homepage gefallen.

Wird dem Besucher nun eine logische Gliederung in einem ansprechenden Design geboten, so ist er vermutlich auch bereit, Ihrer Idee einen Teil seiner kostbaren Zeit zu schenken. Ob der Besucher Ihrer Homepage nach wenigen Klicks gelangweilt weitersurft oder auf Ihrer Seite verweilt, um tiefer in die Materie einzutauchen, entscheidet einzig und allein die Struktur Ihrer Internetpräsenz. Optimieren Sie Ihre Ideen und machen Sie diese internettauglich.

Erstellen Sie zuerst ein durchdachtes Konzept für Ihren Auftritt im World Wide Web, bevor Sie mit der eigentlichen Gestaltung beginnen. Entwerfen Sie ein eingängiges Logo oder überarbeiten Sie Ihr Vorhandenes so, dass es den Ansprüchen des heutigen Internetsurfers gerecht wird, um so den Wiedererkennungswert Ihrer Homepage zu erhöhen. Da für die Entwicklung eines Logos oft das Know-how oder die nötige Software fehlen, sollte man sich hierbei vom Profi unterstützen lassen.

Gekonnte Homepagegestaltung kann mithilfe weniger Kniffe ein Chaos an wild durcheinander gewürfelten Fakten zu einer überschaubar geordneten Sammlung von Informationen werden lassen. Hier kann der Besucher schnell genau das finden, was er gesucht hat und zufriedene Besucher sind die beste Reklame für Ihr Online-Projekt.

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Aufbau-Strategiespiele als Browsergames spielenViele Leute suchen im Internet nach einem einzigartigen Spielerlebnis, um für eine lustige und anspruchsvolle Freizeitgestaltung zu sorgen. Die Suche endet oftmals bei Spielen direkt für den Browser – die so genannten Browsergames. Ein momentan stark am wachsender Sektor ist das Genre der Aufbau-Strategiespiele. Darunter versteht man eine Mischung aus typischen Aufbauspielen mit wichtigen Elementen von Strategiespielen. Wie viele andere Onlinegames auch, sind kostenlose Aufbau- und Strategie-Browserspiele zu hundert Prozent kostenlos spielbar. › Continue reading…

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Man spricht heute oft genug vom sogenannten Internet-Zeitalter. Wer jetzt aufwächst, kann sich ein Leben ohne das Internet wahrscheinlich gar nicht mehr vorstellen, und selbst ältere Mitbürger, die längst den Ruhestand genießen, sind heute fleißige PC-User. Ob man einen unbekannten Begriff suchen will, etwas für die Schule oder das Studium klären, das nächste Urlaubsziel auswählen oder gar buchen, Preise für eine neue und dringende Anschaffung im Haushalt vergleichen oder einfach nur in Sekundenschnelle mit Freunden am anderen Ende der Welt verbunden sein möchte, das Internet öffnet einem wirklich alle Türen. Wie lange brauchte früher ein Brief nach Australien, um sofort gelesen werden zu können? Mit dem Internet braucht er nur eine Sekunde, auch wenn der Empfänger zu dem Zeitpunkt des Absendens wahrscheinlich gerade schläft.

Gab es bis vor einigen Jahren meist nur Anbieter, die nach Zeit und nach der Anzahl der Logins die Gebühren berechneten, können wir heute gut sparen mit Internet Flatrate. Hier kann man rund um die Uhr online gehen und zahlt nur einen zuvor festgelegten Preis. Das macht Sinn, auch wenn man mal eine Weile nicht sein Internet nutzt. Unabhängig davon, wie lange und wie oft man sich einloggt, was man sucht und recherchiert, man zahlt immer nur den festgelegten Betrag. Um hier wirklich zu sparen, sollte man sich zuvor aber auch bei verschiedenen Anbietern über die Preise für die Flatrate erkundigen, da es, wie überall, auch hier große Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern gibt und sich das natürlich auch im Preis bei der Flatrate bemerkbar macht.

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Das Internet hat viele Vor-, leider auch so einige Nachteile. Mit der Webentwicklung wird das Internet zwar immer besser, aber leider bleiben auch die Gefahren nicht auf dem Stand von “Gestern”.

