Tag: PC

Im Zuge der immer größer werdenden Netzwerke und den schaleuren Computern entsteht der Wunsch, alles im Haus von einem PC aus kontrollieren zu können. Während man Temperatur, Beleuchtung etc. schon vorprogrammierten kann, stößt die Technik bei manchen Wünschen bisher an ihre Grenzen. Ein Beispiel hierfür ist das Wasserbett mit dem Computer steuern zu können.
Ein Wasserbett kann verschiedene Technik besitzen. In erster Linie geht es um die Heizmatten, welche das Wasser erwärmen. Diese können mittels Fernbedienung eingestellt werden oder man klinkt eine Zeitschaltuhr dazwischen und kurz nachdem man eingeschlafen ist, stoppt die Stromzufuhr. Auch die Bewegungsautomatik eines Wasserbettes, welche kleine Wellen erzeugt, kann sich mit der Zeit von alleine abschalten. Hierfür benötigt man keinen Computer, aber es gibt eine Möglichkeit.
Das Wasserbett mit dem Computer steuern zu können ist durch Musik möglich. Bei Therapien setzt man schon seit einiger Zeit Musik in Verbindung mit Resonanzkörpern ein. Eine solche Platte wird unter den Kern des Wasserbettes gelegt und mit dem Computer verbunden. Je nach dem was für Musik man hört, werden unterschiedliche Vibrationen erzeugt. Dies kann sowohl beruhigend, als auch anregend wirken. Der Resonanzkörper wandelt dabei die Musik einfach in Bewegungsenergie um und macht so die Musik spürbar. Ein toller Effekt der beim Wasserbett vom Computer aus gesteuert werden kann.
Das Musikprogramm bzw. der PC können über eine Zeitschaltung ebenfalls programmiert werden. Man legt sich nur noch auf sein Wasserbett und genießt das Gefühl. Nach der eingeschalteten Zeit, wenn man schon längst schläft, fährt der Computer sich dann herunter und beendet das Musikprogramm!

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Wenn es um die Entscheidung geht, für welche Art von Berufen man sich entscheidet, dann kommt auch immer wieder die Überlegung ins Spiel, ob ich während meiner Arbeitszeit hauptsächlich die Wände meines Büros und vor allem den Bildschirm meines Computers sehen möchte, oder ob ich jemand bin, der viel unterwegs sein möchte und eher draussen arbeitet. Zwei typische Berufsfelder, die beides verbinden können, sind die Tourismusmanager und die Sportmanager. Wir stellen die Berufe vor und erklären, wer wohl öfter am Computer arbeitet und wer die Nase in den Wind hält.

Der Tourismusmanager: Am Strand oder am PC?

Ein Klischee über das Tourismusstudium ist, dass man als Absolvent dort arbeitet, wo andere urlauben. Dabei sind die verschiedenen Tourismusmanagement Studiengänge gar nicht unbedingt auf eine Tätigkeit fernab von zu Hause ausgelegt. Denn natürlich gehört das Überwachen von Hotels und die Preisverhandlung vor Ort zum Tätigkeitsbereich eines Reiseveranstalters dazu. Aber der Großteil wird in Büros in Deutschland organisiert. Verhandlungen mit Fluglinien oder die Organisation von Transporten und Ausflügen – all das muss erstmal theoretisch geplant werden, bevor es dann im Urlaub von Animateuren und weiteren Angestellten praktisch durchgeführt wird. Insofern ist ein Tourismusmanagement Studium auch ein Studium, dass auf die Tätigkeit vor dem Computer Bildschirm hinausläuft. Wer das umgehen möchte, der sollte schon während der Studienzeit möglichst viele Auslandsaufenthalte und –praktika absolvieren und sich so Sprachkenntnisse und auch Wissen über das entsprechende Land oder mehrere Länder aneignen. Dann stehen auch die Türen zu einem Job in der Urlaubsregion offen.

Der Sportmanager: Sportplatz, Labor oder Sport-Software?

Viele sportbegeisterte Jugendliche möchten auch im späteren Berufsleben ihrem Hobby treu bleiben und eine Tätigkeit in der Sportbranche ausführen. Die Arbeitsfelder können dabei ganz unterschiedlich aussehen. Zum einen gibt es Sportmanager, die einzelne Sportler managen, Verträge aushandeln und den Schützling zu den Sportveranstaltungen wie zum Beispiel dem Autorennen begleiten. Bei dieser Tätigkeit wechseln sich Bürozeiten mit den Outdoor-Zeiten regelmäßig ab. Wer einen Sportwissenschaften Bachelor Studiengang wählt, der entscheidet sich für eine Tätigkeit zwischen Sportplatz, Labor und Computer. Auf dem Sportplatz werden neue Trainingsmethoden ausprobiert, die dann später im Labor und auf dem Computer mittels spezieller Software analysiert und verbessert werden.

Man sieht, in den verschiedensten Berufen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, sich nicht nur am Schreibtisch und damit geistig, sondern auch körperlich zu betätigen. Man sollte sich nur frühzeitig mit den Möglichkeiten beschäftigen und diese nutzen.

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Technik und Natur

Sie lieben alles, was mit Technik zu tun hat? Sie schrauben stundenlang an ihrem Traumauto herum oder beschäftigen sich auch in der Freizeit am liebsten mit ihrem PC? Keine Seltenheit in der heutigen Zeit. Die Beschäftigung mit technischen Inhalten kann durchaus ein sehr beruhigendes und ausfüllendes Hobby werden. Die Gefahr dabei ist nur, dass man den Bezug zur Natur verliert. Man darf nicht vergessen: Alle genialen technischen Raffinessen kommen doch nicht an die Vorbilder in der Natur heran, kein Computer ist so flexibel wie das menschliche Gehirn, kein Gerät so beweglich, geschmeidig und schnell wie ein Tier. Die hochkompliziertesten Flugzeuge kommen doch nie an die Perfektion eines kleinen Vögelchens heran. Das bedeutet, wir laufen mit unserer Technologie doch immer nur der Natur hinterher. Das muss man bei seiner Technikliebe immer im Hinterkopf behalten. Die besten Erfindungen wurden von der Natur abgeschaut, man denke nur an den Lotuseffekt verschiedener Oberflächen, den es in der Natur schon immer gab. › Continue reading…

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