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Mit einem Ubuntu HSDPA Modem ist man auch unterwegs rasend schnell im Internet unterwegs. Das Datenübertragungsverfahren des UMTS Standards machts möglich.

Wenn man zusätzlich zu dieser Hardwarekomponente, also dem Ubuntu HSDPA Modem, noch die Softwarekomponente Ubuntu mit ins Spiel bringt, dann kann man sicher sein, dass schneller Internetzugang garantiert ist. Ubuntu ist nämlich ein sehr einfach strukturiertes Betriebssystem, mit dem man keine Probleme beim Gang ins Internet haben dürfte. Der größte Vorteil an einem HSDPA Modem ist, dass man damit überall ins Internet gehen kann, ganz egal wo man sich gerade aufhält. Da man das Internet über das Mobilfunknetzwerk empfängt, ist der Online-Nutzung des Laptops fast keine Grenze gesetzt. Wenn man ein Smartphone besitzt, auf dem Ubuntu als Betriebssystem installiert ist, man kann auch mit Ubuntu HSDPA Internetgeschwindigkeit nutzen, ohne dass dazu ein separates Modem benötigt wird. In diesem Fall ist das Smartphone selbst das Modem, welches die Internetverbindung via HSDPA herstellt. Dieses Internet ist von der Geschwindigkeit her mit DSL zu vergleichen, nur dass man für HSDPA keinen Festnetzanschluss benötigt, von welchem das Internet ausgeht. Mobiles Internet ist in der modernen Gesellschaft zu einem Standard geworden.

Jeder der technisch auf dem Laufenden bleiben will, hat für sein Handy oder Smartphone auch einen Internetvertrag, am besten natürlich eine Flatrate, damit man auch unterwegs seine E-Mails abrufen kann oder selbst welche verschicken möchte. Mit Ubuntu HSDPA Internet, ob nun per Modem auf dem Laptop empfangen oder mit dem Smartphone, ist man immer schnell im Netz, als wäre man an einem stationären Computer mit Festnetzinternetanschluss.

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Die Welt ist sehr groß. Doch im Zuge der Globalisierung und der Öffnung der Märkte wurde sie immer kleiner. Mit den Erfindungen Eisenbahn, Telefon und Internet konnten und können noch immer große Entfernungen überwunden werden. So kann man von Deutschland aus Geschäfte mit China aushandeln ohne das man in das jeweilige Land reisen muß. Durch das Internet ist alles näher zusammengerückt. Momentan gibt es einen neuen Trend, der den alten aber zu bestätigen scheint. Dieser neue Trend heißt mobiles Internet. Mit den Smartphones ist dies nun endlich möglich. Außerdem geht es sehr schnell. Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, dass allerdings viele Fähigkeiten eines Computers besitz. Mit diesen Geräten kann man somit auch sehr gut im Internet surfen. Durch ein spezielles System, dass sich UMTS nennt, wird das Internet auf dem Handy schneller. Jedoch ist Internet am Handy auch eine Frage des Geldes. Am besten ist es, wenn man sich eine Flatrate dafür anschafft. Das bedeutet, man zahlt einmal im Monat einen gewissen Betrag und kann sooft ins Internet wie man möchte. Diese Form von Datentarif ist die häufigste und auch beliebteste. Man kann sich aber auch Tagesflatrates anschaffen. So kann man testen, ob das mobile Internet überhaupt etwas für einen ist. Man muss also nicht sofort für einen vollständigen Datentarif entscheiden, sonder kann es erst einmal testen. Mehr zum Thema mobiles Internet und Datentarife erfährt man im Internet. Für die Recherche empfiehlt sich hier dann vorerst der PC. Aber vielleicht wird man die nächste Recherche schon am Handy erledigen und das sogar mit sehr viel Spaß.