Gerade Internet-Neulinge kennen nicht die Gefahren, die sozusagen an jeder Internetecke verborgen sein können. So sind die Gefahren nicht immer sofort erkennbar, wenn ein Betrüger einmal mehr wieder aktiv wird, um sich ein neues Opfer auszusuchen.

Spam per E-Mail

Gerade im E-Mail-Datenverkehr sollte jeder besonders vorsichtig sein. Gerade zur Weihnachtszeit versuchen viele Trickbetrüger, anderen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Also vorsichtig sein, wenn Sie eine E-Mail mit für Sie einem unbekannten Absender erhalten. Es könnte für Sie teuer werden. Gerade bei angehängten Bildern könnte ein Virus oder Trojaner versteckt sein. Ein sehr alter Trick, der leider immer noch sehr wirksam ist, gerade bei Internet-Anfängern. Auch sollten Sie allergrößte Vorsicht walten lassen, wenn in solchen E-Mails Links zum Anklicken angeboten werden. Solche E-Mails gehören sofort als “Spam” gekennzeichnet.

Der Finanzbereich

Auch hier lauern sehr gerne Betrüger auf ihr nächstes Opfer. Zwielichte Kreditinstitute oder Privatkredit-Vermittler haben nur das Euro-Zeichen in den Augen. Auch hier der Tipp: Immer in Verträgen die klein gedruckten Bereiche genau lesen. Es ist zwar mühsam, aber vorbeugend, um sich vor unangenehmen Situationen zu schützen.

Vorsichtig beim Herausgeben von Ihren privaten Daten

Speichern Sie niemals vertrauliche, wie zum Beispiel Ihre Online-Banking Daten ab. Behalten Sie diese im Kopf oder notieren Sie sich diese auf einen Zettel, den Sie an einem nur Ihnen bekannten Ort hinterlegen. Erhalten Sie einmal eine E-Mail von Ihrer angeblichen Bank, dass Sie mehrere PINs auf einmal eingeben sollen, sollten Sie hier Meldung bei der Polizei machen.

Bedenken Sie immer, dass Suchmaschinen-Roboter niemals schlafen. Vieles, was Sie im Internet schreiben, ist irgendwo in Suchmaschinen hinterlegt und öffentlich. Die Behauptung, dass der Internetnutzer anonym ist, stimmt nicht. Das ist erkennbar, dass auf manchen Testseiten Ihre IP-Nummer sichtbar ist.

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Das Internet verändert sich selbst nahezu täglich. Nicht ganz so rasant macht die Technik der Internet-Zugänge Fortschritte. Mit dem Beginn der Breitbandtechnologien in den späten 1990er Jahren begann der eigentliche Siegeszug des Internets. Eine Technik mit der Bezeichnung “Digital Subscriber Line” – kurz DSL – wurde schnell zur meistgenutzten Verbindungsmöglichkeit. Waren anfangs über ADSL nur Download-Raten von 8 MBit/s maximal möglich, die allerdings aus wirtschaftlichen Gründen erst wesentlich später angeboten wurden, so wurden mit technischen Erweiterungen im Laufe der Zeit theoretische Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s mittels VDSL2 realisiert.

VDSL2 – Derzeitiger Stand der Dinge?

VDSL2 – Very High Speed Digital Subscriber Line (2. Generation) – ist noch die schnellste Technik, die am Markt für den Zugang ins Internet angeboten wird. Allerdings werden die maximalen Downstream-Raten eher seltener von den Providern offeriert. Dahinter stecken wirtschaftliche Gründe. Schließlich muss es für die Zukunft noch Erweiterungen in den Angeboten geben. Da macht es offensichtlich wenig Sinn, gleich mit dem Maximalen, was ein Provider bieten kann, auf den Markt zu gehen. Außerdem sind die Techniken, die sich hinter VDSL2 befinden, nicht unbedingt für alle Provider im vollen Maße zugänglich. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Kosten für den Betrieb sehr hoch. Außerdem kann der Dienst auch nicht überall gleich angeboten werden. Doch dazu später mehr.

