Tag: Laptop

Notreparatur beim Laptop

Die Menschen, die heute keinen Laptop mehr besitzen, kann man ganz einfach abzählen. Es sind nämlich nicht wirklich viele. Wenn dann jemand sein Notebook schon an den Nagel gehängt hat, dann besitzt er oft schon ein Tablett oder ist fast nur mit seinem Handy im Netz unterwegs. Alle diese technischen Dinge sind schon wie unser zweites Hirn. Wir speichern alles auf unseren Laptop und versuchen gar nicht mehr etwas auswendig zu lernen. Ohne unser Handy oder das Internet wären wir ratlos. Schließlich versuchen viele gar nicht mehr, sich in einer Stadt zu orientieren und den Stadtplan in die Hand zu nehmen. Sie nehmen gleich das eingebaute GPRS zur Hand. Was passiert aber, wenn uns die technischen Gadget verlassen?

Technik ist nie fehlerfrei

Da mag der Laptop noch so gut gewesen sein: Kommt der richtige Zeitpunkt, dann streikt er eben. Entweder er ist schon altersschwach, er hat einen Schlag bekommen oder aus unerklärlichen Ereignissen schaltet er sich auf einmal von selbst aus. Als Laie weiß man den Computer bestens zu bedienen, was und vor allem welche Technik da aber drinnen steckt, kann keiner so genau sagen. Man kann teilweise gar keine Details wie Motherboard oder Festplatte mehr nennen. Besser also man versucht ihn erst gar nicht, zu reparieren. Im Idealfall hat man einen Nerd im Freundeskreis, der einem schnell helfen kann oder zumindest eine Fehlerdiagnose treffen kann. Denn hat man gar keine Ahnung wird es schwer.

Notservcie kontaktieren

Eine Notebook Reparatur lässt sich auch im Internet bestellen. Man klickt sich bei bestimmten Services rein und kontaktier 24-Stunden-Services. Ist der Service auch in der eigenen Stadt vorhanden, dann kommt auch gleich jemand vorbei und sieht sich da Problem an. In vielen Fällen geht es ja auch um das Retten wichtiger Daten. Je schnell man hier vorgeht, desto besser. Denn schließlich hat auch jedes Gerät einen Speicher, der aber bei einem Absturz nur kurze Zeit zur Verfügung steht.

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Wie kann man Menschen, die sich schon seit Jahren erfolgreich gegen einen Computer sträuben, trotzdem einen schmackhaft machen? Der Laptop ist eine Möglichkeit, die sich recht häufig bewährt. Aber warum haben Computer-Skeptiker oft weniger Skrupel, sich mit dem Gedanken anzufreunden, ein Notebook zu benützen, als einen Desktop Computer? Der Großteil der PC Verweigerer ist nicht mit einem Computer aufgewachsen. Deswegen ist die Vorstellung, sich so ein „riesiges Unding“ in die Wohnung zu stellen, abschreckend. Auch wenn es einen Schreibtisch gibt, auf dem ein Monitor bequem Platz finden würde, empfinden besonders etwas ältere Personen es als störend und unordentlich, wenn die ihnen nicht vertrauten Maschinen zu viel Raum einnehmen. Ein Notebook lässt sich hingegen einfach verräumen, nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

Ein weiteres Gegenargument – und zwar keinesfalls nur von Menschen jenseits der fünfzig – ist die fehlende Mobilität. Wer den Computer nur fallweise benützt, möchte wenigstens die Möglichkeit haben, dies auch außerhalb von zuhause tun zu können. Nachdem die Notebooks immer handlicher und leichter werden, kann man sie schnell in eine Tasche stecken und das Haus verlassen. Mit welchem Desktop Computer ist das schon möglich?

Drittens ist natürlich auch der Preis relevant. Günstige Notebooks sind schon für etwas über 200 Euro erhältlich, und zwar auch qualitativ absolut hochwertige Produkte. Für diesen Betrag bekommt man zwar auch schon einen Heimcomputer, aber zusätzlich ist eben noch ein Monitor nötig, sonst ist selbst der schnellste PC nutzlos. Jemand, der sein Gerät täglich verwendet, ist wahrscheinlich eher bereit, eine höhere Summe dafür auszugeben, als jemand, der sich für diese Idee ohnehin nicht sehr erwärmen kann. Das soll selbstverständlich nicht heißen, dass Notebooks nur für Technik-Feinde geeignet sind. Diesen dienen sie aber als eine Art leichter Einstieg in die Welt der Computer, so klein, unscheinbar und, falls wirklich nötig, auch schnell wieder aus dem Leben entfernbar. Allerdings ist das in den meisten Fällen nicht nötig, und wer weiß, vielleicht ändert der eine oder andere ja wirklich seine Meinung. Zumindest soll man das nie ausschließen.

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Computertisch für das Bett

Laptops sind leicht zu transportieren und mit einer Internetverbindung gelangen wir von fast jedem Ort in das World Wide Web. Leider benötigen Laptops aber eine ebene Unterlage, damit sie nicht hin und her rutschen. So z.B. beim Gebrauch im Bett oder auf dem Sofa. Legt man sein Notebook auf die Beine, dann schlafen diese irgendwann ein und die Position ist zu unbequem. Außerdem wird durch die Beine oder Decken im Bett die Lüftung verdeckt, weil die kleinen Standfüße keinen Abstand zum Boden gewinnen können. Die Lösung ist nah, ein Computertisch für das Bett.
Damit sind diese Sorgen nun vergessen. Wer möchte nicht, an einen verregneten Tag am liebsten nur im Bett liegen bleiben? Doch man kann nicht die ganze Zeit nur schlafen, also muss etwas Unterhaltung her. Auf einem Computertisch für das Bett findet der Laptop Platz. Mit einem TV-Kabel verbunden kann man dann seine Sendungen verfolgen und muss dafür nicht einmal aufstehen. Man kann im Internet gemütlich surfen während draußen ein Sturm tobt oder man einfach keine Lust hat auf zu stehen.
Den Computertisch für das Bett gibt es aus verschiedenen Hölzern wie Ahorn, Eiche oder Buche, aber auch aus Edelstahl bzw. Aluminium. Er kann über vier Standfüße aufgestellt werden, sodass die Beine darunter noch etwas Spielraum haben. Es gibt aber auch Computertische für das Bett, welche über Rollen nahe an das Schlafgemach heran gefahren werden können. Hier finden dann auch Drucker und eine externe Tastatur noch Platz. Der Computertisch für das Bett ist also keine verrückte Idee, sondern etwas Praktisches.

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