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Wer Handys besitzt, hat meist auch einen Vertrag für diese Handys. Diese Verträge kann man entweder direkt im Shop oder auch bequem von zu Hause über das Internet auf der Website des Anbieters abschließen. Es gibt einige Vor- und Nachteile zu beiden Varianten. Wenn man sich die von Webmastern designte Homepage des Anbieters ansieht kann man auf viele optische Tricks herein fallen. Die Elemente der Seite wurden geschickt platziert. So gefällt dem Kunden was er sieht. Es ermuntert zu Kauf. Dies ist der Job des Webmasters. Ein weiterer Nachteil ist, dass man mit niemandem direkt sprechen kann, sondern nur gewisse Texte hat, die man lesen sollte. Wenn man in den Texten etwas nicht versteht hat man eben Pech. Im Shop kann man mit einem Berater sprechen. Er informiert einen umfassend. Jedoch kann er bewusst das Kleingedruckte unterschlagen. Man schenkt dem Berater vertrauen und zahlt am Ende für seinen Vertrag mit Handys doch mehr als man wollte. Deswegen sollte man immer nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen fragen. Diese sollte man aber auch im Internet durchlesen. So ist man immer auf der sicheren Seite. Vorbeugend kann man sich in Blogs und Foren aber auch Kritiken zu den jeweiligen Anbietern durchlesen. Hier erfährt man vieles, was man auf den offiziellen Websites nicht erfährt.

Man bekommt gute und schlechte Erfahrungen der Kunden geschildert. So weiß man, von welchem Anbieter man vielleicht besser die Finger lassen sollte. Man lernt gewissermaßen aus den Fehlern der anderen. So muss ein Fehlern nicht mehrmals begangen werden. Alles weitere, was man zu Vertrag mit Handys wissen muss, findet man im Internet oder erfragt es im Shop.

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Wie gut ist die Netzabdeckung mit UMTS für eine Adresse und einen bestimmten Ort? Diese Frage muss man sich aber nicht nur stellen. Denn mit dem UMTS Verfügbarkeitscheck kann man sie auch ganz schnell beantworten: Man kann bundesweit sehr genau schauen, wo diese Datenübertragungsmöglichkeit auch wirklich gegeben ist und wo nicht.

Das Universale Mobile Telecommunications System, was kurz und gängig stets als UMTS bezeichnet wird, wird von verschiedenen Mobilfunk Anbietern in deren Programm geführt und als Datentarif angeboten. Seit gut sechs Jahren ist das UMTS Netz auch in Deutschland per Lizenz an die Mobilfunk Anbieter vergeben worden. Damals musste eine technische Verfügbarkeit von UMTS bei etwa 50 Prozent der Bevölkerung realisierbar sein. Die Betreiber haben dabei verständlicherweise zunächst in den großen Ballungsgebieten das UMTS Netz eingerichtet und ausgebaut. Mittlerweile kann man mit dem UMTS Verfügbarkeitscheck sehen, dass auch die ländlichen Regionen sehr gut auf diese Datenübertragungsrate zurückgreifen können. Der UMTS Verfügbarkeitscheck ist mit wenigen Klicks im Internet aufzurufen. So kann man auf unabhängigen Testseiten diesen mit Eingabe seiner Adresse machen. Oder aber man geht auf die Seiten der Anbieter, die ebenfalls in der Regel auch eine kostenlose Überprüfung der möglichen Netzabdeckung anbieten. Darüber hinaus kann man heute aber auch zusätzlich zum Aufmöbeln der erreichten Geschwindigkeiten HSDPA oder HSUPA noch dazu wählen. Macht man den UMTS Verfügbarkeitscheck wird einem in der Regel auch gleich ein möglicher Datentarif mit offeriert. Und da die Angebote auch im Preissektor sehr unterschiedlich sind, sollte man hier ebenfalls einmal genau schauen, was mit den einzelnen Tarifen geboten wird.