DSL – Keine vollständige Breitbandabdeckung in Deutschland möglich

Das größte Problem mit der DSL-Technik – in welcher Entwicklungsform auch immer – ist die unvollständige Abdeckung aller Regionen in Deutschland. Aus technischen Gründen gibt es vor allem in kleineren Gemeinden und Ortschaften häufig keine oder nur eine unzureichende DSL-Verfügbarkeit. Nicht umsonst gibt es im Internet diverse Portale wie dslverfuegbarkeit.net, mit deren Hilfe eine Kundin oder ein Kunde die DSL-Geschwindigkeit testen kann. Wird dann festgestellt, dass die DSL-Anbindung deutlich langsamer ist, als es im Vertrag angegeben wurde, müssen die Provider den Vertrag anpassen und die Gebühren entsprechend senken. An den Orten, wo es keine DSL-Verfügbarkeit gibt, mussten sich die Menschen mit anderen Techniken – allerdings zumeist deutlich langsamer – behelfen.

Das mobile Internet schließt auf – ein neues Zeitalter beginnt dank LTE

LTE heißt das Schlagwort der jüngsten Internet-Welt. LTE steht für “Long Term Evolution” und stellt eine neue Zugangstechnik für das Internet dar, die auch und vor allem für mobile Endgeräte konzipiert worden ist. Da – wie bereits erwähnt – die DSL-Verfügbarkeit nicht überall gegeben ist, wurde in Deutschland im Jahre 2011 mit der LTE-Abdeckung in den Regionen ohne Breitbandanschluss angefangen. Das Ziel der Bundesregierung, ganz Deutschland einen Breitbandanschluss ans Internet zur Verfügung zu stellen, soll so als Erstes realisiert werden. Im Anschluss daran wird in den folgenden Monaten und Jahren auch die Erschließung der restlichen Gebiete in der Bundesrepublik vorangetrieben. LTE ermöglicht ganz andere Dimensionen als die jetzigen UMTS-Geschwindigkeiten, mit denen Handys und Surfsticks noch auskommen müssen. Die Downstream-Raten werden ebenfalls bis zu 100 MBit/s betragen. Allerdings haben die Provider bereits angefangen, auch bei LTE erst einmal gedrosselte Angebote – analog zur Chronologie der DSL-Angebote der letzten 10 Jahre – zu offerieren.

Das Internet der Zukunft – wie werden die Geschwindigkeiten in 10 Jahren aussehen?

Natürlich kann man nie die Zukunft voraussagen. Allerdings sind Prognosen durchaus legitim, die auf dem Wissenstand von heute aufbauen. Eine ganz große Rolle wird das mobile Internet einnehmen. Mit der flächendeckenden Einführung von LTE wird es auch mobil möglich sein, mit hohen Geschwindigkeiten wie bei den kabelgebundenen DSL-Anschlüssen durchs Internet zu surfen. Sind bei der DSL-Technik keine Erweiterungen mehr möglich, so wird LTE den Großteil der Marktanteile gewinnen und DSL eventuell sogar ganz verdrängen. Es gibt aber auch andere Entwicklungen, die mit großem Interesse verfolgt werden. So hat ein bekannter schwedischer Techniker für seine Mutter mittels einer neuen Modulartechnik einen unfassbar schnellen Anschluss hergestellt. Mit bis zu 40 GBit/s kann die ältere Dame nun Daten aus dem Internet laden. Das ist absoluter Weltrekord. Entfernungen scheinen bei dieser Technik offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es wird spannend sein, die Entwicklung dieses “Phänomens” zu verfolgen. Kann diese einmalige Anbindung auch für den Massenmarkt ausgebaut werden? In 10 Jahren wissen wir mehr.

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Wer nach guten Tarifen für Mobiltelefone sucht, der wird eines in jedem Fall nicht vermissen, nämlich die Menge an Angeboten. Es ist scheinbar unglaublich wie viele verschiedene Verträge, Tarife und Angebote erhältlich sind. Die einzige Schwierigkeit dabei ist sich für das beste Angebot bezogen auf die eigenen Bedürfnisse zu entscheiden. Abhilfe kann hier im Internet auf Webseiten wie beispielsweise www.mobiles-internet-flatrates.de gefunden werden, aber dennoch ist die Suche alles andere als einfach.

