Tag: Webportale

Immer wieder ist der Verbraucher auf der Suche nach dem “Ort” an dem er ein bestimmtes Produkt am preisgünstigsten erwerben kann. Die beste Anlaufstelle ist in diesem Fall wohl das Internet. Hier erhält man vielfach Produkte eine ganze Ecke günstiger als es im Einzelhandel der Fall wäre.

Schließlich kann man im Netz Tools wie etwa Preissuchmaschinen oder auch Vergleichsportale nutzen, die eine Vielzahl verschiedener Kaufoptionen auflisten und anbieten. Mit solchen Informationen in der Hinterhand ist es oftmals ein Kinderspiel die besten Konditionen für bestimmte Produkte zu ermitteln. In sehr vielen Fällen kann dabei überaus zielgerichtet nach einzelnen Produkten gesucht werden.

Macht man sich etwa auf die Suche nach einem Hochglanz Sideboard, so kann einem das Internet via Preissuchmaschine hier sehr gute Angebote heraussuchen. Diese kann man dann anschließend nach Preis sortieren und bekommt so sofort die Option angezeigt die derzeit am günstigsten ist. Dabei werden in aller Regel auch weitere Nebelosten wie Lieferkosten mit berücksichtigt, sodass man hier einen wirklich objektiven Preisvergleich vorliegen hat.

Lieferkosten kann man in einigen Fällen übrigens auch umgehen: Einfach einen gewissen Mindestbestellwert überschreiten, indem man zum Beispiel gleich mehrere Produkte oder Produkte einer teureren Kategorie erwirbt und schon werden einem die Kosten für den Versand vom Webshop erlassen. Somit hat man im Internet viele Möglichkeiten an der Hand um mitunter bares Geld zu sparen!

Dabei sind Webshops in der Regel auch grundsätzlich (unabhängig vom Preisvergleich) günstiger als der Einzelhandel. Dass liegt an zahlreichen Faktoren: Zunächst einmal haben Webshops nicht derart hohe Nebenkosten wie “normale Geschäfte”. So sparen sich Internetshops zum Beispiel Mieten für Ladenverkaufsflächen sowie auch Gehälter für das Personal. Auf diese Art und Weise kann eine Menge Geld eingespart werden, was dann dazu führt, dass man dem Kunden Produkte auch preiswerter anbieten kann.

Darüber hinaus werden jedoch auch noch weitere Kosten im Bereich der Logistik eingespart. So werden in Webshops oftmals höhere Mengen an Produkten umgesetzt, sodass dies weiterhin auf den Einzellpreis drückt. Zusätzlich wissen die Betreiber von Webshops auch um die (oben angesprochene) bessere Vergleichbarkeit im Netz und sind daher umso mehr dazu angehalten ihre Preise wirklich konkurrenzfähig, also günstig zu gestalten.

Es kommt also ein ganzer Haufen von Faktoren zusammen, die alle zusammen (für den Verbraucher positiv) auf den Preis wirken. Somit lohnt es sich in vielerlei Hinsicht Produkte im Netz kaufen. Nicht zuletzt deswegen, weil es auch einfach bequemer ist. Schließlich kann man im Internet all dass wofür man in der Stadt von Geschäft zu Geschäft laufen müsste einfach per Mausklick erledigen und spart mitunter auch eine ganze Menge an Zeit.

Was für Produkte gilt, gilt im übrigen auch für Dienstleistungen. Warum nicht einfach das Berlin Hotel über das Netz buchen? Auch in solchen Bereichen sind ganz erhebliche Einsparen drin, wenn man sich das Internet auf eine clevere Art und Weise zunutze macht, die Augen offen hält und stets gut vergleicht.

Bei Dienstleistungen wie etwa Hotels werden dem Verbraucher oftmals allein dafür dass er online statt offline bucht Rabatte angeboten. Der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass es auch für das Hotel Aufwand einspart und damit auch die Kosten für die Buchung reduziert.

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Das Internet lässt sich vielseitig nutzen um Kosten einzusparen. Dies gilt genauso für den Bereich Shopping, als auch für Finanzdienstleistungen, die man im Netz mit Leichtigkeit mit einander vergleichen kann.