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Viele Berufsgruppen sind mittlerweile vom Handy abhängig. Einfach aufgrund der Tatsache, dass die Welt immer vernetzter, schnelllebiger und mobiler wird, ist es zur Notwendigkeit geworden, dass man überall erreichbar ist. Das funktioniert mit dem Handy ganz hervorragend. Auch die Internetnutzung ist mit dem mobilen Alleskönner heutzutage spielend möglich geworden. Überall, egal wo man sich gerade befindet, ins Internet gehen zu können, ob es nun lediglich zum Abrufen von E-Mails ist oder ob man beruflich eine ständige Internetverbindung benötigt – mit den modernen Smartphones ist es möglich. Es gibt genügend Berufe, die ständig Inhalte ins Netz stellen müssen und die dies jetzt auch mit dem Smartphone unterwegs tun können. Aber abgesehen einmal von der tatsächlichen Nutzung des Gerätes, wie kommt man eigentlich an ein solches Handy, wenn man einen negativen Schufa-Eintrag sein Eigen nennt? Hat man einen Beruf, in welchem die Nutzung eines solchen Gerätes vielleicht nicht zwangsläufig vorgeschrieben ist, sich aber zumindest als sehr hilfreich gestaltet, dann hat man ein Problem, denn die Mobilfunkverträge werden erst nach Einsicht ins Schufa-Register erteilt. Wer aber ein Motorola trotz Schufa haben möchte, der ist noch nicht ganz verloren. Denn wenn man die Prüfung des Schufa-Eintrages vermeiden möchte, dann muss man sich eben ein Handy ohne Vertrag anschaffen.

Das Motorola trotz Schufa ist möglich, wenn man sich lediglich das Handy als solches kauft, dann fällt keine Prüfung der Schufa-Akte an. Allerdings ist das Gerät dann auch wesentlich teurer, da man den kompletten Betrag zahlen muss und diesen nicht wie bei einem Handyvertrag auf mehrere Monate verteilt abbezahlt. Für Berufsgruppen, die das Handy, natürlich mit schnellem Internetzugang, auf jeden Fall benötigen, führt hier kein Weg an dieser Lösung vorbei, außer natürlich man hält seinen Schufa-Eintrag im positiven Bereich, aber das ist äußerst schwierig, wenn man sich gerade ein Haus bauen möchte oder ein Auto kaufen will.

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Die Möglichkeiten, sich seinen Computer mit Software aufzumotzen, die sind heute schier unbegrenzt. Auf dem Markt des Software Zubehörs da hat sich ein riesiger Boom entwickelt, der wirklich für jeden etwas im Angebot hat. Für jeden etwas im Angebot gibt es auch im weiten Feld der Kommunikation. Mobiles Internet mit dem Laptop genießen, das ist das moderne Leben heutzutage. Kaum jemand ist noch auf den fest installierten Computer im heimischen Zimmer angewiesen. Dank modernster Technik kann man heute mit dem Laptop, dem Notebook oder auch dem Handy immer und überall seine Dinge auf dem Datenhighway erledigen. Seien es geschäftliche Sachen oder etwas für das private Vergnügen. Mobiles Internet auch mit dem Laptop, das hat sich wirklich richtig gut etabliert. Und so suchen auch immer mehr Menschen, die diese bequeme Form der Internetnutzung haben möchten, nach guten Datentarifen. Angesichts der zahlreichen Anbieter auf diesem Markt kann man auch tolle Schnäppchen machen. Im Internet bieten zahlreiche Shops wirklich attraktive Angebote für mobiles Internet auch mit dem Laptop an. Dabei muss man sich vor Abschluss eines Vertrages genau überlegen, was man eigentlich letztlich wirklich nutzen möchte. So sind zum Beispiel User, die vieles aus dem Internet herunterladen wollen ganz anders tariflich einzustufen wie jene, die eigentlich nur die mobile Kommunikation via Mail oder Chats im Netz nutzen. Und so gibt es für wohl jeden Bedarf auch entsprechende Tarife, die man sich auf seine individuellen Wünsche zusammenstellen kann. Schnelle Verbindungen mit einer entsprechenden Speed, die sollte man auf jeden Fall suchen, wenn man viel mobiles Internet auch mit dem Laptop genießen will. So steht man nicht auf dem Datenstau, sondern ist schneller drin.

