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Wie kann man Menschen, die sich schon seit Jahren erfolgreich gegen einen Computer sträuben, trotzdem einen schmackhaft machen? Der Laptop ist eine Möglichkeit, die sich recht häufig bewährt. Aber warum haben Computer-Skeptiker oft weniger Skrupel, sich mit dem Gedanken anzufreunden, ein Notebook zu benützen, als einen Desktop Computer? Der Großteil der PC Verweigerer ist nicht mit einem Computer aufgewachsen. Deswegen ist die Vorstellung, sich so ein „riesiges Unding“ in die Wohnung zu stellen, abschreckend. Auch wenn es einen Schreibtisch gibt, auf dem ein Monitor bequem Platz finden würde, empfinden besonders etwas ältere Personen es als störend und unordentlich, wenn die ihnen nicht vertrauten Maschinen zu viel Raum einnehmen. Ein Notebook lässt sich hingegen einfach verräumen, nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn.

Ein weiteres Gegenargument – und zwar keinesfalls nur von Menschen jenseits der fünfzig – ist die fehlende Mobilität. Wer den Computer nur fallweise benützt, möchte wenigstens die Möglichkeit haben, dies auch außerhalb von zuhause tun zu können. Nachdem die Notebooks immer handlicher und leichter werden, kann man sie schnell in eine Tasche stecken und das Haus verlassen. Mit welchem Desktop Computer ist das schon möglich?

Drittens ist natürlich auch der Preis relevant. Günstige Notebooks sind schon für etwas über 200 Euro erhältlich, und zwar auch qualitativ absolut hochwertige Produkte. Für diesen Betrag bekommt man zwar auch schon einen Heimcomputer, aber zusätzlich ist eben noch ein Monitor nötig, sonst ist selbst der schnellste PC nutzlos. Jemand, der sein Gerät täglich verwendet, ist wahrscheinlich eher bereit, eine höhere Summe dafür auszugeben, als jemand, der sich für diese Idee ohnehin nicht sehr erwärmen kann. Das soll selbstverständlich nicht heißen, dass Notebooks nur für Technik-Feinde geeignet sind. Diesen dienen sie aber als eine Art leichter Einstieg in die Welt der Computer, so klein, unscheinbar und, falls wirklich nötig, auch schnell wieder aus dem Leben entfernbar. Allerdings ist das in den meisten Fällen nicht nötig, und wer weiß, vielleicht ändert der eine oder andere ja wirklich seine Meinung. Zumindest soll man das nie ausschließen.

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Die Netbooks sind seit dem Jahre 2008 in aller Munde und praktisch jeder Computerhersteller hat eines auf den Markt gebracht. Auf Grund der zahlreichen Modelle ist der Netbook-Markt allerdings unübersichtlich geworden. Ein kleiner Überblick von Webdesign-Nord über die besten Netbooks entsprechend dem Einsatzbereich:

Mobile Arbeiten – Asus EeePC 1005HA-M

Das Netbook-Modell Asus EeePC 1005HA-M bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden und ist optimal für mobile Arbeiten geeignet. Als Prozessor kommt der 1,6 Gigahertz schnelle Intel Atom N270 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist auf 1024 Megabyte DDR2-RAM bemessen und kann auf 2048 Megabyte erweitert werden. Das WSVGA-Display ist 10,1 Zoll groß, matt und bietet eine Auflösung von 1.024*600 Pixeln. Der Grafikchipsatz stammt von Intel und ist für normale Anwendungen wie der Textverarbeitung, Surfen und Onlinevideos schauen geeignet. Die Festplatte hat eine Speicherkapazität von 160 Gigabyte. Die weitere Ausstattung besteht aus einer 0,3 Megapixel Webcam, drei USB 2.0-Ports, VGA-Ausgang, Audio-Anschlüssen, RJ45, Mikrofon, Stereo-Lautsprecher, WLAN und einem Speicherkartenleser. Das Gewicht liegt bei nur rund 1,30 Kilogramm. Als Betriebssystem ist Microsoft Windows 7 Starter installiert. Im Handel kostet der Asus EeePC 1005HA-M zwischen 260 und 380 Euro.

Spiele-Netbook – HP Compaq Mini 311c

Das HP Compaq Mini 311c hat sich als Spiele-Netbook etabliert und bietet eine Akkulaufzeit von 4 bis 6 Stunden. Der Prozessor Intel Atom N270 ist 1,66 Gigahertz schnell und der 1 Gigabyte DDR3-RAM umfassende Arbeitsspeicher kann auf 3 Gigabyte ausgebaut werden. Die Festplatte verfügt über eine Speicherkapazität von 160 Gigabyte. Das HD-Breitbilddisplay hat eine Größe von 11,6 Zoll und überzeugt mit einer brillianten Bildqualität. Die Tastatur erlaubt ein angenehmes stundenlanges Schreiben. Das Kernstück des HP Compaq Mini 311c ist der Nvidia Ion LE Grafikchipsatz, der das Anschauen hochauflösender HD-Videos und 3D-Spiele erlaubt. Der Grafikchipsatz verfügt über einen Grafikspeicher von bis zu 319 Megabyte. Auf dem Netbook laufen 3D-Spiele die älter als zwei Jahre sind sehr flüssig während man bei aktuellen Spieletiteln die Detailstufe herunterdrehen muss um ruckelfrei spielen zu können. Zur weiteren Ausstattung gehört ein 5in1-Speicherkartenleser, WLAN, Webcam mit Mikrofon, drei USB 2.0-Ports, HDMI, VGA-Anschluss, Kopfhörer/Mikrofon-Kombianschluss, LAN und Bluetooth. Als Betriebssystem läuft Microsoft Windows XP Service Pack 3 auf dem Rechner. Im Handel ist das leistungsstarke HP Compaq Mini 311c Netbook für 275 bis 380 Euro erhältlich.

Langzeitläufer – Samsung N140

Das Samsung N140 zählt zu den besten Netbooks am Markt und beeindruckt durch eine lange Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden. Ein idealer Begleiter um unterwegs lange arbeiten zu können. Als Prozessor wurde ein Intel Atom N270 mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz verbaut und der Arbeitsspeicher umfasst 1 Gigabyte DDR2-RAM. Das matte TFT-Display weist eine Größe von 10,1 Zoll auf, besitzt eine LED-Hintergrundbeleuchtung und bietet eine Auflösung von maximal 1024*600 Pixeln. Die Festplatte hat eine Speicherkapazität von 160 Gigabyte und für die Grafikdarstellung sorgt ein Intel GMA 950 Grafikchipsatz. Eine Webcam mit 1,3 Megapixeln Auflösung, Speicherkartenleser, Mikrofon, Stereolautsprecher, WLAN, LAN, VGA-Ausgang, Bluetooth 2.1 EDR und drei USB 2.0-Ports runden die Ausstattung ab. Bei der Festplatte stehen alternativ 250 Gigabyte zur Verfügung, wenn das Modell mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 7 statt Windows XP gewählt wurde. Der Arbeitsspeicher kann auf 2 Gigabyte DDR2-RAM erweitert werden. Die beiden Stereolautsprecher leisten jeweils 1,5 Watt. Im Handel kann das Samsung N140 Netbook je nach Onlineshop zu einem Preis von 245 bis 429 Euro erworben werden.

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