Wenn Angebote Angebote überbieten

Nicht selten ist es mir schon passiert, dass ich auf der Suche nach einem neuen Handytarif war und mir in einer Werbung ins Gesicht geknallt worden ist, dass Tarif X nun nur für kurze Zeit erhältlich und viel günstiger als alles andere ist. Leider hat sich dann herausgestellt, dass bereits wenige Wochen danach ein neues Angebot erschienen ist, welches noch günstiger war und eigentlich viel besser gepasst hätte. Klar sollte man hier vergebenen Chancen nicht nachweinen, doch nicht immer entscheidet man sich für die wirklich objektiv guten Tarife.

Meiner Meinung nach sollte man sich in der heutigen Zeit in jedem Fall nach Angeboten umsehen, die in irgendeiner Form eine Flatrate beinhalten. Dabei handelt es sich um nichts anderes als die unlimitierte Nutzung eines bestimmten Dienstes, ohne zusätzlicher Abrechnungen. Lediglich die Grundgebühr muss bezahlt werden. Ob man dann eine Minute telefoniert oder 1000 ist egal. Gerade im Bezug auf das mobile Internet ist diese Frage immer wichtiger. Schließlich gibt es auch Flatrates in diesem Bereich, wie beispielsweise die klarmobil.de mobiles internet Flatrates.

Meiner Meinung nach sollte man sich bei der Tarifsuche immer auf ein oder mehrere Vergleichsportale verlassen. Man kann selbst nie alle derzeit verfügbaren Angebote miteinander vergleichen, ohne hier Zugriff auf einen eigenen Vergleichsrechner zu haben, der einem die Arbeit abnimmt. Zeitlich gesehen ist man gut unterwegs, denn innerhalb weniger Minuten lässt sich das beste Angebot berechnen.

Persönlich bin ich ein Freund von Freiminuten, freien SMS und Flatrates, was die Nutzung des Internets angeht. Es ist eine Sache, wenn man eine fixe Grundgebühr bezahlen muss, auch wenn man den jeweiligen Dienst einmal nicht so häufig verwendet. Auf der anderen Seite kann es aber deutlich unangenehmer werden, wenn man zwar keine fixen Kosten hat, aber dann die Rechnung in einem Monat in die Höhe schießt, weil man häufiger im Internet unterwegs war oder mehr telefonieren musste als üblich. Einzig und allein für Menschen, die hiervon kaum Gebrauch machen, ist eine Flatrate nicht die richtige Lösung, da die Grundgebühr zu hoch ist (auf Dauer). Dennoch sollte man die Versuchung nicht unterschätzen. Nicht umsonst werden heutzutage Verträge mit Tausend Freiminuten und mehr angeboten. Ich persönlich könnte Tausend Minuten im Monat gar nicht vertelefonieren, doch es gibt genügend Leute, die das ohne Probleme schaffen und sogar darüber hinaus telefonieren.

Genau hier kommen die Flatrates zum Einsatz. Für welches Angebot man sich entscheidet, kann aber wie schon erwähnt nicht genau gesagt werden, da es immer auf die eigenen Gewohnheiten ankommt. Zunächst sollte man sich selbst analysieren, danach die Angebote über einen Vergleichsrechner im Internet überprüfen und sich am Ende für jenen Tarif entscheiden, der zu den eigenen Gewohnheiten passt. In allen anderen Fällen wird man wohl die meiste Zeit mehr bezahlen, als notwendig ist, selbst wenn man sich für jenen Tarif entschieden hat, der in der Werbung strahlend und mit Sternen als günstigstes Angebot der günstigsten Angebote die es auf der Welt nur geben kann umworben wurde. Den eindeutig besten Tarif für jede Situation gibt es leider nicht.