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In der heutigen Welt kostet alles Geld. Nichts bekommt man geschenkt und für das Geld muss man eine Menge arbeiten. Jedoch kann man im Internet jede Menge Softwares bequem herunterladen und das kostenlos. So stellen viele Handyanbieter Softwares für die Handys online. Es gibt zum Beispiel Softwares, mit denen man die Daten von Handy und PC synchronisieren kann. Dies ist sehr vorteilhaft. So muss man nicht mehr lange nach den Daten suchen, sondern hat sie einfach auf beiden Geräten. Diese Softwares sind wie bereits erwähnt meist kostenlos. Bezahlen muss man allerdings den Handyvertrag. Dieser kann sehr teuer werden, wenn man die falschen Konditionen hat. Deswegen sollte man unbedingt die Handyverträge Anbieter vergleichen. So findet man den besten vertrag. Den besten vertrag gibt es so gesehen auch nicht. Der beste Vertrag kann nur individuell gestaltet werden. Jeder telefoniert anders. Viele wollen auch mit ihrem Handy im Internet surfen. Danach sollte man dann bei den Handyverträge Anbietern gesondert nachfragen. Meist bietet sich hier eine Flatrate an. Bei dieser Art von vertrag zahlt man einmal, kann den Dienst in diesem Zeitraum dann aber so oft nutzen, wie man möchte. Deswegen sind Flatrates bei den Kunden sehr beliebt. Mehr zum Thema Handyverträge und Anbieter erfährt man im Internet.

Hier kann man alle auf der Seite der Anbieter nachlesen. Wer jedoch Kritiken und Bewertungen haben möchte, der sollte sich in Blogs und Foren umsehen. Hier gibt es Seiten zu allen möglichen Themen. Alle Fragen werden beantwortet und Unwissenheit gehört der Vergangenheit an. Dies ist sehr praktisch.

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Damit man bei negativem Schufa-Eintrag trotzdem ein Handy bekommen kann, muss man sich häufig einschränken. Obwohl die Schufa den Netzbetreibern die finanzielle Situation des Antragstellers zwar präsentiert, ist sie dennoch nicht für den letztendlichen Vertragsabschluss verantwortlich. Diese Entscheidung obliegt alleine den Providern.

Deshalb ist es prinzipiell ja auch immer noch möglich, dass man selbst bei negativer Schufa Handys in seinen Besitz bringen kann. Doch wie oben schon angesprochen, dies ist nicht ohne weiteres möglich. Damit einem die Netzanbieter trotz der negativen Schufa Handys anvertrauen, muss man gewisse Abstriche machen. Damit der Mobilfunkanbieter, bei dem man sich für einen Vertragsabschluss interessiert, auch über den Zustand des negativen Eintrages hinwegsieht, muss man ihm zeigen, dass man sich der eigenen finanziellen Situation sehr wohl bewusst ist und deshalb nicht zu überschwänglichem Geldausgeben neigt. Wenn man sich also für einen Mobilfunktarif mit günstige Tarifen interessiert, dessen monatliche Abrechnungen kein finanzielles Risiko bergen, dann ist der Mobilfunkkonzern sicherlich eher dazu bereit, es zum Abschluss eines Vertrages kommen zu lassen. Auch die Auswahl des Mobilfunkgerätes ist hier von Bedeutung. Hier sollte man, wenn man einen negativen Schufa-Eintrag vorzuweisen hat, ebenfalls auf eine preiswerte Lösung zurückgreifen. Weil man die Geräte, die man zu einem Mobilfunkvertrag dazu erhält, in den monatlichen Rechnungen abzahlen muss, sollte man kein hochmodernes Smartphone wählen. Auch mit den Schufa Handys, also den Handys, die man trotz der negativen Schufa erhalten kann, kann man in ordentlichem Tempo im Internet surfen. Man muss sich also keine Sorgen machen, dass man mit negativer Schufa Handys gänzlich abschreiben müsste. Auch wenn man keinen Vertrag bekommen sollte, Handys ohne Vertrag kann man jeder Zeit und mit jedem Schufa-Eintrag kaufen.

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