Ohne das Internet wäre es in vielen Fällen überaus schwierig Angebote objektiv gegeneinander abzuwiegen. Doch im Netz werden auf zahlreichen Portalen umfangreiche Datenbestände bereit gehalten, um etwa Kreditkarten-Kosten berechnen zu können.

Das Thema Kreditkarten-Kosten eignet sich überdies gut dazu, aufzuzeigen dass man dank dem Internet hier im Vorteil ist: Die tatsächlichen Kosten für eine Kreditkarte präzise zu ermitteln ist nämlich gar nicht mal so einfach! Es gibt zwar jede Menge Banken, die sich eine “kostenlose Kreditkarte” auf ihre Fahnen schreiben, doch ist die Definition von “kostenlos” hierbei höchst unterschiedlich. Internetportale können hier mehr Klarheit verschaffen.

Bei den Angeboten ist in der Regel gemeint dass zwar keine regelmäßigen Grundgebühren für die Kreditkarte anfallen, was aber keineswegs bedeutet dass ihre Nutzung gänzlich kostenlos ist. Die Definition von “kostenlos” ist hier in der Tat höchst unterschiedlich und muss differenziert betrachtet werden. Beispielsweise kann ein Auslandseinsatz der Kreditkarte Gebühren veranschlagen, genauso wie eine Bargeldverfügung. Auf der anderen Seiten können die teureren Kreditkarten aber auch bereits Leistungen wie eine Reiserücktrittversicherung beinhalten und so Geld sparen.

Alles in allem gibt es bei den Kreditkarten also eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, die man alle zusammen berücksichtigen muss, um wirklich objektiv zu ermitteln welche Kreditkarte die am besten geeignete ist. Diese Aufgabe ist bei der Fülle an verschiedenen Angeboten kaum zu bewältigen. Von daher können hier Internetportale mit automatisierten Vergleichen durchaus weiterhelfen und das Leben des Verbrauchers wesentlich einfacher gestalten.

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Immer häufiger werden Internetportale genutzt, bei denen Vergleiche im Vordergrund stehen. In vielen Fällen geht es dabei einfach darum die besten Konditionen für eine bestimmte Dienstleistung zu finden. Dies geht auf entsprechenden Webportalen wesentlich einfacher, als wenn man sich als Verbraucher selbst auf die Suche nach dem besten Angebot macht.

Möchte man zum Beispiel die besten Tagesgeldzinsen berechnen lassen, so sind entsprechende Webportale hierzu der ideale Ort. Hier gibt es Features wie etwa einen Tagesgeldrechner, bei dem man einfach angibt, wie viel Geld man über welchen Zeitraum anlegen möchte. Der Rechner greift dabei auf eine umfassende Datenbank mit Angeboten zu und ermittelt daraufhin per Mausklick die beste Option für den Verbraucher. Einfach kommt man also kaum an die besten Konditionen.

Würde man die ganze Arbeit, die einem das Tagesgeldzinsen berechnen sonst machen würde “zu Fuß” erledigen, so wäre man damit mitunter Stunden, wenn nicht gar Tage beschäftigt. Schließlich müssten man erst einmal alle Angebote sammeln und ordnen, dann müsste man sich anschauen an welche Bedingungen die entsprechende Verzinsung bei der jeweiligen Bank gebunden sind und darüber hinaus auch noch Effekte wie Zinseszins und Intervall der Zinsgutschrift mit in einen objektiven Vergleich mit einbeziehen. Auch Kontoeröffnungsprämien würde man für einen Vergleich berücksichtigen müssen.

Man sieht am Beispiel Tagesgeld also: Vergleichen ist nicht unbedingt etwas Triviales. Doch Internetportale die umfassende Datenbestände zu verschiedensten Anbietern bereithalten machen einem hier das Leben wesentlich einfacher. Hier passiert alle dass was man sonst mühsam selbst erledigen müsste voll-automatisch. Somit spart das Ganze eine Menge Arbeit ein und somit auch viel Zeit!

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