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Das Internet ist nicht nur Ort von zahlreichen interessanten Webseiten, sondern wird auch in Verbindung von Text und Web gezielt genutzt. Das funktioniert in besonderem Maße über die sogenannten Artikelverzeichnisse, wo gezielt Artikel veröffentlicht werden, die ein bestimmtes Ziel befolgen. In der Regel ist dieses Ziel eine ganz bestimmte Art der Werbung. Text und Web werden hier also in ganz bestimmter Form ganz bewusst eingesetzt. Doch was bedeutet das konkret? Was kann man sich unter den gerade genannten Artikelverzeichnissen vorstellen? Wie werden Text und Web gemeinsam eingesetzt? Was hat Google damit zu tun? Hier werden Antworten auf diese Fragen gegeben, denn es ist eine durchaus interessante Entwicklung, die man hier in puncto Text und Web beobachten kann. Um das Beschriebene zu erklären und konkretisieren zu können, beginnt man am besten bei der Text-Komponente bei Text und Web. Auf einer Webseite im Internet werden Artikel veröffentlicht, die bestimmte Kriterien beinhalten, diese Inhalte sind auf das eigentliche Ziel des Artikels angepasst, z.B. auf ein bestimmtes Produkt. Das heißt, wenn man es einmal etwas konkreter ausdrücken will, dass der Inhalt des Textes eigentlich gar keine eigene Funktion mehr erfüllt, sondern vielmehr vor dem Hintergrund eines viel größeren Zieles steht. Text und Web sind also nur Mittel zum Zweck. Der Zweck leuchtet schnell ein, wenn man sieht, dass diese Seiten in der Regel zu einem Onlineshop führen, wo man online diverse Produkte kaufen kann. Text und Web werden also zum Vertrieb von bestimmten Artikeln verwendet. Ein solcher Text muss speziell aufgebaut sein und kann nur so die gewünschten Ergebnisse liefern. Diese Ergebnisse sind z.B. dass der eigene Shop bei der Google Suche weit vorne aufgelistet wird und so von den Internetusern schnell gefunden werden kann. Man kann die Verbindung von Text und Web allerdings auch anders nutzen und zwar für sich persönlich. Wenn man nämlich ein gewisses Talent für das Verfassen von Texten hat, dann kann man sich als Texter verdingen und so die Verbindung von Text und Web bestens für sich nutzen.

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Vielleicht liegt es an der Natur der Sache oder den vielen Schauermärchen, die man immer wieder hört, wenn man kabellos mobil auf das Internet zugreifen will. Überall verstecken sich Verbrecher die nur darauf warten an irgendwelche wichtigen Informationen oder Bankdaten zu gelangen. Doch am Ende des Tages muss man sich eher die Frage stellen, was man selber falsch macht, denn egal ob man mit einer Datenkarte umts Dienste nutzt oder sich mit einem Surfstick ins Internet einwählen kann, das größte Problem bei der Sicherheit ist dann immer noch der Mensch.

Keine Angst vor dem Fortschritt

Auch ist verständlich wenn die Benutzer sagen, dass sie sich nicht mit Sicherheit befassen wollen, weil sie sich damit ja auch nicht auskennen und dies lieber in den Händen der Provider und Mobilfunkbetreiber liegen sollte. Auch wenn dies natürlich richtig ist, so sollte man dennoch immer auch selbst ein wenig aufpassen. Es ist wie beim normalen Surfen im Internet. Man klickt einfach nicht auf jeden Link, egal wie farbig dieser zu sein scheint.

Die mobile Nutzung des Internets über diverse Möglichkeiten ist also nichts, wovor man Angst haben sollte und diese Angst hat primär mit den Kosten zu tun. In der Vergangenheit war es nicht ungewöhnlich, dass man enorme Preise pro Megabyte verlangt hat und das geht auf Dauer ins Geld. Diese Zeiten haben sich aber geändert und ich kann jedem, der diesen Dienst eigentlich nutzen will, aber Angst vor unerwarteten Kosten hat einfach nur raten sich im Internet zu informieren. In der Tat gibt es sogar jetzt schon viele Flatrate-Angebote mit Fixkosten ohne versteckten Gebühren oder nachträglich verrechneten Prämien.

Zumindest für mich war diese Tatsache immer ein Hindernis und heute nutze ich selbst ein mobiles Flatrate Angebot eines Anbieters. Die Zeiten haben sich geändert und wer viel mit dem Internet zu tun hat, der wird wohl mit Sicherheit sehr gerne auch mobil darauf zugreifen können, ohne zu viel bezahlen zu müssen.

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